ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Anlagestrategie first, Immobilieninvestment second – auch im neuen FreitagsPodcast mit Silke Harms, Stiftungsspezialistin bei PATRIZIA, schält sich eine klare Haltung heraus dahingehend, sich mit dem Stiftungsvermögen zu befassen.
Zuerst kommt demnach das Anlagekonzept, das es qua Stiftungserechtsreform jetzt erst recht braucht, dann das Anlageuniversum. Welchen Platz die Immobilie hier einnimmt und wo Stiftungen den Hebel bei der Auswahl von Immobilieninvestments ansetzen sollten – Silke Harms kennt die Kniffe.
Eine Stiftungswebsite, die atmet, ist lebendig. Lebendig ist wiederum ist was vielfältig ist,und genau um diese Vielfalt der Welt kümmert sich die Succow-Stiftung. Wir lobhudeln an dieser Stelle die Stiftungswebsite der Succow-Stiftung, zu finden unter www.succow-stiftung.de, auch weil wir deren Stifter Michael Succow jüngst live auf unserer StiftungsWiesn erleben durften. Für uns geht StiftungsWebsite genau so.
Stiftungsvermögen und die D-Formel, so in etwa könnte man das Ergebnis lesen, das wir vom FAROS & BZ live Investoren Summit mit nach Hause nahmen. Denn im großen Eröffnungspanel der Veranstaltung ordnete Eberhard Vetter von der RAG-Stiftung sein Tun genau in dieser Einfachheit ein: „Wir suchen uns gute Manager, und lassen die dann arbeiten.“ Ein einfacher Satz bringt das Vorgehen einer der größten Stiftungen Deutschlands auf den Punkt. Er warf aber gleichzeitig auch die Frage auf, inwiefern sich die höheren Zinsen in die Wirklichkeit durchfressen. Diese Wirklichkeit wiederum reicherte Top-Ökonom Lars Feld um einige fundierte Fakten an. Unser drei Lehren von der Konferenz.
Unternehmersein prädestiniert zum Stiftersein, so würden wir die Grundaussage des FreitagsPodcasts mit Felix Kroschke herausschälen und so liest es sich auch aus seinem neuen Buch „Anstiften. Anstoßen. Aufbauen“ heraus. Wir haben ihn am Sitz seines Unternehmens, der Kroschke Gruppe, in Ahrensburg bei Hamburg besucht, heraus kam ein ausführliches Gespräch über das Unternehmersein an sich, das zu einem Gutteil Verantwortung bedeutet.
Biodiversität ist das nächste große Ding, dieser Satz blieb hängen vom StiftungsWiesnTalk im Rahmen der StiftungsWiesn No. 3. Gesagt hat diesen Satz Michael Dittrich, der Chef für die Kapitalanlagen bei der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die ihren Sitz in Osnabrück hat. Von dort reiste er zur diesjährigen StiftungsWiesn an, seine Diskussionspendant Michael Succow fand den Weg aus Greifswald in die bayerische Landeshauptstadt. Mehr Umwelt- und Nachhaltigkeitskompetenz geht fast gar nicht, und was die beiden im Gespräch mitbrachten, taugte zum Denkanstoß – und für mehr. Unsere drei Lehren.
Impact Investments gehören in ein Stiftungsvermögen, aber Impact Investing braucht gleichzeitig etwas Anderes als das Anlegen des Stiftungsvermögens in klassischen Anlageformen. Mit dem Ansprechpartner für Stiftungen bei Anthos Fund and Asset Management, Wolfgang Kostner, sprachen wir im #FreitagsPodcast über die Bedingungen, unter denen Impact Investing erfolgreich ist – und lernen, dass es nicht nur die ganz langfristige Brille braucht.
Ob das Comeback des Zinses eine gute Nachricht für das Stiftungsvermögen ist, darüber wird derzeit viel diskutiert. Natürlich bedeuten 4% Zins eine planbare nominelle Einnahme, die sich aber relativiert, sobald sie auf eine reale Basis gezogen wird – also cum Inflation. Denn real betrachtet werden Stiftungen bei den derzeitigen Teuerungsraten sukzessive an wirtschaftlichem Stehvermögen verlieren, sofern sie zu weitesten Teilen in Anleihen anlegen. Genau zu diesem Spannungsfeld liefert der FAROS & BZ live Investoren Summit 2023 Anregungen und Denkanstöße. Und zwar solche, die es in sich haben.
Stiftungen und der Dreiklang zur Veränderung, müssten wir im Nachhinein ein Motto für die StiftungsApéro SommerTour benennen, es wäre genau jenes, mit jeweils einem Akzent. In Dresden ging es eher um die Freude an Veränderung, den Stiftungen aufbringen können. In Berlin drehten sich die Impulse eher um den Willen zur Veränderung, während in Kiel der Mut zur Veränderung die Klammer war. Unsere Nachlese zu den drei StiftungsApéros.
Alfred Ehrhardts Werk lebendig zu halten, das ist das Anliegen der in Berlin Mitte ansässigen Alfred Ehrhardt Stiftung. Deren Leiterin Dr. Christiane Stahl baten wir am Rande des diesjährigen StiftungsApéro in Berllin, wo wir im Rahmen der StiftungsApéro SommerTour 2023 Station machten, mehr zum Namensgeber der Stiftung zu erzählen. Genau das tat sie, sie nahm uns mit in die Biografie von Alfred Ehrhardt, diesen besonderen Maler, Fotografen und Filmemacher, der mehr als 50 filmische Werke schuf. Es ist des ein FreitagsPodcast der anderen Art, der aber genau deshalb umso mehr Spaß bereitete.
Morgen geht sie los, die StiftungsApéro SommerTour anno 2023. Wir freuen uns auf drei Stationen, in zwei davon sind wir zum ersten Mal. Premierenfieber also einerseits, auf der anderen Seite auch große Vorfreude und das Schleifen an den letzten Details. Für uns heißt StiftungsApéro aber vor allem, raus zu fahren ins Stifterland Deutschland, mit Stiftungslenkerinnen und -lenkern zu sprechen, zu hören, was sie derzeit und künftig so umtreibt in der täglichen Stiftungspraxis. Denn Mutmaßen ist das Eine, sprechen das Andere.
New Giving, das Neue Geben, was ist das? Und welche Relevanz hat es für den Stiftungssektor? Genau mit diesen Fragen befasste sich The Gatsby 26, der besondere StiftungsApéro, der in diesem Jahr in Augsburg stattfand. Im schönen Annahof im Zentrum der Fuggerstadt diskutierten wir mit Stiftungspraktikern, Stiftungsexperten und Stiftungsgründern, was es bedeutet, die neue philanthropische Masse in Bewegung zu bringen. Beim einführenden Town Hall Talk blickt Gerit Reimann, Geschäftsführerin des Haus des Stiftens, auf die Grundidee hinter New Giving: Die Welt des Gebens soll den Blick auf die Vielfalt der Lösungen richten. Wir blicken zurück auf The Gatsby 26, den Abschluss der 26er StiftungsApéro-Saison.
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.