Doppelt hält NICHT besser

Doppelt hält NICHT besser

Doppelt hält besser. So heißt es gerne, in vielen Lebenslagen, auch beim Produzieren von Inhalten für Internetauftritte. Es wird fleißig kopiert und zusammengeschustert und damit genau das getan, was die Suchmaschinen so gar nicht mögen: Inhalt zu kopieren. Auch Stiftungen kennen das Problem vielleicht schon, und wenn nicht, sollten sie es kennen. Denn eine Stiftungswebsite oder Stiftungsinhalte im Netz zu streuen, kann mit duplizierten Inhalten schnell zum frustrierenden Erlebnis werden.
Gipfel Gute Digitalisierung

Gute Digitalisierung lernt fliegen

Wir freuen uns auf den 4. Digital Social Summit, der am 29. und 30.3.2022 stattfindet, als hybrider Livestream, der diesmal aus Stuttgart gesendet wird. Das Programm hat es wieder in sich, vier Themenspuren (Thementracks auf der Veranstaltungswebsites genannt) stehen zur Wahl und werden mit Leben gefüllt, unter anderem zu den digitalen Kompetenzen in Stiftungen und er guten Digitalisierung. Es ist sofort zu sehen: In das Programm und dessen Inhalte ist sehr viel Herzblut geflossen, schon das Durchflippen macht richtig Lust auf mehr.
Was eine Stiftungswebsite von heute mit einer Kassette von 1990 zu tun hat

Stiftungswebsite 2030

Denken Stiftungen an Digitalisierung, stehen sicherlich verschiedene Aspekte im Blickpunkt. Einer davon ist vermutlich immer die Stiftungswebsite, die die erste Visitenkarte der Stiftung im großen weiten Netz ist, die aber natürlich auch etwas darüber aussagt, wie 4.0 eine Stiftung schon unterwegs ist. Dabei wird die Stiftungswebsite in 10 Jahren nicht mehr die Stiftungswebsite sein, die sie heute ist, und die Versionen aus den 90ern, die sich immer noch bestaunen lassen, die wird es auch nicht mehr geben. Ein paar Gedanken zur Zukunft der Stiftungswebsite.
Sonnenwende und Fundraising

Sommersonnenwende im Fundraising

Sommersonnenwende im Fundraising, da ist durchaus was dran. Denn zu viele Stiftungen und Organisationen denken erst über das Fundraising nach, wenn es einnahmeseitig schon lichterloh brennt. Die Spendeneingänge gehen zurück, Mitglieder lassen sich nicht so schnell gewinnen, mit der Digitalisierung des Fundraisings kommt man nicht zurecht und qualifiziertes Personal lässt sich nicht so leicht finden. Kurzum: Es brennt. Aber muss es dazu kommen? Wir orientieren dazu mal anhand eines Fragekatalogs.
Wenn Karl Ranseier Regie führt

Stiftungen scheitern mit Social Media…

Vielleicht erinnert sich der eine oder andere von Ihnen noch an RTL Samstag Nacht, die beliebte Comedy-Show aus den frühen 90ern. Dort wurde stets u.a. über das Ableben von Karl Ranseier berichtet, der – egal was er tat – völlig erfolglos damit war. Als er sich beispielsweise auf die Suche nach dem berühmten Bernsteinzimmer machte, fand er nur Bernd sein Zimmer. Erfolglos, das trifft auch auf so manche Social Media-Aktivität von Stiftungen zu. Es klappt einfach nicht, aber mit Ansage.
Transparenzregister

Stiftungsregister durch die Hintertür

Mit der Transparenz ist es im Stiftungssektor nicht immer weit her, manch einer wünscht sich, es würden häufiger mal die Hosen heruntergelassen. Mit dem Transparenzregister existiert nun seit zwei Jahren ein digitales Tool, das genau hier ansetzt, aber aus anderen Beweggründen heraus. Jedoch scheinen viele Stiftungen dieses Transparenzregister zu ignorieren, obschon ein Listing hier ein Muss ist. Für jede Stiftung.
Stiftungskommunikation muss digital sein

