Stiftungswebsitelobhudelei turtleridge

Auf dieser Stiftungswebsite millert es

Eine Stiftungswebsite, auf der es millert. Wer in den 2000er Jahren den alpinen Skiweltcup verfolgt hat, der kennt den Namen Bode Miller.. Bode (gesprochen: Bo;di) Miller, dieser ungemein bewegungstalentierte US-Amerikaner, der im Sommer Autoreifen zu Trainingszwecken den Highway entlang zog und im Winter oftmals artistisch seine Rennen gestaltete und absolvierte. Unvergessen sein Ritt auf der berüchtigten Stelvio-Piste bei der WM in Bormio 2005. Er verlor einen Ski, fuhr nahezu im Renntempo bis fast ins Ziel – auf einem Ski. Ein Genie auf Skiern. Dieser Bode Miller hat aber just 2005 auch eine Stiftung gegründet. Grund für uns, seine Stiftungswebsite mal zu lobhudeln.
Stiftungswebsitelobhudelei - Tränchen Trocknen

Eine Stiftungswebsite braucht eine Mediathek

So eine Mediathek auf der Stiftungswebsite ist eine feine Sache. Sie informiert über Aktuelles, macht das Stiftungshandeln anfassbar. Sehr schön gelöst ist das Thema Mediathek unter anderem auf der Stiftungswebsite der Regine Sixt Kinderhilfe Stiftung Tränchen Trocknen. Das brachte uns dazu, eine weitere Ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei zu verfassen. Denn Mediatheken sind im Stiftungskontext noch nicht sehr oft zu sehen. Aber es gibt es doch tolle Beispiele.
Podcast Folge 187

Viele Stiftungen müssen bitten lernen

Sofern Stiftungen im Fundraising erfolgreich sein wollen, müssen sie das Bitten (er)lernen. Ja, Sie haben richtig gelesen, um etwas zu bitten, das müssen Stiftungen in vielen Fällen lernen. Dazu gehört, sich aus der eigenen Komfortzone zu lösen, sich am Ausprobieren zu erfreuen – und vor allem zu begeistern. Warum sich genau hier Stiftungsverantwortliche schwer tun, darüber sprachen wir mit Sabine Heß, Autorin von „Die Kunst des Bittens“.
Vertwittert

Vertwittert!

Immer noch twittern viel zu wenige Stiftungen. Entschließen sie sich dann doch dazu, sich auf Twitter zu registrieren und drauf los zu zwitschern, dann geht es ihnen meist nicht schnell genug mit den Followern, und die Wirkung ist am Anfang auch nicht so dolle. Bei Twitter aber ist wie bei der US-Wahl, Stiftungen soll es mit Joe Biden halten: Nur Geduld, bewahrt Ruhe, es wird. Denn vermeiden Stiftungen die drei folgenden Fehler, dann ist das schon einen Tweet mehr als die halbe Miete.
Wann eine Stiftung nicht fundraisen sollte

Stroh zu Gold spinnen ist beim Stiftungsfundraising nicht im Budget

Es klingt wie ein Allheilmittel: Hat eine Stiftung selbst mit einer gut diversifizierten Vermögensanlage nur 2% Rendite erzielt, obwohl sie 4% braucht, lautet der Rat oft „na dann machense doch Fundraising“. Sicher kann der Einstieg in die Bemühungen um Spenden und Fördermittel für viele gemeinnützige Stiftungen, die bislang eher im Verborgenen agierten, neue finanzielle Freiräume schaffen. Es gibt aber auch Situationen, in denen Stiftungen eher auch Fundraising verzichten sollten.
Twitter-Learnings vtfds2021

Unsere Twitter-Learnings aus dem #vtfds2021

Am zweiten Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen wurden über unseren Twitter-Account bevorstehende Gesprächsrunden angekündigt, Umfragen gestartet und Referierende zitiert. Mit ein wenig Vorbereitung und Betreuung während des Events konnten wir dank Twitter verstärkt auf die Inhalte unserer Veranstaltung aufmerksam machen und einen erhöhten Austausch mit allen Interessierten auf Twitter generieren. In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen mit Twitter als begleitendes Hilfsmittel für ein virtuelles Event.

Es ändert sich was in der Philanthropie

Viele Wohlhabende sind bereit, große Summen von mehreren zehntausend Euro bis hin zu Millionenbeträgen für eine gute Sache zu spenden. Sie wollen damit nicht nur Gutes tun, sondern der Gesellschaft etwas zurückgeben und für die Zukunft der nächsten Generation etwas tun.
Stiftungsevent Webiquette

Schnell mal ein Online-Stiftungsevent is‘ nich

Am 24.6.2020 haben wir unseren ersten Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds2020.de) veranstaltet. Mit seinen mehr als 1.150 Zusehern am Tag selbst und weiteren mehr als 2.500 Videoschauern im Nachgang zum eigentlichen Event war der #vtfds2020 schon ein schöner Erfolg – was wir so im Vorfeld aber nicht erwarten konnten. Wir wussten 10 Wochen davor noch gar nicht, was auf uns zukommt, das komplette Event war eine so genannte ‚black box‘. Was wir aber in diesen 10 Wochen und in den Wochen danach über Online-Events gelernt haben, packen wir für Stiftungen einfach mal in eine kleine Webiquette.
Die digitale Welt erobern

Die Website ist nicht genug

Die digitale Welt ist eine schnelle Welt, die digitale Welt ist eine, für die man sich ein Stück weit neu erfinden muss. Das gilt auch für Stiftungen, wenngleich es übertrieben wäre, von der gemeinnützigen Welt den perfekten und hochfrequenten, super-responsiven Internetauftritt zu verlangen, schon einige wenige Pun(G)te reichen, um Stiftungen besser in der digitalen Welt zu verorten.

Nicht einfach drauf los newslettern

Ein Newsletter ist ein tolles Tool für Stiftungen. Stiftungen können hierüber regelmäßig zu ihren Projekten berichten, ihr Netzwerk dauerhaft aktivieren und Anregungen mit Unterstützern teilen. Dennoch, und das versucht Tobias Karow in seinem Blogbeitrag auseinander zu klamüsern, sollten Stiftungen nicht einfach drauf los newslettern, sondern ein paar Überlegungen anstellen. Der Name muss passen, der Verteiler DSGVO-konform, aber nicht nur das.

Neue Beiträge

vtfds26

Stiftungsvermögen zwischen Girokonto und Katarina Witt

Stiftungsvermögen zu managen ist erste Pflichtaufgabe von Stiftungsverantwortlichen. Wird diese Pflicht erfüllt, ist die Kür dann umso formvollendeter. In Deutschland wird in diese Pflichtaufgabe aber immer noch zu wenig Energie gesteckt, während sich die Kür vor Fürsorge kaum retten kann. Es entsteht in Stiftungen eine Disbalance. Beim #vtfds26 möchten wir mit allen Stiftungen, die das Networking Festival für Stiftungsvermögen am 16. und 17.6.2026 in Leipzig besuchen, an genau dieser Disbalance arbeiten. Wir blicken voraus, und zurück auf eine Weltkarriere.

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.