Drohne - Handicap International

Stiftungs- und NPO-Arbeit der Zukunft: Mit neuen Technologien mehr bewirken

Neue Technologien erleichtern nicht nur unser alltägliches Leben und ermöglichen Fortschritt in Wissenschaft und Wirtschaft, sondern sind auch eine große Chance für die Arbeit von Stiftungen und NPOs. Handicap International setzt seit 10 Jahren auf den Einsatz neuer Technologien in ihrer Arbeit für Menschen mit Behinderung und in Operationen zur Entminung von betroffenen Gebieten. Für ein modernes Verfahren zur Anfertigung von orthopädischen Hilfsmitteln und dem Einsatz von Drohnen bei der Minenräumung erhielt HI letztes Jahr den „Horizon Prize“ der EU. An den Beispielen einer modernen Minensuchmaschine, den Einsatz einer Drohne und von 3D-Technologie stellen wir vor, wie Organisationen wie HI ihre Arbeit Stück für Stück effizienter, sicherer und präziser machen können.
Generation Z

Wie Stiftungen die Generationen Z und Alpha erreichen

Kinder und Jugendliche bewegen sich selbstverständlich und ständig in sozialen Medien und dem Internet und was nicht in digitalen Welten präsent ist, ist nicht existent. Sie haben damit vielen Stiftungen etwas voraus. Wollen Stiftungen sich nun diese Zielgruppe erschließen, müssen sie damit zwangläufig einen gewissen Rückstand aufholen, obwohl sie ihr Tun betreffend eigentlich einen Vorsprung haben. Diesen Spagat müssen Stiftungen heute aber wagen, damit die Zielgruppe sie morgen kennt – und begleitet.
Spaltet Digitalisierung

Spaltet die Digitalisierung die deutsche Stiftungslandschaft?

Es steht eine berechtigte Frage im Raum. Wird es künftig eine geteilte Stiftungslandschaft geben? Geteilt in solche Stiftungen, die digital sind und Teil der digitalen Welt sind, und solche Stiftungen, die sich die digitale Welt schlicht nicht leisten können? Weil sie sich die notwendigen Investitionen nicht leisten können? Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort, auf gar keinen Fall lässt sie sich aber pauschal mit JA beantworten. Denn digitalisierte Prozesse und digitale Werkzeuge sind zwei paar Schuhe. Eine Spurensuche.
Podcast Folge 58

Stiftungen sollten nicht nicht kommunizieren

Stiftungen sollten Eines definitiv nicht tun: Nicht kommunizieren. Hierin sind wir uns mit Katrin Tönshoff, der ehemaligen Chefin der Dietmar Hopp-Stiftung, die heute Stiftungsverantwortlichen beratend und begleitend zur Seite steht, einig. Wir sprachen mit ihr darüber, wie Stiftungskommunikation elementarer Bestandteil der täglichen Stiftungspraxis wird und warum dies so wichtig für Stiftungen werden wird.
StiMap: Tipps zur Weiterentwicklung der Stiftungswebsite

Die Stiftungswebsite braucht Emotion

Emotion schlägt Information! Es ist wohl diese eine Regel, die für eine Stiftungswebsite gelten muss, speziell wenn Stiftungen die Frage umtreibt, ob sie nicht vielleicht doch einmal Hand an ihren Internetauftritt legen sollten. Dabei gibt es drei Ausgangspunkte für Stiftungen, und jeder davon hält spezielle Fragestellungen bereit. Fakt ist aber, dass es ohne Emotion und ohne Inhalt nicht mehr gehen wird, und ohne wordpress wohl auch nicht. Unsere StiMap zum Thema „Unsere neue Stiftungswebsite“.
Podcast Folge 56