Stiftungskommunikation muss online passieren

Stiftungskommunikation muss heute mehr denn je online passieren. Stiftungen müssen sichtbar sein, müssen erzählen, was sie machen und wofür sie was machen. Nichts weniger als ihre Legitimation und ihre Reputation hängen an eng mit der Sichtbarkeit einer Stiftung vor allem im Netz zusammen. Stiftungskommunikation im digitalen Raum braucht also eine strategische Herangehensweise. Auf was es hierbei ankommt.
Stiftungswebsitelobhudelei gonature

Eine runde Sache

Von GoNature können sich alldiejenigen Stiftungen oder NGOs etwas abschauen, die ihre Website zielgruppenorientiert, benutzerfreundlich und inhaltlich nah am Organisationszweck gestalten möchten. Die Online-Plattform hat es sich zur Aufgabe gemacht, Ehrenamtliche und Projekte rund um den Umweltschutz zusammenzubringen. Das Prinzip dahinter ist bereits vertraut und somit einleuchtend: Initiatoren stellen ihr Projekt auf GoNature online, welches dann mittels Suchfunktion von Ehrenamtlichen gefunden wird, die sich wiederum bei Interesse mit den Initiatoren in Verbindung setzen können. Mit welchen Tools und Tricks dieses Konzept eine so runde Sache geworden ist, dazu kommen wir jetzt:
Fehler Auswahl Stiftungssoftware

Stiftungssoftware ist kein Druckerpapier

Die Auswahl einer neuen Stiftungssoftware ist anders zu handhaben als das Ausprobieren eines neuen Druckerpapiers. Es gibt viele Dinge, die bei der Auswahl von Stiftungssoftware zu beachten sind, vor allem aber gibt es Fehler, die es dringlich zu vermeiden gilt. Das Problem ist ja schnell zu verstehen. Passt das neue Druckerpapier nicht, wird es getauscht, der Schaden hält sich in Grenzen. Bei der neuen Stiftungssoftware verhält es sich anders. Passt die nicht, leidet schnell die gesamte Organisation.
Stiftungswebsite goes holo

Stiftungswebsites goes Holo

Ein Stiftungsvorstand steht im Studio, spricht davon das er gleich mal ins Projekt schaltet, und plötzlich steht ein Projektverantwortlicher neben ihm, als Hologramm, erzählt wie anwesend darüber, was ihm gerade widerfahren ist – und ist dabei tausende Kilometer entfernt. Zukunftsmusik? Science Fiction? Nein, Realität im Jahr 2021, es gibt die ersten TV-Formate, die Hologramm-Technologie nutzen. Das bewegte Bild, also das Video, wird in immer mehr Spielarten zum festen Bestandteil von Kommunikation, auch von Stiftungskommunikation.

Neue Beiträge

Nachlese The Gatsby26

Das Neue Geben und neue Vielfalt für den Stiftungssektor

New Giving, das Neue Geben, was ist das? Und welche Relevanz hat es für den Stiftungssektor? Genau mit diesen Fragen befasste sich The Gatsby 26, der besondere StiftungsApéro, der in diesem Jahr in Augsburg stattfand. Im schönen Annahof im Zentrum der Fuggerstadt diskutierten wir mit Stiftungspraktikern, Stiftungsexperten und Stiftungsgründern, was es bedeutet, die neue philanthropische Masse in Bewegung zu bringen. Beim einführenden Town Hall Talk blickt Gerit Reimann, Geschäftsführerin des Haus des Stiftens, auf die Grundidee hinter New Giving: Die Welt des Gebens soll den Blick auf die Vielfalt der Lösungen richten. Wir blicken zurück auf The Gatsby 26, den Abschluss der 26er StiftungsApéro-Saison.
Der Zinskönig

Der Zinskönig

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
Stefan Preuß war bis Mai 2026 Autor für den Blog stiftungenstärken.de und die Investment-Plattform für Stiftungen fondsfibel.de.
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.