Der Blog von stiftungsmarktplatz.eu

#stiftungenstärken

Stiftung, Verein & Co. finden im Blog ‚#stiftungenstärken‘ Anregungen für ihren Weg in die digitale Welt und rund um die Fondsanlage – recherchiert, kommentiert, pointiert.

NPO-Expertise von NPO-Experten

Wer schreibt der bleibt

Stiftungen treiben viele Themen um, so auch ihr Welt in die digitale Welt und das Anlegen ihres Vermögens. Zu diesen beiden Themenbereichen sammeln wir mit dem Blog ‚#stiftungenstärken‘ Meinungen, Ideen, Anregungen und praktische Tipps für alle Praktiker im NPO-Sektor.
Ein bisschen gibt uns dabei der Autor Giuseppe Tomasi di Lampedusa die Richtung vor. Dieser formulierte einst:
„Wenn wir wollen, dass alles bleibt wie es ist, dann ist nötig, dass alles sich verändert.

Stiftungsfonds und das 70:30-Mantra

Warum die 70:30-Regel von Stiftungen heute hinterfragt werden sollte

Im Stiftungssektor gibt es bis heute so genannte Experten, die Stiftungen erzählen wollen, es existiere eine 70 zu 30-Regel für das Veranlagen von Stiftungsvermögen. Entsprechend müssten Stiftungen auch bei Stiftungsfonds auf diese Aufteilung aus 70% Rentenpapieren und 30% Aktien achten. Natürlich hat diese Grobstruktur in der Vergangenheit durchaus gut funktioniert, aber die Zeiten sind heute andere und in Wahrheit gibt es eine solche Regel gar nicht. Was es mit der 70:30-Regel auf sich hat, erörtert Tobias Karow und räumt dabei mit einem weiteren Mythos rund um die Aktienanlage auf.

Fondskauf ohne Reue

Auf was Stiftungen beim Fondskauf besonders schauen sollten

Einen Fonds zu kaufen, ist eigentlich ganz einfach, auch für Stiftungen: Depot eröffnen, ISIN eingeben, Kurs-Limit eintragen, fertig. Wären da nicht Kosten für das Depot, für die Fondskaufspesen, die Verwaltungsprovision, der Ausgabeaufschlag und die Sache mit den Tranchen für Institutionelle. So einfach und vernünftig eine Fondsanlage für Stiftungen ist, so undurchschaubar sind die genannten Punkte teilweise – und stehen der Stiftung beim Kauf von Fondsanteilen im Weg. Das Ganze gilt es aufzudröseln, denn Fondskauf geht für Stiftungen heute auch ohne Kostenkaskade.

Viel Papier um nichts?

Was taugen Factsheet, Transparenzbericht & Co. aus Stiftungssicht

Will eine Stiftung einen Fonds kaufen, sollte sie zuerst wissen, was sie kauft. Entsprechend wird sich Factsheet, Jahresbericht, KIID, ESG-Reporting und Transparenzbericht durcharbeiten, um schlauer zu werden. Denn nur eine fundierte Entscheidung ist eine sachgerechte Entscheidung. Aber was taugt das ganze Papier aus Stiftungssicht, das man sich herunterladen kann? Wir machen den Check.

Stiftungen und die digitale Welt | Ursula Becker-Peloso

Es ändert sich was in der Philanthropie

Auf den Spuren großer Spenden

spenden

Viele Wohlhabende sind bereit, große Summen von mehreren zehntausend Euro bis hin zu Millionenbeträgen für eine gute Sache zu spenden. Sie wollen damit nicht nur Gutes tun, sondern der Gesellschaft etwas zurückgeben und für die Zukunft der nächsten Generation etwas tun. Von Ursula Becker-Peloso

Ohne Ausschüttung ist alles nix

Was einen Fonds zum stiftungsgeeigneten Fonds macht

Die Geschichte der stiftungsgeeigneten Fonds ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Stiftungsfonds gelten durchweg als stiftungsgeeignet, liefern aber nicht immer die stiftungsnotwendigen Ausstattungsmerkmale. Manch anderer Fonds dagegen ist stiftungsgeeignet, obwohl er das Wörtchen Stiftung gar nicht im Namen trägt. Stiftungen sollten auf bestimmte Kriterien achten, um einen stiftungsgeeigneten Fonds zu identifizieren. Die Ausschüttungspolitik ist dabei sicherlich der wichtigste Aspekt, aber nicht nur das.

Stiftungen und die digitale Welt | Ursula Becker-Peloso

Ready for raising funds?

Institutional Readiness im Fundraising von Stiftungen

Institutional Readyness

Mit Institutional Readiness ist die allgemeine organisationsinterne Bereitschaft gemeint, sich mit den unabdingbaren Voraussetzungen (Klarheit über Leitbild und Ziele, Prozesse sowie Strukturen) für erfolgreiche Fundraising-Arbeit auseinanderzusetzen. Das heißt, bevor Sie mit dem Fundraising anfangen können, müssen Sie Ihre Stiftungsarbeit genauestens analysieren und Prozesse und Schnittstellen herausarbeiten, die für das Fundraising wichtig sind.

Wie Lego, nur ohne Würfel

Was Stiftungen für ihre Kapitalanlage vom Spielen mit Legosteinen ableiten können

Anleihen, Bargeld, Aktien, und wenn’s hoch kommt noch ein wenig Immobilien. So in etwa sieht das Anlageuniversum deutscher Stiftungen in der Regel aus. Die Instrumente des Private Bankings wirken ein bisschen wie diese kleinen Lego-Spielzeuge, die man als Kind gehasst hat, weil eben ein Pistenbully oder ein Polizeischiff allein schnell ihren Zweck nicht mehr erfüllen. Es brauchte die großen Kartons mit den Polizeistationen oder den Ritterburgen. So wie es in der Kapitalanlage heute vermutlich eher das institutionelle Besteck braucht, um Ziele zu verwirklichen.

Stiftungen und die digitale Welt | Ursula Becker-Peloso

Einstieg in den Einstieg

Fundraising für Stiftungen – so machen Sie es richtig

Die Zeiten sinkender Kapitalmarkterträge machen es notwendig: Viele Stiftungen müssen ins Fundraising einsteigen, da die Zinserträge für die Projekte und Programme nicht mehr ausreichen und so der Stiftungszweck nicht erfüllt werden kann.  Immer mehr Stiftungen versuchen deshalb ihre Projektförderungen ergänzend durch Fundraising zu finanzieren. Doch Stiftungen sprechen nicht unbedingt die Masse der Einzelspender an. Deshalb ist eine strategische Vorgehensweise im Fundraising wichtig. So können sich Stiftungen mit einem guten Fundraising-Konzept am Spendenmarkt etablieren und ihr Fundraising erfolgreich auf- und ausbauen.

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