ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
ja, das ist jetzt nicht optimal gelaufen, das müssen Sie jetzt aussitzen. Diesen Satz hat Ihnen Ihre Hausbank bestimmt schon öfter gesagt, wenn es darum ging, die jüngsten Ergebnisse eines Stiftungsfonds z erklären oder gar zu relativieren. Hausbank sagt was: Das wird schon wieder, sie müssen da jetzt mal den langen Atem haben. Was aber, wenn Sie mit dieser Antwort nicht mehr leben wollen, wie geben Sie Ihrer Hausbank zu verstehen, dass der Ihnen einst für Ihr Stiftungsvermögen verkaufte Stiftungsfonds Ihnen einfach nicht mehr zusagt, er für ihre Stiftungsziele nix taugt? Wir skizzieren einmal, wie Sie dort durchkommen.
Was einem an der E-Lade-Säule nicht so alles für Gedanken kommen. Was sagte der Verkäufer doch gleich, a bisserl Pioniergeist müsse man schon mitbringen für ein E-Auto? Pioniergeist, das brachte mich dazu darüber nachzudenken, wo Stiftungen neue Wege gehen könnten und sollten. Im Stiftungsvermögen, bei der Stiftungswebsite, dem Aufsetzen von Stiftungssoftware oder in der Projektsphäre könnte Pooling, also das Bündeln von Aktivitäten und Ressourcen, einer dieser Wege sein. Die aktuelle Folge FreitagsPodcast erzählt die ganze Geschichte.
Gerade durch die Corona-Pandemie ist vielen Stiftungen bzw. vielen Stiftungsgremien klar geworden, dass eine Situation eintreten kann, in der ein funktionierender Webauftritt der Nukleus meines Seins im „Draußen“ ist. Entsprechend wurden viele Pläne und Ideen aus den Schubladen gekramt, nach denen ein Websiterelaunch gemacht werden müsste. Mit dem Neubauen der Stiftungswebsite ist es aber bei vielen Stiftungen nicht getan. Um diesen Prozess nun etwas zu ventilieren, haben wir ein paar Pro und Contras rund um die neue Stiftungswebsite zusammengetragen.
Yippi Ka-eye, Schweinebacke. Mit diesem One-Liner lässt sich ein Film einem Darsteller wunderbar zuordnen. Richtig, sie wissen es, Bruce Willis sprach diesen Satz im ersten Teil des Actionkrachers Stirb Langsam. Oder „We will need a bigger boat“, jenen legendären Satz, den Roy Scheider improvisierte, als er erstmals „Bruce“ vom Heck des Fischerbootes aus erspähte. Gemeint ist Der weiße Hai aus dem Jahr 1975, der erste Blockbuster der Filmgeschichte, der Steven Spielbergs Weltkarriere begründete. Aber kennen Sie einen Satz zu einem Stiftungsfonds, der Ähnliches schafft? Wir machen den Versuch.
Säen und Ernten, darum geht es auch im Stiftungsvermögen, oder? Stiftungsvermögen muss angelegt werden, es muss richtig eingesät werden, um dann in der Zeit abgeerntet werden zu können.
Für viele Stiftungsfonds-Monokulturen dürfte es künftig eng werden. Nicht nur dass Niedrigzins, das Verlagern der wirtschaftlichen Prosperität gen Asien und der Switch zum verantwortungsvollen Investieren das Parametergerüst verändern, die Stiftungsrechtsreform stellt in ihrer Novelle auch implizit die Frage nach dem Wohle der Stiftung – bzw. was auch im Stiftungsvermögen zum Wohle der Stiftung ist. Im FreitagsPodcast sortieren wir dies einmal, und sagen der Stiftungsfonds-Monokultur adé.
Wir mache eine kleine Pause vom Blogbetrieb. Und das, obwohl gerade das Internet eigentlich keine Öffnungszeiten kennt, obwohl der Drang nach neuen Anregungen und Entwicklungen groß ist und der Druck, ein Thema aus immer neuer Perspektive zu beleuchten, nicht nachlässt. Trotzdem braucht es ab und an eine kleine Pause, und genau diese nehmen wir uns jetzt, wir lesen und hören uns wieder ab dem 23ten August – und die Agenda für den Herbst ist picke packe voll… Bis dahin verabschieden wir uns mit diesen Lese- und Hörtipps in die Sommerpause.
Viele Stiftungen machen sich derzeit Gedanken um ihre Stiftungswebsite, wollen diese relaunchen. Dass dabei der Wille das Eine und der richtige Ansatz das andere ist, das ist sicherlich keine Neuigkeit mehr, wohl aber ein auf den ersten Blick kleiner Unterschied in Stiftungswebsite-Konzepten: der zwischen Plattform und Portal. In Folge 64 unseres FreitagsPocasts AHOI, NPO! haben wir uns dieses kleinen Unterschied einmal angenommen, mit einer spannenden Erkenntnis. Beide Ansätze können nämlich für die Stiftungswebsite funktionieren.
Stiftungsfonds wurden vor 30 oder 20 Jahren so ausgelegt, dass sie einmal im Jahr ausschütten. Das reichte auch, denn Stiftungen hatten mit Strafzinsen auf Guthaben oder eben zu geringen Einnahmen ganz grundsätzlich kein Problem. Die Ausschüttung kam, je nach Fonds eine im Frühjahr und eine im Herbst, und so war das Grundrauschen für die Ausgabenseite der Stiftung gewährleistet. Dem ist aber heute nicht mehr so, das Grundrauschen ist heute oft nur mehr ein Tröpfeln.
Natürlich gibt es für die Diversifikation des Stiftungsvermögens einen Plural, es gibt dem Duden nach das Wort Diversifikationen. Aber der grundsätzliche Gedanke ist der, der zählt, und hier haben viele Stiftungen was zu tun, wenn's mit der Ernte wieder so richtig klappen soll. Es kann sich nämlich als Trugschluss herausstellen, im Stiftungsvermögen darauf zu vertrauen, dass "mein" Stiftungsfonds schon breit genug diversifiziert sein wird. Das Problem vieler Stiftungen entsteht heute schon bei der Saat.
Wir können heute so einfach publizieren wie nie zuvor. Ein paar Fotos von der Veranstaltung, drei Absätze dazu, auf der Website veröffentlichen oder bei LinkedIn posten – fertig. Stiftungen brauchen keine Redaktion mehr, um ihre Themen nach außen zu bringen. Sie können selbst senden, einordnen und kommentieren und sich über Jahre eine eigene Community aufbauen. Das ist gut. Aber führt es zwingend auch zu besserer Kommunikation?
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
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