Trends im Storytelling

Braucht Stiftungskommunikation Helden?

Stiftungskommunikation darf nicht langweilen, Stiftungskommunikation muss die richtigen Geschichten erzählen, Stiftungskommunikation muss die passenden Werkzeuge nutzen, speziell die digitalen. Ganz schön viele Punkte, die Stiftungen beachten müssen, wollen sie heute ihre Geschichte erzählen, allerdings auch absolut notwendig, um in der digitalen Welt wahrgenommen zu werden. Es gibt aber ein paar Entwicklungen, die speziell für Stiftungen eine tolle Chance sein können, und diese haben viel mit Stiftungen und ihren Helden zu tun.
So newlettern Stiftungen anno 2021

Lost in Transition

Gehen wir mal davon aus, dass eine Stiftung einen Verteiler aufgebaut hat, dass sie regelmäßig einen Newsletter versendet und auch ausreichend verschiedene Inhalte über den Newsletter in die Verbreitung geben kann, dann stellt sich immer noch die Frage, ob der Newsletter der Stiftung noch zeitgemäß ist. Denn auch am Stiftungsnewsletter nagt manchmal der Zahn der Zeit, und der Blick darauf geht hier und da verloren inmitten der Übergangsprozesse, in denen sich Stiftungen heute befinden. Diese 6 Ideen könnten den Newsletter wieder aufpeppen.
Basteln an der Stiftungswebsite

Basteln an der Stiftungswebsite war gestern

Nachdem wir uns die neue Digitalstrategie der Braunschweigischen Stiftung jüngst einmal en detail angeschaut haben, brachte uns das auch die Idee, uns noch einmal mit der Stiftungswebsite auseinanderzusetzen, so dies doch eines der zentralen Elemente einer in sich runden Stiftungskommunikation sein dürfte. Es gibt für Internetauftritte einfach ein paar Dinge, die es nicht geben sollte – und Stiftungen sollten diese kennen, bevor sie ihre hastig an der Stiftungswebsite rumbasteln. Denn basteln war gestern.
Digitalstrategie Braunschweigische Stiftung

Unsere neue Digitalstrategie

Digital. Das scheint die Antwort auf alle Fragen zu sein, wenn die Antwort Nachhaltig schon vergeben ist. So in etwa kommen einem Diskurse um Kurswechsel heute häufig vor, auch im Stiftungssektor. Umso spannender ist es, wenn eine Stiftung einmal wirklich beschreibt, wie sie ihre aktuelle Lage, wie sie die Güte ihrer eigenen Stiftungskommunikation analysiert und dann zu dem Ergebnis kommt: Wenn digital, dann richtig! So geschehen bei der Braunschweigischen Stiftung, die jüngst ihre Digitalstrategie vorgestellt hat. Wir haben mal quergelesen.
Podcast Folge 46

Ohne Kommunikation ist heute alles nichts

Warum haben viele Stiftungen immer noch solche Probleme damit, ihr ganz eigene Geschichte zu erzählen und wie lässt sich die Angst von vielen Stiftungsverantwortliche in Bezug auf die digitale Welt überwinden? Zu diesen Fragen sprachen wir mit Bettina Model, einer äußerst erfahrenen Kennerin der Stiftungslandschaft, die auch dem Klartext zugeneigt ist. Eine Lehre aus dem Gespräch: Stiftungskommunikation muss heute fest im Pflichtenkatalog eines Stiftungsvorstands verankert sein, und sie muss die analoge wie digitale Klaviatur beherrschen. Aber auch zur Rolle von Stiftungskommunikation im Fundraising hat sie eine klare Meinung - und Haltung.
Stiftungskommunikation sprechen

