Pandemiezeit gleich Spendenzeit

Pandemiezeit = Fundraisingzeit?

Die Corona-Pandemie ist kein Grund, weniger Energie in die Akquise von Spenden zu stecken. Vielmehr gibt es zahlreiche Gründe, gerade jetzt die eigene Organisation, das eigene Anliegen selbstbewusst zu präsentieren. Das betonte Dr. Patrick Roy, Geschäftsführer Triple Impact, während eines Webinars des Stiftungsnetzwerkes des Bankhauses Donner & Reuschel am 30.6.2020. Wir haben reingeschaut und das Wichtigste aus Stiftungssicht zu Papier gebracht. Das erste Fazit vorab: Die Mission Mutmachen ist geglückt.
Kommunikation und Digitale Events

Auch das noch!? Thema: Kommunikation für Stiftungen!

Die weltweiten Aktienmärkte sind eingebrochen. Viele Anlagen und Wertpapiere haben 30 bis 40 Prozent eingebüßt. Die eigene Anlagestrategie ist erst einmal über den Haufen geworfen worden und viele Stiftungsvorstände fragen sich, ob sie in der Vergangenheit alles richtig gemacht haben, wie sie sich dem Aufsichtsrat erklären werden und ob sie weiterhin an ihrer Finanzstrategie festhalten sollen. Da kommt jetzt das Thema Kommunikation denkbar ungelegen. Ja, viele empfinden es sogar als störend und haben in Corona-Zeiten andere Sorgen. Aber Kommunikation ist jetzt wichtiger denn je.
Podcast Folge 84

Die Blockchain ist für Stiftungen relevant

Warum sollten sich Stiftungen mit der Blockchain befassen? Weil sie Anwendungen ermöglichen wird, die die Stiftungspraxis befruchten und Stiftungen neue Bewegungsspielräume auf ganz verschiedenen Feldern eröffnen wird. Davon ist der Stiftungsexperte Stefan Haake überzeugt und hat im FreitagsPodcast auch gute Gründe dafür. Für ihn hat die Zukunft schon begonnen, und diese ist eine abseits explodierender Bitcoin-Kurse.
Schreiben für die Stiftungswebsite

Das Schweigen der Stiftungswebsites

Wenn wir mit dem Storytelling auf der Stiftungswebsite beschäftigen, dann setzen wir voraus, dass Stiftungen ihre Geschichten kennen und diese einfach nur zu Papier bringen müssen. Was wir dabei ignorieren ist das Scheitern am Schreiben, am Ausarbeiten einer Storyline, am Transportieren von Bildern. Dieses Scheitern am Schreiben für die Stiftungswebsite muss aber nicht sein, es gibt einfach ein paar Regeln, mit denen Stiftungen ihre Geschichte ganz einfach „zu Papier bringen“, wie wir früher gesagt hätten. Denn Schreiben kann die pure Freude sein.
Podcast Folge 98 Teil 2

Fundraising und Kommunikation sind eineiige Zwillinge

Wer als Stiftungsverantwortlicher glaubt, die Welt nach der Corona-Pandemie wird wieder ein sein wie davor, der irrt. Davon ist die Fundraising-Expertin Ursula Becker-Peloso überzeugt. Für die Inhaberin von Fundraising and More in München werden viele Errungenschaften der digitalen Welt auch im Stiftungssektor künftig die Richtung vorgeben, in der täglichen Stiftungspraxis und damit auch im Fundraising. Welche digitalen Werkzeuge sie dabei meint und welche Entwicklungen Stiftungen auf gar keinen Fall verschlafen sollten, darüber sprachen wir mit ihr in Teil II des #FreitagsPodcasts.
Vertwittert

Vertwittert!

Immer noch twittern viel zu wenige Stiftungen. Entschließen sie sich dann doch dazu, sich auf Twitter zu registrieren und drauf los zu zwitschern, dann geht es ihnen meist nicht schnell genug mit den Followern, und die Wirkung ist am Anfang auch nicht so dolle. Bei Twitter aber ist wie bei der US-Wahl, Stiftungen soll es mit Joe Biden halten: Nur Geduld, bewahrt Ruhe, es wird. Denn vermeiden Stiftungen die drei folgenden Fehler, dann ist das schon einen Tweet mehr als die halbe Miete.
No-Gos für Stiftungswebsites

www.so-nicht.de

Die gute alte Visitenkarte. Sie gibt es noch, sie ist praktisch, sie ist kompakt, sie ist clean, sie ist einigermaßen wertig, und sie ist der erste Ankerpunkt, den man mit einem neuen Gegenüber hat. Denn in der Regel bekommt von ihm ja auch eine. In Deutschland wird sie getauscht, in China wird sie mit zwei Händen überreicht. Und sie hat in der Neuzeit ein Pendant: die Website. Auch bei Stiftungen sollten dementsprechend der erste Eindruck passen und ein paar NO GOs vermieden werden.
Spaltet Digitalisierung

Spaltet die Digitalisierung die deutsche Stiftungslandschaft?

Es steht eine berechtigte Frage im Raum. Wird es künftig eine geteilte Stiftungslandschaft geben? Geteilt in solche Stiftungen, die digital sind und Teil der digitalen Welt sind, und solche Stiftungen, die sich die digitale Welt schlicht nicht leisten können? Weil sie sich die notwendigen Investitionen nicht leisten können? Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort, auf gar keinen Fall lässt sie sich aber pauschal mit JA beantworten. Denn digitalisierte Prozesse und digitale Werkzeuge sind zwei paar Schuhe. Eine Spurensuche.
Regie Karl Ranseier

Regie: Karl Ranseier

Wenn Karl Ranseier Regie führt, steht der Relaunch der Stiftungswebsite vermutlich unter keinem guten Stern. Karl Ranseier, diese Figur aus der in den 90ern wahnsinnig erfolgreichen Comedy-Sendung RTL Samstag Nacht, hatte stets kein gutes Händchen. Auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer fand er zum Beispiel immer nur Bernd sein Zimmer. Damit der Relaunch der Stiftungswebsite nicht Karl Ranseier-mäßig schiefläuft, müssen einige Dinge tunlichst vermieden wären. Wir haben einmal drei Gründe für das Scheitern des Stiftungswebsite-Relaunchs zusammengetragen.
virtuelle Spendenläufe

Auf die Plätze, fertig, …

Der Spendenlauf, an den ich mich am liebsten erinnere, war jener, bei dem es um eine Wette ging. Christian Neureuther wettete mit mir, dass er die 10 Kilometer schneller läuft als ich. Also rannten wir los, durch feuchten Wald und frische Luft, und es war egal, wer schneller war, es ging um die Sache. Wie Spendenläufe auch virtuell funktionieren, dazu gab uns Olivier Kaeser von atlasGO am 26.8. im Rahmen eines von BM Communications organisierten Privatissimo in München einen Einblick.

Neue Beiträge

-Interview Ulrike-Esther Franke

Wir brauchen keine Kriegswirtschaft, aber wir brauchen Investments in militärische Fähigkeiten

Sie ist Politikwissenschaftlerin, hat Internationale Beziehungen studiert, arbeitet heute beim European Council on Foreign Relations (ECFR), einem Think Tank, der sich mit Themen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik befasst. Spezialisiert ist sie auf neue technische Lösungen, etwa Drohnen. Wir trafen Ulrike Esther Franke in Paris zum Gespräch über europäische Fähigkeiten, alte Sicherheiten und neue Realitäten – und nahmen eine Portion Optimistisches mit nach Hause.
Remember 1907

Remember 1907

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.