Eine Stiftungsstrategie ist ein Wegweiser ins Morgen

Warum Strategie für Stiftungen wichtig ist, darüber besteht im Stiftungssektor kein Zweifel, wie aber eine Stiftungsstrategie konkret aussieht, darüber entstehen dann schnell Unschärfen. Mit der Strategie- und Fundraising-Expertin Miriam Wagner-Long sprachen wir im FreitagsPodcast über das Gelingen einer Stiftungsstrategie, aber auch über die Erfolgsparameter einer Fundraising-Strategie. Eines können wir vorwegnehmen: Stiftungen müssen, so sie im Fundraising Erfolg haben wollen, Geschichten erzählen und vermitteln, dass sie Teil der Lösung eines Problems sind.
Erkenntnisse eines Online-Events

Gute Online-Events sind gekommen, um zu bleiben

Dieses Jahr ging der Virtuelle Tag für das Stiftungsvermögen in die zweite Runde. Der VtfdS ist somit ein echtes „Corona-Baby“. Doch statt in virtuellen Veranstaltungen eine Notwendigkeit in Zeiten des Social Distancing zu sehen, könnte man diese stattdessen auch als echte Chance begreifen, in der digitalen Zukunft durch Online-Events eine höhere Reichweite zu erzeugen als mit der klassischem „analogen“ Veranstaltung. In diesem Beitrag fassen wir unsere Erkenntnisse aus zwei Jahren Virtueller Tag für das Stiftungsvermögen zusammen.
Twitter-Learnings vtfds2021

Unsere Twitter-Learnings aus dem #vtfds2021

Am zweiten Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen wurden über unseren Twitter-Account bevorstehende Gesprächsrunden angekündigt, Umfragen gestartet und Referierende zitiert. Mit ein wenig Vorbereitung und Betreuung während des Events konnten wir dank Twitter verstärkt auf die Inhalte unserer Veranstaltung aufmerksam machen und einen erhöhten Austausch mit allen Interessierten auf Twitter generieren. In diesem Beitrag teilen wir unsere Erfahrungen mit Twitter als begleitendes Hilfsmittel für ein virtuelles Event.
Podcast Folge 55

Unsere Stiftungswebsite war ein Corona-Projekt

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie konnten Stiftungen über sich selbst reflektieren. Brauche ich Stiftungskommunikation? Erzähle ich die richtigen Geschichten? Bin ich mit meinen Geschichten dort, wo diese auch konsumiert werden? Sende ich meine Geschichten auf den richtigen Kanälen? Die Deutsche Nationalstiftung hat den Relaunch ihrer Stiftungswebsite inmitten des Lockdowns durchgezogen, ganz bewusst und aus guten Gründen, wie die Geschäftsführerin der Stiftung, Dr. Agata Klaus, eindrücklichst zu berichten weiß. Wir sprachen mit ihr darüber, aber sie gab uns auch einen Einblick in das, was sie in der täglichen Stiftungspraxis sonst noch stark beschäftigt.
MünchnerStiftungsTag 2021

Wie digital ist die Stiftungspraxis?

Schön, dass es ihn wieder gibt, den MünchnerStiftungsTag, er war die letzte Stiftungsveranstaltung, auf der wir 2020 zu Gast sein durften. Jetzt, am 1. Juli 2021, wird der MünchnerStiftungsTag digital stattfinden, und die Agenda hat auch die digitale Welt zum Thema. Es soll diskutiert werden, wie digital die tägliche Stiftungspraxis tatsächlich schon ist und was bleiben wird. Wir haben vorab schon drei Digissentials gefunden.

Neue Beiträge

SOKOMS26 Ausblick Teil 2

Das neue Hybrid: Stiftungen müssen Öffentlichkeit(sarbeit) neu denken

Wir können heute so einfach publizieren wie nie zuvor. Ein paar Fotos von der Veranstaltung, drei Absätze dazu, auf der Website veröffentlichen oder bei LinkedIn posten – fertig. Stiftungen brauchen keine Redaktion mehr, um ihre Themen nach außen zu bringen. Sie können selbst senden, einordnen und kommentieren und sich über Jahre eine eigene Community aufbauen. Das ist gut. Aber führt es zwingend auch zu besserer Kommunikation?

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
Stefan Preuß war bis Mai 2026 Autor für den Blog stiftungenstärken.de und die Investment-Plattform für Stiftungen fondsfibel.de.
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.