ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Dass die Business Judgement Rule für Stiftungen eine Chance ist, darüber lässt sich nicht streiten. Denn das ist sie, definitiv, womit die Stiftungsrechtsreform ganz grundsätzlich etwas zum Besseren für Stiftungen und deren Entscheiderinnen und Entscheider wendet. Für Christian Brütting, Stiftungsexperte bei audalis, fängt die Arbeit aber damit erst an. Denn die Stiftungsrechtsreform bedeutet für Stiftungsverantwortliche durchaus erst einmal Arbeit. An welchen Stellen, das erläutert er uns im FreitagsPodcast – ohne zu verschweigen, wo die Fallstricke liegen.
Wenn Understatement ein Stiftungsfonds wäre, dann wäre es der Commerzbank Stiftungsfonds. Und auch der Spiekermann Stiftungsfonds. Denn diese beiden Fond liefern und liefern und liefern, so wie der VW Käfer früher fuhr und fuhr und fuhr. Zugegeben, die Zeiten sind nicht jene, in denen Bäume ausgerissen werden können, aber stiftungsspezifische Ziele unterstützen beide Fonds – jeder auf seine Weise, ohne viel Brimborium.
Wie geht es Ihnen mit dem Sommerloch? Wir hören vom wirtschaftlichen Niedergang Deutschlands, lesen von Baerbocks Flugzeug-Blamage, der Abschaffung von Gymnasium und Realschule sowie des Wettbewerbs im Jugendfußball, während Barbie das Kino erobert.
Stiftungen sind zu wenig sichtbar. Viel zu wenig. Die Mehrheit der Bundesbürger weiß gar nicht, was Stiftungen alles leisten, was Stiftungen anstoßen und wo Stiftungen mit ihrem Tun den Alltag mehr prägen als es dem Einzelnen bewusst ist. Zur Vorbereitung unserer StiftungsApéro SommerTour habe ich mich auf den Weg gen Sachsen, Brandenburg und Berlin gemacht, um mal zu schauen, wo überall ich beispielsweise in Leipzig, Cottbus oder Frankfurt an der Oder auf Stiftungen treffe. Neudeutsch heißt derlei field trip, und ich bringe die Erkenntnis mit, dass es mit der Sichtbarkeit von Stiftungen oftmals nicht weit her ist. Aber: Wer suchet, der findet, in Cottbus.
Unternehmer sind Anstifter, oder können dies zumindest sein. Oder müssen es sein. Anstifter im Sinne von Menschen, die Dinge in Bewegung bringen. Unternehmen kommt eben von unternehmen, und nicht von unterlassen. Felix und Christoph Krosche gehen nun noch einen Schritt weiter und stellen die These auf, dass für Unternehmer stifterisches Engagement in jedem Fall fester Bestandteil ihres Tuns sein muss. Wir haben ihr Buch „Anstiften Anstoßen Aufbauen – Unternehmerisches Engagement schafft sozialen Frieden“ einmal quergelesen – und dabei das gemacht, was das Titelbild suggeriert: zwischen den Zeilen gelesen.
Ja, ist denn schon wieder StiftungsApéro, so lautet die Frage, die wir uns jüngst stellten, um dabei an Franz Beckenbauer zu denken. Dieser fragte in einer Werbung mal, ob scho wieda Weihnachten sei, wissend, dass die letzte Christnacht bereits wieder ein Jahr her ist. So verhält es sich auch beim StiftungsApéro, den wir im vergangenen Jahr in Berlin das erste Mal veranstaltet haben – als kleines Netzwerkstelldichein für Stiftungslenkerinnen und -lenker, , Philanthropen, engagierwillige Unternehmerinnen und Unternehmer in unserer Bundeshauptstadt. In diesem Jahr geht der StiftungsApéro nun auf Tour. Ein Quick Check.
Dass der Blick in den Rückspiegel auch im Stiftungsvermögen wenig taugt, darüber haben wir jüngst schon einmal sinniert. Mit Gernot Hauzenberger, Rentenfonds-Manager bei Kepler-Fonds im schönen Linz, sprechen wir im #FreitagsPodcast nun darüber, wann sich denn die höheren Zinsen künftig auch im Stiftungsvermögen niederschlagen dürften und wie er jetzt am Anleihemarkt agiert. Fakt ist: Das Umfeld ist auch cum Zins kein einfaches, aber es ist ein handhabbares.
Stiftungen müssen (auch mal) durchhalten. Durchhalten, dieses Verb, dem immer ein Vorwurf und ein Appell innewohnt Aber Durchhalten ist eben auch eine zentrale Disziplin, etwa beim Neuausrichten des Stiftungsvermögens. Genau über dieses Durchhalten haben wir uns in Folge 150 unseres #FreitagsPodcasts AHOI, NPO! Gedanken gemacht.
Im Stiftungsvermögen wird die Renaissance der Anleihe deutliche Spuren hinterlassen. Denn Renditen von um die 4% für bonitätsstarke Schuldpapiere verändern die Statik der Ausschüttungsströme in einer Stiftung. Dort wo aus Anleihekupons zuletzt stetig weniger ordentlicher Ertrag herausfloss – Stichwort: Colorado River-Effekt – sind heute wieder erkleckliche Auskehrungen zu erzielen. Für Stiftungen heißt das: Die Anleihe als stiftungsgeeignetes Investment hat noch nicht ausgedient. Die Idee, das Stiftungsvermögen breiter zu diversifizieren, aber eben auch noch nicht. Derlei nahmen wir jüngst als Gedankenanstoß von einem Investment-Frühstück mit.
Das richtige Vererben treibt in Deutschland immer mehr Menschen um. Dabei ranken sich um das richtige Vererben herum zahlreiche Irrtümer, die es aufzudecken gilt.
New Giving, das Neue Geben, was ist das? Und welche Relevanz hat es für den Stiftungssektor? Genau mit diesen Fragen befasste sich The Gatsby 26, der besondere StiftungsApéro, der in diesem Jahr in Augsburg stattfand. Im schönen Annahof im Zentrum der Fuggerstadt diskutierten wir mit Stiftungspraktikern, Stiftungsexperten und Stiftungsgründern, was es bedeutet, die neue philanthropische Masse in Bewegung zu bringen. Beim einführenden Town Hall Talk blickt Gerit Reimann, Geschäftsführerin des Haus des Stiftens, auf die Grundidee hinter New Giving: Die Welt des Gebens soll den Blick auf die Vielfalt der Lösungen richten. Wir blicken zurück auf The Gatsby 26, den Abschluss der 26er StiftungsApéro-Saison.
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.