Websitecheck - 20 Jahre EVZ

Eine Lobhudelei für eine Stiftungswebsite

Wow. Kennen Sie das? Sei gehen auf eine Stiftungswebsite und denken sich einfach nur WOW, toll gemacht, das macht Spaß anzuschauen weil es den Machern Spaß gemacht hat, das so aufzusetzen. Eine dieser Stiftungswebsites, die bei uns genau das ausgelöst hat, ist jene der Stiftung EVZ, also genau gesagt jene, die vom Team dort zum 20jährigen Jubiläum freigeschaltet wurde. Von oben bis unten ist das Ganze gelungen, und wie bei der Einigen sicher noch bekannten Fernsehsendung Zimmer frei ist es Zeit für eine ultimative Lobhudelei.
Pandemiezeit gleich Spendenzeit

Pandemiezeit = Fundraisingzeit?

Die Corona-Pandemie ist kein Grund, weniger Energie in die Akquise von Spenden zu stecken. Vielmehr gibt es zahlreiche Gründe, gerade jetzt die eigene Organisation, das eigene Anliegen selbstbewusst zu präsentieren. Das betonte Dr. Patrick Roy, Geschäftsführer Triple Impact, während eines Webinars des Stiftungsnetzwerkes des Bankhauses Donner & Reuschel am 30.6.2020. Wir haben reingeschaut und das Wichtigste aus Stiftungssicht zu Papier gebracht. Das erste Fazit vorab: Die Mission Mutmachen ist geglückt.
Diese digitalen Events bleiben

Wann bleibt das digitale Stiftungsevent?

In den vergangenen zwei Jahren haben etliche Stiftungen reichlich Erfahrungen mit digitalen Stiftungsevents gesammelt. Für manche waren es die ersten Gehversuche mit dem Webinar, für andere wiederum war der Beginn der Pandemie das Startsignal, den digitalen Austausch zum digitalen Event hochzujazzen. Auch wir haben mit unserem Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen, der dieses Jahr am 27.4.2022 stattfindet, anfangs nicht gewusst, was wir tun. Mittlerweile ist das anders, aber das muss auch so sein, denn mittlerweile kristallisiert sich heraus, was ein digitales Stiftungsevent braucht, damit es bleibt.
Podcast Folge 102

Spenden schnell bescheinigen ist Pflicht

Spenden richtig und schnell bescheinigen, bei Fördergeldern die Nachweise richtig führen – das sind nur zwei Disziplinen, die eine Stiftungssoftware heute können sollte. Ja vermutlich sogar können muss. Mit Dr. Helmut Klöters von proMX sprechen wir über modernes Spendenmanagement und das, für was ein Newsletter künftig Ausgangspunkt sein wird. Wir nehmen es vorweg: Dieser FreitagsPodcast zeigt, was heute „softwaremäßig“ schon geht, wie einfach das Ganze heute ist und wie schwer es der klassische Spendenbrief künftig haben dürfte.
Stiftungskommunikation im Selensky Modus

Stiftungskommunikation im Selensky-Modus

Ukraine-Krise AKTUELL: Was wir derzeit aus der Ukraine hören und sehen, ist schlimm. Aber wir sehen auch einen gewählten Präsidenten, der von Stunde zu Stunde wächst, der verstanden hat, was es in diesen Stunden und Tagen braucht und der schlicht und ergreifend Eines tut, was ihm so zuvor niemand zugetraut hätte: Er kämpft. Beziehen wir das einmal auf Krisenkommunikation von Stiftungen, dann lässt sich hier ein Fünf-Punkte-Plan für Stiftungskommunikation in der Krise herausschälen.

Das Internet hat immer offen

Blick auf die Social-Media-Kanäle von Stiftungen verrät Verschiedenes. Einmal gibt es nicht viele Stiftungen, die überhaupt Social Media-Angebote nutzen. Daneben sind die, die es nutzen, hier und da ein wenig zu zaghaft etwa in der Bildsprache, und die Medienauswahl wird in der Regel von Text und Bild bestimmt. Wie aus ‚Verschiedenes‘ so etwas wird wie ‚aus einem Guss‘, dazu soll eine kleine Checkliste einen kleinen Beitrag leisten
storytelling

Reichlich Schmierstoff

Als ich neulich bei einer Stiftungsveranstaltung einen Vortrag halten durfte zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘ schienen die anwesenden Gäste verblüfft. Sie wollten mir nicht so recht glauben, dass ihre Stiftung jeweils genau das hat, was die digitale Welt, nach dem die digitale Welt geradezu dürstet. Stiftungen haben jede Menge Schmierstoff für die digitale Welt zu bieten: die Geschichten. Aber, diese müssen eben auch erzählt werden.
Weihnachtskreuzfahrt Etappe 5

Komm, wir tun uns zusammen!

Tag 5 unserer #stiftungenstärken Weihnachtskreuzfahrt ist angebrochen, und bei keiner Kreuzfahrt darf der Ausflug auf eine Inselgruppe fehlen. Wir nehmen Kurs auf die Tag der Stiftungen Inseln, eine Inselgruppe mit ganz vielen verschiedenen Eigenheiten, aber das passt ja auch irgendwie. Diese Inselgruppe erkundet man am besten in einer Gruppe, gemeinsam macht es viel mehr Spaß, und bei den Unwägbarkeiten, den so ein Inseltrip mit sich bringt, ist es gut, wenn sich Fähigkeiten und Fertigkeiten ergänzen. Ein Hoch auf die Kooperation.
Stiftungen brauchen Partner

Stiftungen brauchen Partner

Weltweit gedeihen Kooperationen zwischen Stiftungen und Unternehmen. Unternehmen werden zunehmend von der Gesellschaft und vor allem von jungen talentierten MitarbeiterInnen danach beurteilt, wie ihre Sozial- und ihre Nachhaltigkeitsbilanz aussieht. CSR, also die Unternehmensverantwortung wird zum zentralen Teil der Sinnstiftung im Unternehmen und zum neuen Tool für das Recruiting und die Mitarbeiterbindung.
Was eine Stiftungswebsite von heute mit einer Kassette von 1990 zu tun hat

Stiftungswebsite 2030

Denken Stiftungen an Digitalisierung, stehen sicherlich verschiedene Aspekte im Blickpunkt. Einer davon ist vermutlich immer die Stiftungswebsite, die die erste Visitenkarte der Stiftung im großen weiten Netz ist, die aber natürlich auch etwas darüber aussagt, wie 4.0 eine Stiftung schon unterwegs ist. Dabei wird die Stiftungswebsite in 10 Jahren nicht mehr die Stiftungswebsite sein, die sie heute ist, und die Versionen aus den 90ern, die sich immer noch bestaunen lassen, die wird es auch nicht mehr geben. Ein paar Gedanken zur Zukunft der Stiftungswebsite.

Neue Beiträge

SOKOMS26 Ausblick Teil 2

Das neue Hybrid: Stiftungen müssen Öffentlichkeit(sarbeit) neu denken

Wir können heute so einfach publizieren wie nie zuvor. Ein paar Fotos von der Veranstaltung, drei Absätze dazu, auf der Website veröffentlichen oder bei LinkedIn posten – fertig. Stiftungen brauchen keine Redaktion mehr, um ihre Themen nach außen zu bringen. Sie können selbst senden, einordnen und kommentieren und sich über Jahre eine eigene Community aufbauen. Das ist gut. Aber führt es zwingend auch zu besserer Kommunikation?

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
Stefan Preuß war bis Mai 2026 Autor für den Blog stiftungenstärken.de und die Investment-Plattform für Stiftungen fondsfibel.de.
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.