Podcast Folge 160

Unsere Stiftungswebsite soll das Gemeinsame transportieren

Eine Stiftungswebsite muss etwas transportieren. Mit Katrin Tönshoff, Geschäftsführerin der St. Dominikus Stiftung in Speyer, sprachen wir darüber, was die Stiftungswebsite ihrer Stiftung transportiert – und warum das so wichtig für eine Stiftung ist. Gleichzeitig nahm sie uns mit in die Geschichte der St. Dominikus Stiftung, sprach über deren Ursprünge und erläuterte, was sich aus dem einstigen Anliegen heraus bis heute entwickelt hat.

Es ändert sich was in der Philanthropie

Viele Wohlhabende sind bereit, große Summen von mehreren zehntausend Euro bis hin zu Millionenbeträgen für eine gute Sache zu spenden. Sie wollen damit nicht nur Gutes tun, sondern der Gesellschaft etwas zurückgeben und für die Zukunft der nächsten Generation etwas tun.
Websitecheck - 20 Jahre EVZ

Eine Lobhudelei für eine Stiftungswebsite

Wow. Kennen Sie das? Sei gehen auf eine Stiftungswebsite und denken sich einfach nur WOW, toll gemacht, das macht Spaß anzuschauen weil es den Machern Spaß gemacht hat, das so aufzusetzen. Eine dieser Stiftungswebsites, die bei uns genau das ausgelöst hat, ist jene der Stiftung EVZ, also genau gesagt jene, die vom Team dort zum 20jährigen Jubiläum freigeschaltet wurde. Von oben bis unten ist das Ganze gelungen, und wie bei der Einigen sicher noch bekannten Fernsehsendung Zimmer frei ist es Zeit für eine ultimative Lobhudelei.
Emotion first

Was zum Spenden verführt, und was nicht

Neuromarketing verbindet die Begriffe Neurologie und Marketing miteinander und erläutert wissenschaftlich die Tatsache, dass nicht nur der Verstand die Spenderentscheidungen trifft, sondern auch und insbesondere die Emotionen. Mit der Verknüpfung der Wissenschaften Psychologie, Medizin und Betriebswirtschaft ergeben sich im Neuromarketing neue Ansätze in der Ansprache von Spendern, in der Kommunikation, in Calls for Actions, in der Entwicklung und Präsentation von Projekten.
Website-Lobhudelei: Parkinson Stiftung

Diese Stiftungswebsite ist ein gut geführter Dialog

Die Website der Parkinson Stiftung zeigt auf bemerkenswert klare Weise, wie digitale Kommunikation im Stiftungsbereich funktionieren kann. Hier wird nicht versucht, mit großen Worten zu beeindrucken oder mit emotionaler Aufladung den Blick zu vernebeln. Stattdessen setzt die Seite auf eine stringente, sachliche und dennoch zugängliche Darstellung eines komplexen Themas. Das Ergebnis: eine Website, die nicht nur informiert, sondern strukturiert, führt und Halt gibt – etwas, das im Parkinson-Kontext nicht nur digital relevant ist, sondern auch sinnbildlich wirkt. Unsere Ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei.
Stiftungswebsite Lobhudelei Start-Stiftung

Die Stiftungswebsite rockt

Bäämm, diese Stiftungswebite rockt. Und wie. Gleich zum Start wird aktuell auf die Jubiläumsfeier zum 20jährigen der Start-Stiftung hingewiesen, ein Video lotst den Nutzer direkt zur Show rund um das Stiftungsjubiläum. Hier flirrt was, hier ist was lebendig, hier ist Buntness. Genauso können Stiftungswebsites sein, genauso müssen Stiftungswebsites künftig vielleicht sogar sein. Unsere Ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei für die Stiftungswebsite der Start-Stiftung.
Schreiben für die Stiftungswebsite

Das Schweigen der Stiftungswebsites

Wenn wir mit dem Storytelling auf der Stiftungswebsite beschäftigen, dann setzen wir voraus, dass Stiftungen ihre Geschichten kennen und diese einfach nur zu Papier bringen müssen. Was wir dabei ignorieren ist das Scheitern am Schreiben, am Ausarbeiten einer Storyline, am Transportieren von Bildern. Dieses Scheitern am Schreiben für die Stiftungswebsite muss aber nicht sein, es gibt einfach ein paar Regeln, mit denen Stiftungen ihre Geschichte ganz einfach „zu Papier bringen“, wie wir früher gesagt hätten. Denn Schreiben kann die pure Freude sein.
Stiftungskommunikation neu denken

Weil jedes (Kommunikations)Abenteuer mit dem ersten Schritt beginnt

Mut gehört dazu. Wer Stiftungen kommunikativ nach vorn bringen will, muss bereit sein, Neues auszuprobieren. Nicht alles wird funktionieren, aber nichts zu tun ist eben auch keine Option. „Stiftungskommunikation neu wagen“ heißt, sich einzulassen – auf neue Tools, neue Denkweisen und neue Wege, wie Menschen miteinander und mit Organisationen in Kontakt treten. Der erste Schritt ist manchmal der schwerste, aber immer der wichtigste.
Die digitale Welt erobern

Die Website ist nicht genug

Die digitale Welt ist eine schnelle Welt, die digitale Welt ist eine, für die man sich ein Stück weit neu erfinden muss. Das gilt auch für Stiftungen, wenngleich es übertrieben wäre, von der gemeinnützigen Welt den perfekten und hochfrequenten, super-responsiven Internetauftritt zu verlangen, schon einige wenige Pun(G)te reichen, um Stiftungen besser in der digitalen Welt zu verorten.
Pro und Contra neue Stiftungswebsite

Unsere Stiftungswebsite muss neu! Muss sie?

Gerade durch die Corona-Pandemie ist vielen Stiftungen bzw. vielen Stiftungsgremien klar geworden, dass eine Situation eintreten kann, in der ein funktionierender Webauftritt der Nukleus meines Seins im „Draußen“ ist. Entsprechend wurden viele Pläne und Ideen aus den Schubladen gekramt, nach denen ein Websiterelaunch gemacht werden müsste. Mit dem Neubauen der Stiftungswebsite ist es aber bei vielen Stiftungen nicht getan. Um diesen Prozess nun etwas zu ventilieren, haben wir ein paar Pro und Contras rund um die neue Stiftungswebsite zusammengetragen.

Neue Beiträge

Nachlese The Gatsby26

Das Neue Geben und neue Vielfalt für den Stiftungssektor

New Giving, das Neue Geben, was ist das? Und welche Relevanz hat es für den Stiftungssektor? Genau mit diesen Fragen befasste sich The Gatsby 26, der besondere StiftungsApéro, der in diesem Jahr in Augsburg stattfand. Im schönen Annahof im Zentrum der Fuggerstadt diskutierten wir mit Stiftungspraktikern, Stiftungsexperten und Stiftungsgründern, was es bedeutet, die neue philanthropische Masse in Bewegung zu bringen. Beim einführenden Town Hall Talk blickt Gerit Reimann, Geschäftsführerin des Haus des Stiftens, auf die Grundidee hinter New Giving: Die Welt des Gebens soll den Blick auf die Vielfalt der Lösungen richten. Wir blicken zurück auf The Gatsby 26, den Abschluss der 26er StiftungsApéro-Saison.
Der Zinskönig

Der Zinskönig

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
Stefan Preuß war bis Mai 2026 Autor für den Blog stiftungenstärken.de und die Investment-Plattform für Stiftungen fondsfibel.de.
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.