Stiftungen und die digitale Welt

Wenn Stiftungen eines haben, dann ist es Schmierstoff für die Digitale Welt: Geschichten. Stiftungen sind – zum Glück – extrem heterogen, jede für sich hat ganz viele individuelle Geschichten zu erzählen. Stiftungen & NPOs hier Wege aufzuzeigen, wie die Stiftungskommunikation schlicht besser wird, sie ihre Stiftungswebsite ansprechender gestalten, sie die Basis für erfolgreiches Fundraising legen und eben ihren Weg in die digitale Welt finden, das ist der Auftrag von #stiftungenstärken.

Story Telling 3 Tipps

Wenn Stiftungen fesseln…

Wenn Stiftungen mit ihren Geschichten fesseln, dann haben sie etwas richtig gemacht. Denn das Stiftungen ausreichend Geschichten haben, dies es nur zu erzählen gilt, ist ein alter Hut. Das Story Telling einer Stiftung scheitert eher mal am Wie. Dabei liefern die digitalen Werkzeuge heute ganz niedrigschwellig das, was es dazu braucht. Und mit diesen 3 Tipps zum Story Telling einer Stiftung klappt es erst recht.
Fehler Auswahl Stiftungssoftware

Stiftungssoftware ist kein Druckerpapier

Die Auswahl einer neuen Stiftungssoftware ist anders zu handhaben als das Ausprobieren eines neuen Druckerpapiers. Es gibt viele Dinge, die bei der Auswahl von Stiftungssoftware zu beachten sind, vor allem aber gibt es Fehler, die es dringlich zu vermeiden gilt. Das Problem ist ja schnell zu verstehen. Passt das neue Druckerpapier nicht, wird es getauscht, der Schaden hält sich in Grenzen. Bei der neuen Stiftungssoftware verhält es sich anders. Passt die nicht, leidet schnell die gesamte Organisation.
Regie Karl Ranseier

Regie: Karl Ranseier

Wenn Karl Ranseier Regie führt, steht der Relaunch der Stiftungswebsite vermutlich unter keinem guten Stern. Karl Ranseier, diese Figur aus der in den 90ern wahnsinnig erfolgreichen Comedy-Sendung RTL Samstag Nacht, hatte stets kein gutes Händchen. Auf der Suche nach dem Bernsteinzimmer fand er zum Beispiel immer nur Bernd sein Zimmer. Damit der Relaunch der Stiftungswebsite nicht Karl Ranseier-mäßig schiefläuft, müssen einige Dinge tunlichst vermieden wären. Wir haben einmal drei Gründe für das Scheitern des Stiftungswebsite-Relaunchs zusammengetragen.
Stiftungskommunikation cum Bilder

Stiftungskommunikation braucht Bilder

Stiftungskommunikation braucht Bilder, weil Worte selten die ganze Geschichte erzählen. Wir erleben es derzeit wieder hautnah, was es heißt, mit Bildern Botschaften zu transportieren. Die Erdbebenkatastrophe in Syrien und der Türkei bestimmt zu Recht die Schlagzeilen. Es ist einfach schlimm, was den Menschen dort geschieht. In Worte ist derlei kaum zu kleiden, Bilder transportieren das Leid – aber eben auch den Bedarf weitaus besser. Stiftungskommunikation kann aktuell wieder sehen, wie wichtig die Bildsprache im Hier und Jetzt ist.
Stiftungswebsitelobhudelei turtleridge

Auf dieser Stiftungswebsite millert es

Eine Stiftungswebsite, auf der es millert. Wer in den 2000er Jahren den alpinen Skiweltcup verfolgt hat, der kennt den Namen Bode Miller.. Bode (gesprochen: Bo;di) Miller, dieser ungemein bewegungstalentierte US-Amerikaner, der im Sommer Autoreifen zu Trainingszwecken den Highway entlang zog und im Winter oftmals artistisch seine Rennen gestaltete und absolvierte. Unvergessen sein Ritt auf der berüchtigten Stelvio-Piste bei der WM in Bormio 2005. Er verlor einen Ski, fuhr nahezu im Renntempo bis fast ins Ziel – auf einem Ski. Ein Genie auf Skiern. Dieser Bode Miller hat aber just 2005 auch eine Stiftung gegründet. Grund für uns, seine Stiftungswebsite mal zu lobhudeln.
Drei Digitaltrends für Stiftungen 2023

