Die digitale Welt erobern

Die Website ist nicht genug

Die digitale Welt ist eine schnelle Welt, die digitale Welt ist eine, für die man sich ein Stück weit neu erfinden muss. Das gilt auch für Stiftungen, wenngleich es übertrieben wäre, von der gemeinnützigen Welt den perfekten und hochfrequenten, super-responsiven Internetauftritt zu verlangen, schon einige wenige Pun(G)te reichen, um Stiftungen besser in der digitalen Welt zu verorten.
Stiftungen als Influencer

Wie meine Stiftung zum Influencer wird

Für Stiftungen gibt es in der digitalen Welt verschiedene Instrumente, vor allem aber gibt es verschiedene Zielstellungen. Eine davon könnte sein, als Stiftung selbst zum Influencer bzw. zur Influencerin zu werden und damit eine Rolle einzunehmen, die Stiftungen vielleicht sogar besser mit Inhalt und Leben füllen können als viele andere, die sich Influencer bzw. Meinungsführer nennen. Und das aus einem einfachen Grund heraus.
Stiftungskommunikation im Selensky Modus

Stiftungskommunikation im Selensky-Modus

Ukraine-Krise AKTUELL: Was wir derzeit aus der Ukraine hören und sehen, ist schlimm. Aber wir sehen auch einen gewählten Präsidenten, der von Stunde zu Stunde wächst, der verstanden hat, was es in diesen Stunden und Tagen braucht und der schlicht und ergreifend Eines tut, was ihm so zuvor niemand zugetraut hätte: Er kämpft. Beziehen wir das einmal auf Krisenkommunikation von Stiftungen, dann lässt sich hier ein Fünf-Punkte-Plan für Stiftungskommunikation in der Krise herausschälen.
Was eine Stiftungswebsite von heute mit einer Kassette von 1990 zu tun hat

Stiftungswebsite 2030

Denken Stiftungen an Digitalisierung, stehen sicherlich verschiedene Aspekte im Blickpunkt. Einer davon ist vermutlich immer die Stiftungswebsite, die die erste Visitenkarte der Stiftung im großen weiten Netz ist, die aber natürlich auch etwas darüber aussagt, wie 4.0 eine Stiftung schon unterwegs ist. Dabei wird die Stiftungswebsite in 10 Jahren nicht mehr die Stiftungswebsite sein, die sie heute ist, und die Versionen aus den 90ern, die sich immer noch bestaunen lassen, die wird es auch nicht mehr geben. Ein paar Gedanken zur Zukunft der Stiftungswebsite.
Doppelt hält NICHT besser

Doppelt hält NICHT besser

Doppelt hält besser. So heißt es gerne, in vielen Lebenslagen, auch beim Produzieren von Inhalten für Internetauftritte. Es wird fleißig kopiert und zusammengeschustert und damit genau das getan, was die Suchmaschinen so gar nicht mögen: Inhalt zu kopieren. Auch Stiftungen kennen das Problem vielleicht schon, und wenn nicht, sollten sie es kennen. Denn eine Stiftungswebsite oder Stiftungsinhalte im Netz zu streuen, kann mit duplizierten Inhalten schnell zum frustrierenden Erlebnis werden.
Podcast Folge 55

Unsere Stiftungswebsite war ein Corona-Projekt

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie konnten Stiftungen über sich selbst reflektieren. Brauche ich Stiftungskommunikation? Erzähle ich die richtigen Geschichten? Bin ich mit meinen Geschichten dort, wo diese auch konsumiert werden? Sende ich meine Geschichten auf den richtigen Kanälen? Die Deutsche Nationalstiftung hat den Relaunch ihrer Stiftungswebsite inmitten des Lockdowns durchgezogen, ganz bewusst und aus guten Gründen, wie die Geschäftsführerin der Stiftung, Dr. Agata Klaus, eindrücklichst zu berichten weiß. Wir sprachen mit ihr darüber, aber sie gab uns auch einen Einblick in das, was sie in der täglichen Stiftungspraxis sonst noch stark beschäftigt.
Was Stiftungskommunikation von Wahkommunikation lernen kann

Stiftungskommunikation und der Pritt-Faktor

Jetzt ist er doch noch einer geworden, ein richtiger Wahlkampf. Lebendige Wahlkämpfe leben von lebendiger Kommunikation, und wenn Kommunikation verfangen soll, dann brauchen die Botschaften so etwas wie einen Pritt-Faktor: Der Wähler muss an einer Stelle an ihnen kleben bleiben, und der Pritt-Stift, der beim Klebenbleiben hilft, das sind Bilder, das sind Formulierung, das sind Vereinfachungen, das ist Frequenz. Stiftungskommunikation kann sich hier an einigen Stellen inspirieren lassen.
Podcast Folge 200

Wir müssen Bildung neu denken

Wir müssen Bildung neu denken, wir müssen den Bildungsstandort Deutschland neu denken – und dabei entkrusten. Diese deutlichen Worte fallen in Folge 200 unseres FreitagsPodcast AHOI, NPO!, gesagt werden sie von Andrea Frank, Mitglied in der Geschäftsführung des Stifterbands der Deutschen Wissenschaft. Mit ihr trafen wir uns in Berlin, sprachen über die Zukunftsmission Bildung, die einen Aufbruch im Bildungssystem hierzulande auslösen soll.
Tatort Stiftungswebsite

Tatort Stiftungswebsite

Sonntag, 20:15 Uhr, Tatort. Geht immer los mit der gleichen Musik, mit dem gleichen Opener. Man braucht nur den ersten Takt der Titelmusik hören, und weiß sofort, um was es sich handelt, oder man sieht die erste Einstellung der Titelsequenz, dann ist es das Gleiche. Als Zuschauer weiß man sofort, es ist Tatort-Zeit. Ganz gleich welches Team ermittelt, der Tatort ist der Tatort, und das Intro hat enorm viel damit zu tun. Der Wiedererkennungswert ist enorm. Ist dieser Wiederkennungswert auch etwas, was sich Stiftungen für ihre Stiftungswebsite zu Nutze machen können? Wir haben uns mal ein paar Gedanken dazu gemacht.
Erkenntnisse eines Online-Events

Gute Online-Events sind gekommen, um zu bleiben

Dieses Jahr ging der Virtuelle Tag für das Stiftungsvermögen in die zweite Runde. Der VtfdS ist somit ein echtes „Corona-Baby“. Doch statt in virtuellen Veranstaltungen eine Notwendigkeit in Zeiten des Social Distancing zu sehen, könnte man diese stattdessen auch als echte Chance begreifen, in der digitalen Zukunft durch Online-Events eine höhere Reichweite zu erzeugen als mit der klassischem „analogen“ Veranstaltung. In diesem Beitrag fassen wir unsere Erkenntnisse aus zwei Jahren Virtueller Tag für das Stiftungsvermögen zusammen.

Neue Beiträge

-Interview Ulrike-Esther Franke

Wir brauchen keine Kriegswirtschaft, aber wir brauchen Investments in militärische Fähigkeiten

Sie ist Politikwissenschaftlerin, hat Internationale Beziehungen studiert, arbeitet heute beim European Council on Foreign Relations (ECFR), einem Think Tank, der sich mit Themen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik befasst. Spezialisiert ist sie auf neue technische Lösungen, etwa Drohnen. Wir trafen Ulrike Esther Franke in Paris zum Gespräch über europäische Fähigkeiten, alte Sicherheiten und neue Realitäten – und nahmen eine Portion Optimistisches mit nach Hause.
Remember 1907

Remember 1907

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.