Schreiben ist Silber, sprechen ist Gold

Es heißt derzeit an vielen Stellen, auch hier auf #stiftungenstärken, dass die Stiftungskommunikation digitaler werden muss. Sie sollte also im digitalen Raum mit digitalen Werkzeugen stattfinden. Beides ist eine Herausforderung, bedeutet es doch für viele Stiftungen, sich auf mindestens zwei Ebenen neu zu erfinden. Denn wer bisher gar nicht kommuniziert hat, der tut sich mit Stiftungskommunikation grundsätzlich hart, und wer bisher nur geschrieben hat, der tut sich mit Sprachformaten auch schwer. Dabei werden gerade letztere oftmals noch unterschätzt.
Die beste Stiftungswebsite Teil 3

Bürgerstiftungen und ihre Stiftungswebsite

Es sind gut 400 Bürgerstiftungen an der Zahl, die in Deutschland existieren. Ein Blick auf ihre Stiftungswebsites verrät, dass sie Vieles im Netz schon richtig machen oder zumindest Vieles so angelegt ist, dass sich Spender, Unterstützer und Begleiter direkt angesprochen fühlen. Wir haben für #stiftungenstärken einmal mehr Webauftritte unter die Lupe genommen, diesmal von 5 Bürgerstiftungen.
Stiftungskommunikation als Frucht

Wenn Stiftungskommunikation eine Frucht sein müsste …

Stiftungskommunikation muss verfangen. Das tut sie am besten, wenn sie einige Kanten beinhaltet, wenn sie nicht nur in eine Richtung zielt, sondern neben den Erfolgsgeschichten und solche des Scheitern erzählen. Wie heißt es so schön: An einer glatten Fläche bleibt nicht haften, dort wo Kanten sind, bleibt etwas haften. Stiftungskommunikation sollte ganz ähnlich funktionieren, die digitale Gemeinde wird es ihr danken.
Stiftungskommunikation Billy Crystal

Stiftungskommunikation à la Billy Crystal

Charles Bronson galt als ein Schauspieler, der seine Geschichte über Mimik und Präsenz transportierte, Eddy Murphy dagegen war und ist wohl die Quasselstrippe schlechthin. Spricht er nicht 684 Worte in der Minute verpasst er was, so in etwa lassen sich seine Rolle interpretieren. Für Stiftungen ist in der Stiftungskommunikation vermutlich weder der Bronson-Weg noch der Murphy-Weg der passende, es dürfte ich die Richtung Billy Crystal gehen.
Das digitale Erwachen

Das digitale Erwachen

Die Pandemie wird eines Tages vorüber sein, oder zumindest werden wir dank Impfstoff mit dem Corona-Virus in täglicher Koexistenz leben können. Das Virus wird also bleiben, und so manches Webinar wird gehen. So viel lässt sich sagen. Aber was wird nach der Pandemie für Stiftungen aus dem in den vergangenen 12 Monaten reichlich ausprobierten digitalen Fundus bleiben? Der Versuch einer Einordnung für Stiftungswebsite & Co.

Neue Beiträge

Nachlese The Gatsby26

Das Neue Geben und neue Vielfalt für den Stiftungssektor

New Giving, das Neue Geben, was ist das? Und welche Relevanz hat es für den Stiftungssektor? Genau mit diesen Fragen befasste sich The Gatsby 26, der besondere StiftungsApéro, der in diesem Jahr in Augsburg stattfand. Im schönen Annahof im Zentrum der Fuggerstadt diskutierten wir mit Stiftungspraktikern, Stiftungsexperten und Stiftungsgründern, was es bedeutet, die neue philanthropische Masse in Bewegung zu bringen. Beim einführenden Town Hall Talk blickt Gerit Reimann, Geschäftsführerin des Haus des Stiftens, auf die Grundidee hinter New Giving: Die Welt des Gebens soll den Blick auf die Vielfalt der Lösungen richten. Wir blicken zurück auf The Gatsby 26, den Abschluss der 26er StiftungsApéro-Saison.
Der Zinskönig

Der Zinskönig

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
Stefan Preuß war bis Mai 2026 Autor für den Blog stiftungenstärken.de und die Investment-Plattform für Stiftungen fondsfibel.de.
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.