Sportelnd Spenden sammeln

A bisserl sporteln, dann läufts mit den Spenden

Mir wurde zuletzt oft die Frage gestellt: „Wie soll man denn digital laufen“? Daran ist erkennbar, wie viele Mensch keine Vorstellungen von den umfangreichen, kreativen und sehr lebhaften Möglichkeiten von digitaler Kommunikation haben. Corona hat uns allen nicht nur einen Strich durch viele Veranstaltungen gemacht, sondern beschleunigt unseren Blick auf bereits existierende Möglichkeiten im Zeitraffer. Eine unglaublich gute Gelegenheit und Chance. Was ist zu tun? Wie steigt man ein? Eine kleine Einordnung zum Thema digitaler Spendenlauf.
Fehler Auswahl Stiftungssoftware

Stiftungssoftware ist kein Druckerpapier

Die Auswahl einer neuen Stiftungssoftware ist anders zu handhaben als das Ausprobieren eines neuen Druckerpapiers. Es gibt viele Dinge, die bei der Auswahl von Stiftungssoftware zu beachten sind, vor allem aber gibt es Fehler, die es dringlich zu vermeiden gilt. Das Problem ist ja schnell zu verstehen. Passt das neue Druckerpapier nicht, wird es getauscht, der Schaden hält sich in Grenzen. Bei der neuen Stiftungssoftware verhält es sich anders. Passt die nicht, leidet schnell die gesamte Organisation.
Das digitale Erwachen

Das digitale Erwachen

Die Pandemie wird eines Tages vorüber sein, oder zumindest werden wir dank Impfstoff mit dem Corona-Virus in täglicher Koexistenz leben können. Das Virus wird also bleiben, und so manches Webinar wird gehen. So viel lässt sich sagen. Aber was wird nach der Pandemie für Stiftungen aus dem in den vergangenen 12 Monaten reichlich ausprobierten digitalen Fundus bleiben? Der Versuch einer Einordnung für Stiftungswebsite & Co.
Fundraising Blick nach innen

Fundraising ist eine verkäuferische Entscheidung

Auch das Stiftungsfundraising ist eine verkäuferische Entscheidung. Die größten Diskrepanzen beim Fundraising liegen allerdings im Inneren der Stiftung. Denn Veränderung muss aus dem Inneren einer Stiftung heraus entstehen, erwachsen. Daher müssen sich Stiftungsverantwortliche trauen, einen kritischen Blick in ihre Organisation hinein zu werfen. Dabei werden Sie Dinge finden, die so bleiben dürfen wie sie sind, aber Sie werden eben auch Dinge finden, die gerne auch wachsen dürfen – und auf die Kernfrage stoßen, ob Sie für einen authentischen Umgang mit dem Thema Fundraising bereit sind. Also, sind Sie bereit?
Transparenzregister

Das elektronische Transparenzregister

Seit dem 26.06.2017 ist das sog. Geldwäschegesetz, das Gesetz über das Aufspüren von Gewinnen aus schweren Straftaten, kurz GwG, das die 4. EU-GeldwäscheRichtlinie umsetzt, in Deutschland in Kraft. Darin ist die Einrichtung eines zentralen Registers über den wirtschaftlich Berechtigten vorgesehen. Dieses Transparenzregister soll die personellen Strukturen hinter Organisationen dokumentieren und damit helfen, Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung zu bekämpfen. Was Stiftungen wissen müssen, Corona-Krise hin oder her.
storytelling

Reichlich Schmierstoff

Als ich neulich bei einer Stiftungsveranstaltung einen Vortrag halten durfte zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘ schienen die anwesenden Gäste verblüfft. Sie wollten mir nicht so recht glauben, dass ihre Stiftung jeweils genau das hat, was die digitale Welt, nach dem die digitale Welt geradezu dürstet. Stiftungen haben jede Menge Schmierstoff für die digitale Welt zu bieten: die Geschichten. Aber, diese müssen eben auch erzählt werden.
Stiftungskommunikation als Frucht

Wenn Stiftungskommunikation eine Frucht sein müsste …

Stiftungskommunikation muss verfangen. Das tut sie am besten, wenn sie einige Kanten beinhaltet, wenn sie nicht nur in eine Richtung zielt, sondern neben den Erfolgsgeschichten und solche des Scheitern erzählen. Wie heißt es so schön: An einer glatten Fläche bleibt nicht haften, dort wo Kanten sind, bleibt etwas haften. Stiftungskommunikation sollte ganz ähnlich funktionieren, die digitale Gemeinde wird es ihr danken.
Stiftungswebsite Lobhudelei Stiftung Ecken wecken

Stiftung Ecken wecken

Die Leipziger Stiftung Ecken wecken ist gelebte Gemeinschaft – und das wird auf ihrer Webpräsenz auch wunderbar deutlich. Es geht um Nachbarschaft in den Leipziger Quartieren, gemeinsames Wachsen und Entwickeln, Ideen-Brainstorming, Nachhaltigkeit und wirksame Projekte. Die Website wirft umfangreiche Blicke auf das Gestern, Heute und Morgen, und als Betrachterin bin ich sofort begeistert und möchte mitwirken. Das ist unsere Ultimative Stiftungswebsite-Lobhhudelei für die Website der Stiftung Ecken wecken.
Drei Digitaltrends für Stiftungen 2023

Die Stiftungswebsite, ein Fest für den Nutzer

Die Stiftungswebsite sollte ein Fest für den Nutzer sein. Das ist kein Wunsch, den wir hier noch einmal wiederholen, sondern im Jahr 2023 schlichtweg eine Notwendigkeit. Dennoch ist die Welt gerade recht temperiert, weshalb es sinnvoll sein kann, sich noch einmal vor Augen zu führen, auf was es derzeit vor allem auf der Stiftungswebsite ankommt. Denn einfach nur mal n‘ bisschen was relaunchen, das dürfte nicht reichen, um Nutzererlebnisse zu kreieren. Stiftungswebseiten brauchen jetzt etwas Anderes.

Zöpfe ab!

Die digitale Welt ist für viele Stiftungsverantwortliche immer noch eine neue Welt, eine die nicht recht zu greifen ist. Greifbar ist dagegen das, was man kennt, was man immer so gemacht hat, weshalb es schwierig ist, sich davon zu trennen. Tobias Karow versucht sich in seiner aktuellen Videokolumne an ein paar Denkanstößen, wo Stiftungen vielleicht doch einen Schnitt machen sollten.

Neue Beiträge

vtfds26

Stiftungsvermögen zwischen Girokonto und Katarina Witt

Stiftungsvermögen zu managen ist erste Pflichtaufgabe von Stiftungsverantwortlichen. Wird diese Pflicht erfüllt, ist die Kür dann umso formvollendeter. In Deutschland wird in diese Pflichtaufgabe aber immer noch zu wenig Energie gesteckt, während sich die Kür vor Fürsorge kaum retten kann. Es entsteht in Stiftungen eine Disbalance. Beim #vtfds26 möchten wir mit allen Stiftungen, die das Networking Festival für Stiftungsvermögen am 16. und 17.6.2026 in Leipzig besuchen, an genau dieser Disbalance arbeiten. Wir blicken voraus, und zurück auf eine Weltkarriere.

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.