ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Das Finden von Fachkräften ist auch für Stiftungen eine große Herausforderung. Einerseits sind Stiftungsjobs begehrt, weil sie Jobs mit Sinn sind, andererseits passen viele Bewerber nicht auf die Jobprofile, die Stiftungen ausschreiben. Mit Carola von Peinen, Geschäftsführerin von talents4good, sprachen wir über den Prozess des Finden neuen Personals, über gute FundraiserInnen und auch darüber, wie die Anforderungen an Stiftungsmitarbeiter im Digitalen wachsen. Ein Fazit vorab: Ohne digitale Kompetenzen wird's schwer.
Nachdem wir uns die neue Digitalstrategie der Braunschweigischen Stiftung jüngst einmal en detail angeschaut haben, brachte uns das auch die Idee, uns noch einmal mit der Stiftungswebsite auseinanderzusetzen, so dies doch eines der zentralen Elemente einer in sich runden Stiftungskommunikation sein dürfte. Es gibt für Internetauftritte einfach ein paar Dinge, die es nicht geben sollte – und Stiftungen sollten diese kennen, bevor sie ihre hastig an der Stiftungswebsite rumbasteln. Denn basteln war gestern.
Digital. Das scheint die Antwort auf alle Fragen zu sein, wenn die Antwort Nachhaltig schon vergeben ist. So in etwa kommen einem Diskurse um Kurswechsel heute häufig vor, auch im Stiftungssektor. Umso spannender ist es, wenn eine Stiftung einmal wirklich beschreibt, wie sie ihre aktuelle Lage, wie sie die Güte ihrer eigenen Stiftungskommunikation analysiert und dann zu dem Ergebnis kommt: Wenn digital, dann richtig! So geschehen bei der Braunschweigischen Stiftung, die jüngst ihre Digitalstrategie vorgestellt hat. Wir haben mal quergelesen.
Wenn Stiftungsverantwortliche sich für die Verwaltung des Stiftungsvermögens mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen wollen sie wissen, ob Stiftungsfonds oder stiftungsgeeignete Fonds ihre Anlagepolitik authentisch um ESG & Co. erweitert haben, oder ob es schlichtweg Marketing ist. Mit dem Investment- und ESG-Profi Martin Weiss sprachen wir darüber, wie Stiftungen genau das herausbekommen. Das Charmante dabei: Eine Antwort lässt sich schon in drei Schritten finden.
Warum haben viele Stiftungen immer noch solche Probleme damit, ihr ganz eigene Geschichte zu erzählen und wie lässt sich die Angst von vielen Stiftungsverantwortliche in Bezug auf die digitale Welt überwinden? Zu diesen Fragen sprachen wir mit Bettina Model, einer äußerst erfahrenen Kennerin der Stiftungslandschaft, die auch dem Klartext zugeneigt ist. Eine Lehre aus dem Gespräch: Stiftungskommunikation muss heute fest im Pflichtenkatalog eines Stiftungsvorstands verankert sein, und sie muss die analoge wie digitale Klaviatur beherrschen. Aber auch zur Rolle von Stiftungskommunikation im Fundraising hat sie eine klare Meinung - und Haltung.
Die Corona-Pandemie hat die Kapitalmärkte ordentlich durcheinandergeschüttelt, und das Anlegen cum Corona wird in manchen Facetten neuen Parametern folgen. Hinzu kommt der Themenkomplex ESG, der Kapitalströme nachhaltig verändern wird. Was das für Portfolien und Investoren bedeuten kann und welche Anlagethemen 2021 noch auf der Agenda stehen, diskutierte Universal-Investment mit Michael Lienhard und Luca Orlando (Cape Capital), Paul Althans (CHOM Capital) und Nicolas Schmidlin (ProfitlichSchmidlin).
Durch das Gespräch führten Frank Schnattinger (IPE Institutional Investment) und Tobias Karow (stiftungsmarktplatz.eu).
Die Corona-Pandemie hat die Kapitalmärkte ordentlich durcheinandergeschüttelt, und das Anlegen cum Corona wird in manchen Facetten neuen Parametern folgen. Hinzu kommt der Themenkomplex ESG, der Kapitalströme nachhaltig verändern wird. Was das für Portfolien und Investoren bedeuten kann und welche Anlagethemen 2021 noch auf der Agenda stehen, diskutierte Universal-Investment mit Michael Lienhard und Luca Orlando (Cape Capital), Paul Althans (CHOM Capital) und Nicolas Schmidlin (ProfitlichSchmidlin).
Es heißt derzeit an vielen Stellen, auch hier auf #stiftungenstärken, dass die Stiftungskommunikation digitaler werden muss. Sie sollte also im digitalen Raum mit digitalen Werkzeugen stattfinden. Beides ist eine Herausforderung, bedeutet es doch für viele Stiftungen, sich auf mindestens zwei Ebenen neu zu erfinden. Denn wer bisher gar nicht kommuniziert hat, der tut sich mit Stiftungskommunikation grundsätzlich hart, und wer bisher nur geschrieben hat, der tut sich mit Sprachformaten auch schwer. Dabei werden gerade letztere oftmals noch unterschätzt.
Die Zinsen sind immer noch historisch betrachtet rekordtief, trotzdem sprechen einige Marktbeobachter durch die jüngsten Zinsavancen schon wieder von einem Zinsanstieg, den sicherlich auch viele Stiftungen begrüßen würden. Zumindest vordergründig. Mit Gunnar Knierim von AB Alliance Bernstein sprachen wir für AHOI, NPO!, unseren FreitagsPodcast, über das Geschehen am Zinsmarkt, was Stiftungen hier in der neuen Dekade erwarten dürfen und mit welchen Ansätzen immer noch erklecklich ordentliche Erträge erwirtschaftet werden können. Eines vorab: Mit der AAA-Staatsanleihe wird das nicht mehr zu machen sein.
Es sind gut 400 Bürgerstiftungen an der Zahl, die in Deutschland existieren. Ein Blick auf ihre Stiftungswebsites verrät, dass sie Vieles im Netz schon richtig machen oder zumindest Vieles so angelegt ist, dass sich Spender, Unterstützer und Begleiter direkt angesprochen fühlen. Wir haben für #stiftungenstärken einmal mehr Webauftritte unter die Lupe genommen, diesmal von 5 Bürgerstiftungen.
Wir können heute so einfach publizieren wie nie zuvor. Ein paar Fotos von der Veranstaltung, drei Absätze dazu, auf der Website veröffentlichen oder bei LinkedIn posten – fertig. Stiftungen brauchen keine Redaktion mehr, um ihre Themen nach außen zu bringen. Sie können selbst senden, einordnen und kommentieren und sich über Jahre eine eigene Community aufbauen. Das ist gut. Aber führt es zwingend auch zu besserer Kommunikation?
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
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