Projektreise Nepal Tag 7

In Nepal können wir richtig viel bewegen

Es war eine intensive Woche in Nepal, unsere Projektreise mit Handicap International führte uns natürlich nach und durch Kathmandu, aber auch hinaus auf Land, in Richtung Gohrka und den Chitwan-Nationalpark. Gemeinsam mit Thomas Schiffelmann, Leiter Marketing bei Handicap International, ließen wir in einem #FreitagsPodcast SPEZIAL die 7 Tage kurz vor dem Abflug noch einmal Revue passieren. Wir lernen abermals: Eine Projektreise begeistert, sie inspiriert – und sie erdet.
Projektreise Nepal Tag 6

Schule ist Basis von allem

Bei Projektreisen ist eine Sache immer gleich: Das Ende rückt schneller nahe, als man das am Anfang denkt. So auch in Nepal, wo wir am letzten Tag der Projektreise mit Handicap International nahe des Chitwan-Nationalparks eine Schule besuchten. Und ich muss es vorwegnehmen: Diese Schule war ein Highlight, ein toller und lebendiger Abschluss der Reise nach Nepal. Das Gefühl, das wir alle mit nach Hause nahmen, war ein Positives. Nicht zuletzt, weil die Schulkinder mit solcher Freude am Werk waren, das sich das einfach so auf uns übertrug. Unser Tag 6 in Nepal.
Projektreise Nepal Tag 5

Impact zum Anfassen

Die Projektreise hielt in Nepal nicht nur Stationen nahe Kathmandu bereit, sondern auch Projekte etwas weiter im Land. So fuhren wir weiter nach Gohrka, erreichten die Stadt, die nur 20 Kilometer vom Epizentrum des 2015er Erdbebens entfernt lag, am späteren Abend. Die beiden Projekte, die wir besuchten, wussten mehr als zu überzeugen. Einmal ging es in ein lifelihood-Projekt, bei dem man Impact praktisch anfassen konnte. Danach besuchten wir ein Krankenhaus, bei dem Handicap International die Physio-Abteilung unterstützt.
Projektreise Nepal Tag 4

In Nepal bewegt sich richtig viel

Wir besuchen im Rahmen der Projektreise mit Handicap International nach Nepal Bildungsprojekte, Schulen, Krankenhäuser und Prothesenwerkstätten. Mit an Bord war auch die bekannte TV-Moderatorin (1, 2 oder 3) Birgit „Biggi“ Lechtermann, die uns in einem #FreitagsPodcast SPEZIAL ihre Eindrücke aus Nepal schilderte. Deren Spannbreite reichte von intensiv bis beeindruckend, aber nicht nur das.
Projektreise Nepal Tag 3

Beispiele für gelebte Inklusion

Auf unserer Projektreise mit Handicap International ging es weiter nach Bhaktapur. Dieser mit Kathmandu verwachsene Vorort steht auf Flächen, die vor 6 Jahren noch gänzlich unbebaut waren und auf denen Reis angebaut wurde. Hier ist also jede Menge passiert, was sich auch für die Projektarbeit für Kinder mit Behinderung sagen lässt. Aufgabe Nummer 1 hierbei ist, Kinder mit Behinderung zu finden und zu kategorisieren. Genau dies ist aber die Basis, um gezielt helfen zu können, so geht Strukturaufbau. Wir waren beeindruckt.
Podcast Folge 128

Zeitenwende muss Stiftungen umtreiben

Die Zivilgesellschaft ist vielfältig herausgefordert, und damit natürlich auch die Stiftungslandschaft. Mit Andrea Frank, Mitglied der Geschäftsführung des Stifterverbands der Deutschen Wissenschaft, sprachen wir im #FreitagsPodcast am Rande des Berliner Stiftungstages darüber, um welche Herausforderungen es sich dabei konkret dreht – und wie Stiftungen diesen am besten begegnen.
Projektreise Nepal Tag 2

