Stiftungswebsite Bielefelder Bürgerstiftung

Diese Stiftungswebsite ist greifbar.

Die Website der Bielefelder Bürgerstiftung macht für uns vor allem eines richtig: Sie zeigt, dass es hier um die Menschen der Stadt geht. Sie ist fröhlich, zugänglich und echt, ohne dabei zu überladen zu wirken oder sich nur an eine ausgewählte Zielgruppe zu wenden. Wir mögen, dass sie es schafft, unsere Neugier zu wecken, auch wenn wir gar nicht aus Bielefeld kommen. Hier ist unsere Ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei.
#sokoms25 Leipziger Botschaft

Die Stiftungslandschaft macht es sich an manchen Stellen zu leicht

Die Leipziger Botschaft im Rahmen von #sokoms25 nahm sich den NGO-Komplex in Deutschland „zur Brust“. Der Analyse am Runden Tisch nach haben Stiftungen und Co. schon Probleme und Problemchen hier und da, sie sind zu wenig sichtbar mit ihrem Gelingen und jetzt auch noch zusätzlich aus dem politischen Diskurs herausgefordert. Jedoch benennen die Protagonisten der Leipziger Botschaft klar und deutlich jene Baustellen, an die Stiftungen und Vereine ranmüssen. Und zwar schnell. Pack ma’s.
#sokoms25 Frühschoppen

Der KI-Zug fährt pünktlich, für Stiftungen heißt es: Drinsitzen

Der #sokoms25 Frühschoppen – ein Runder Tisch um die Frage, inwiefern KI die Stiftungspraxis verändern/bereichern/vereinfachen wird
Website-Lobhudelei: Parkinson Stiftung

Diese Stiftungswebsite ist ein gut geführter Dialog

Die Website der Parkinson Stiftung zeigt auf bemerkenswert klare Weise, wie digitale Kommunikation im Stiftungsbereich funktionieren kann. Hier wird nicht versucht, mit großen Worten zu beeindrucken oder mit emotionaler Aufladung den Blick zu vernebeln. Stattdessen setzt die Seite auf eine stringente, sachliche und dennoch zugängliche Darstellung eines komplexen Themas. Das Ergebnis: eine Website, die nicht nur informiert, sondern strukturiert, führt und Halt gibt – etwas, das im Parkinson-Kontext nicht nur digital relevant ist, sondern auch sinnbildlich wirkt. Unsere Ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei.
sokoms25 - Offen gesprochen

Stiftungskommunikation heißt auch „Hosen runter, was lief schief?“

Stiftungskommunikation und der Hosen-runter-Moment – auch das war Thema bei #sokoms25. Im ExpertenTalk „Offen gesprochen“ war es Florian Hinze von phineo, der Stiftungen und deren Kommunikationsverantwortliche auch ein Stück weit ins Gebet nahm. Macht Euch mal ehrlich, legt auf den Tisch was nicht funktioniert hat und macht dann umso besser in der Stiftungskommunikation weiter. Das war offen gesprochen, aber es gab noch andere starke Sätze, die an Tag 1 von #sokoms25 fielen.Eine Nachlese in gesprochenen Worten.
sokoms25 Nachlese Tag 2

Stiftungskommunikation ist Handwerk

Stiftungskommunikation ist jede Menge Handwerk, das hat auf das #sokoms25 Frühstücksfernsehen gezeigt. Wenn Sie unsere TV-Formate kennen, dann wissen Sie, dass Frühstücksfernsehen immer Livestream bedeutet, und das war auch bei #sokoms25 so. An Tag 2 hieß es nach dem #sokoms25 Frühschoppen Schminken, Texte durchgehen, ins Studio und ab 9:30 Uhr ab auf den Äther. KI in der Kommunikationspraxis von Stiftungen war natürlich ein Thema, dann die Praxistipps von Praktikern und auch die Verleihung des #sokoms25 Awards für vorbildhafte Stiftungskommunikation an die Parkinson Stiftung. Wir blicken zurück auf Tag 2 von #sokoms25 und nennen die drei Fragen, die sich herauskristallisiert haben.
sokoms25 Nachlese Tag 1

Stiftungen und die liebe Transparenz

Stiftungen haben schon hier und da ihre liebe Mühe damit, transparent zu sein. Im stillen Kämmerlein und so weiter, das liegt vielen Stiftungen. Mit Stiftungskommunikation existiert nun aber der Gegenentwurf zum stillen Kämmerlein, Stiftungskommunikation „leidet“ gewissermaßen unter einer Stille-Kämmerlein-Unterverträglichkeit. Damit einher geht, dass sich Stiftungen, so sie kommunizieren, auch transparenter machen – und genau das täte dem Sektor insbesondere in diesen Tagen ungemein gut. Unsere Learnings von Tag 1 von #sokoms25.
Podcast Folge 255

PRO-NGO-Narrativ hätte was…

#sokoms25 hat gezeigt, welche Diskurse wir im Stiftungssektor auch führen müssen. Denn Stiftungskommunikation, und zwar jene die verfängt und Feuer entfacht, hängt an verschiedenen Faktoren. Das Gelingen einer jeden Stiftung, der Wille zur Transparenz, der Mut sich anfassbar zu machen, das alles spielt zusammen und ist das Rückgrat kommunikativen Bemühens. Unsere ersten Learnings aus #sokoms25 haben wir in der neusten Folge von AHOI, NPO! verdichtet, aber da kommt noch mehr.
Stiftungskommunikation und KI

Weil KI in der Stiftungspraxis ankommt

Künstliche Intelligenz ist überall. In den Feeds, in den Köpfen und natürlich auch in der Stiftungskommunikation. Aber während manche schon Chatbots bauen, prompten, was das Zeug hält, und automatisieren, sitzen andere noch mit skeptischem Blick vor dem Laptop und fragen sich: Brauchen wir das wirklich? Die ehrliche Antwort: Ja! Aber nicht kopflos. Denn künstliche Intelligenz braucht menschliche Intelligenz.
Stiftungskommunikation neu denken

Weil jedes (Kommunikations)Abenteuer mit dem ersten Schritt beginnt

Mut gehört dazu. Wer Stiftungen kommunikativ nach vorn bringen will, muss bereit sein, Neues auszuprobieren. Nicht alles wird funktionieren, aber nichts zu tun ist eben auch keine Option. „Stiftungskommunikation neu wagen“ heißt, sich einzulassen – auf neue Tools, neue Denkweisen und neue Wege, wie Menschen miteinander und mit Organisationen in Kontakt treten. Der erste Schritt ist manchmal der schwerste, aber immer der wichtigste.

Neue Beiträge

SOKOMS26 Superkraft

Stiftungen und ihre Superkraft

Stiftungen sind relevante Player der Gesellschaft. Sie bringen das Gemeinwohl voran. Wer daran zweifelt, versteht den Sektor nicht. Wer den Sektor nicht versteht, darf sich seiner nicht anmaßen, und nicht über ihn urteilen. So sieht sich die Stiftungslandschaft oft selbst. Aber was ist, wenn dieses relevante Tun, das ich so gerne als Gelingen bezeichne, nicht gesehen wird? Und weil es nicht gesehen wird, ihm die Relevanz nicht zugesprochen wird? Genau dann betrifft die Stiftungskommunikation das Spielfeld.

#stiftungenstärken

Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.