Die Stiftungswebsite, ein Fest für den Nutzer

Die Stiftungswebsite sollte ein Fest für den Nutzer sein. Das ist kein Wunsch, den wir hier noch einmal wiederholen, sondern im Jahr 2023 schlichtweg eine Notwendigkeit. Dennoch ist die Welt gerade recht temperiert, weshalb es sinnvoll sein kann, sich noch einmal vor Augen zu führen, auf was es derzeit vor allem auf der Stiftungswebsite ankommt. Denn einfach nur mal n‘ bisschen was relaunchen, das dürfte nicht reichen, um Nutzererlebnisse zu kreieren. Stiftungswebseiten brauchen jetzt etwas Anderes.
LinkedIn für Stiftungen

Howto: LinkedIn für Stiftungen

LinkedIn ist für Stiftungen womöglich künftig ein Must place to be. Für viele ist LinkedIn bereits die berufliche Visitenkarte des digitalen Zeitalters. Die Plattform ist mit über 875 Millionen Nutzern weltweit das meistgenutzte berufliche Vernetzungsangebot in der digitalen Welt. Der Erfolg von LinkedIn spricht also für sich. Auch viele Vertreter aus der Stiftungswelt tummeln sich unter den Benutzern. Doch was ist es, was LinkedIn für Stiftungen attraktiv macht? Und wie kann eine Stiftung LinkedIn für sich am besten nutzen?
Podcast Folge 127

Wir brauchen definitiv wieder mehr Forschergeist

Alexandra Gossner, Referentin Kommunikation bei der Fraunhofer Zukunftsstiftung, empfing mich im Foyer des Fraunhofer-Hauses. Just in dem Moment als ich las, dass Joseph von Fraunhofer ein Pionier der Präzisionsoptik war. Gemeinsam blickten wir auf die Zukunftsthemen, die auch die Fraunhofer Zukunftsstiftung beschäftigen werden, und auf den Wettbewerb „ScieneForGood“, bei dem die Stiftung neue Wege geht. Aus verschiedenen, sehr guten Gründen.
Stiftungswebsitelobhudelei gonature

Eine runde Sache

Von GoNature können sich alldiejenigen Stiftungen oder NGOs etwas abschauen, die ihre Website zielgruppenorientiert, benutzerfreundlich und inhaltlich nah am Organisationszweck gestalten möchten. Die Online-Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ehrenamtliche und Projekte rund um den Umweltschutz zusammenzubringen. Das Prinzip dahinter ist bereits vertraut und somit einleuchtend: Initiatoren stellen ihr Projekt auf GoNature online, welches dann mittels Suchfunktion von Ehrenamtlichen gefunden wird, die sich wiederum bei Interesse mit den Initiatoren in Verbindung setzen können. Mit welchen Tools und Tricks dieses Konzept eine so runde Sache geworden ist, dazu kommen wir jetzt:
Stiftungswebsite lobhudelei - Neven Subotic

Die Geschichte der 771 Millionen Menschen

Er war auf dem diesjährigen Deutschen Stiftungstag in Leipzig mit dabei, DEM Stiftungskongress in Europa, und der Bundesverband Deutscher Stiftungen tat gut daran, Menschen wie Neven Subotic eine Bühne zu bieten. Was er erzählte, hatte Hand und Fuß, was er preisgab, war frei von Allüren oder Spinnereien. Was zählte, was die Aufgabe der Stiftung, und die ist groß genug. Anlässlich dieses sympathischen Auftritts fanden wir es wäre an der Zeit für eine Ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei zu www.nevensuboticstiftung.de. Los geht’s.

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Interview mit Florian M. Bormann

„Healthcare-Immobilien bieten Vorteil hoher Konjunkturunabhängigkeit“

Die IMMAC group aus Hamburg zählt zu den hiesigen Marktführern, wenn es um Health-Care-Immobilien geht. Nach mehr als 25 Jahren kann das Unternehmen einen starken track-record vorweisen. Der IMMAC Portfoliofonds 2 empfehlen wir in unserer Ideenliste auf fondsfibel.de.
Podcast Folge 226

Stiftungen geben Zukunft

FondsFibel

#stiftungenstärken

Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.