Mit lokalen Partnern geht jede Menge

In Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, liegt im Stadtteil Bansbari auch das Hauptquartier von Handicap International. Hauptquartier ist deshalb passend, weil von hier aus die HI-Aktivitäten für Nepal, Indien und Sri Lanka koordiniert werden. Die Programmleiterin für diese drei Länder, Pauline Nadim Ducos, hieß unsere Gruppe herzlich willkommen und gab uns einen Überblick über das, was aktuell auf der HI-Agenda ganz oben steht. Wir lernten noch einmal mehr über Nepal, aber auch, wie professionell hier gearbeitet wird. Unser Tag 2 in Nepal.
Projektreise Nepal Tag 1

Kathmandu – Abenteuer inklusive

Wir gehen wieder einmal auf Projektreise. Wieder mit Handicap International geht es in diesem Jahr nach Nepal. Dieses Land am Himalaya, über das man schon viel gehört hat, das 2015 von einem schweren Erdbeben gebeutelt wurde, das seit 2006 eine richtige Verfassung sein Eigen nennt. Ein Land, das als arm zu bezeichnen ist, und in dem mannigfaltige Anknüpfungspunkte für Hilfsorganisationen bestehen. Handicap International ist mit einem eigenen Büro vor Ort, unsere Projektreise beginnt aber zunächst mit den ersten Eindrücken von Kathmandu.
3 Lehren Berliner Stiftungstag 2022

Stiftungsvorstände wie ein Ärzteteam am Krankenbett

Dass sich Stiftungsvorstände wie ein Ärzteteam am Krankenbett um ihre Stiftung kümmern müssen, ist zugegebenermaßen ein recht hartes Bild. Dieses Bild stammt aber nicht von uns, sondern von einem Stiftungsvorstand, der dieses während des diesjährigen Berliner Stiftungstags prägte. Gemeint war damit aber weniger, dass Stiftungen heute kränkeln, sie sind eher mannigfaltig herausgefordert. So gesehen traf die 2022er Ausgabe des Berliner Stiftungstags den Nerv der Zeit, hielt sich mit dieser Analyse aber nicht auf. Der Blick richtete sich unter anderem auf den Stiftungssektor im Jahr 2032 – und dieser Blick hielt spannende Fragen bereit.
3 Lehren vom Schweizer Stiftungstag 2022

Das Ökosystem Stiftung muss stärker werden

Sind Stiftungen noch zeitgemäß? Mit dieser Frage setzte sich der diesjährige Schweizer Stiftungstag, wie immer organisiert und durchgeführt von profonds, dem Dachverband der Schweizerischen gemeinnützigen Stiftungen, auseinander. Es fielen dabei interessante Begriffe, wie etwa eben jener des Ökosystems, der Professionalisierung, vom Wirkungsmanagement und auch von der Transformation. Der 2022er Schweizer Stiftungstag in Olten diskutierte das, was auf Stiftungen zukommen wird, was den Sektor als Ganzes in Zukunft beschäftigen wird. Das ist mutig, aber es ist richtig. Wir ziehen wieder drei Lehren aus dem Gehörten.

Neue Beiträge

Mission 6 Prozent

Stiftungsvermögen und die Generation 2%

Deutsche Stiftungsvermögen werden zu oft nur verwaltet. Sie müssten gemanagt werden, aber allein kann Stiftungsvermögen eben nicht in die Spur kommen. Es braucht die Menschen dahinter, die die Weichen im und für das Stiftungsvermögen richtig zu stellen imstande sind. Uns treibt die Frage um, ob es so etwas wie die Generation 2% gibt, die eben durch die Umstände so geprägt ist, Stiftungsvermögen mit dem Hauptaugenmerk „sicher“ anzulegen, statt ein wenig mehr auf das Wörtchen „ertragreich“ zu setzen. Eine Zeitreise, zurück und nach vorn.

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.