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Stefan Preuß

Stefan Preuß
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ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Vier moderne Ideen für ein Stiftungsportfolio

Vier moderne Ideen für ein diversifiziertes Stiftungsportfolio

Stiftungen müssen ihre Vermögensanlage immer wieder analysieren, die Risiken prüfen und die Ausschüttungen bemessen. Und natürlich zählt eine nachvollziehbare und sinnvolle Diversifikation zu den Grundprinzipien der Portfolio-Konstruktion. Deshalb analysieren wir fortlaufend bestehende und neue Fondskonzepte auf deren Stiftungseignung, die wir unter der Rubrik „Die Neuen“ auf www.fondsfibel.de vorstellen. Hier sind vier moderne Ideen für ein diversifiziertes Stiftungsportfolio.
Zeitenwende

„Negative Realrendite wird bleiben“

Zeitenwende-Konferenz in München: So sehen Fondsmanager und Strategen die Lage – diese fünf Thesen können für Stiftungen in der Diskussion in den Gremien für die eigene Vermögensanlage wertvoll sein.
Drawdown-Talk Teil 2

„Unser track-record zeigt, dass es funktioniert“

In Teil 1 unseres ausführlichen Drawdown-Talks mit Leo Willert von ARTS Asset Management haben wir die auf die Vermeidung von draw-downs abzielende Strategie vorgestellt. Folgend geht es um die mögliche Adaption der Strategie durch Stiftungen, denn das Vermeiden von Drawdowns ist eine aus Stiftungssicht sehr wichtige Disziplin in der Verwaltung des Stiftungsvermögens. Wichtig ist dabei zum Beispiel das Steuern der Aktienquote, ein in Zeiten wie den jetzigen mächtiger Hebel.
Drawdown Leo Willert

„Wer 50% verliert, benötigt später eine Verdoppelung“

Leo Willert gilt als ein führender Experte in der Vermeidung von draw-downs, also heftigen und langfristigen Wertverlusten. Auch für Stiftungen sind drawdowns nicht nur ärgerlich, sondern etwas es nach Möglichkeit zu vermeiden gilt. Im Interview erklärt er, wie er Rückschläge mit Hilfe des proprietären Handelssystems von ARTS Asset Management signifikant minimiert, rechtzeitig wieder investiert und so für Outperformance sorgen will.
Achtung Klumpenrisiko

Die üblichen Verdächtigen und das versteckte Klumpenrisiko

Die Auswahl an Fonds nach Artikel 9 der Offenlegungsverordnung der EU wächst beständig. Doch Vorsicht: Das Mehr an Auswahl ist nicht gleichbedeutend mit einem Mehr an Diversifikation. Stattdessen müssen Stiftungen aufpassen, nicht überwiegend die üblichen Verdächtigen im Gesamtportfolio zu versammeln. Denn der Nachhaltigkeitslevel der einzelnen Angebote schwankt beträchtlich.
Drei Jahre jeden Monat ausgeschüttet.

Drei Jahre jeden Monat ausgeschüttet

Drei Jahre am Markt und jeden Monat ausgeschüttet, das geht heute noch. Erst recht als dass an der Börse ja bisweilen der Eindruck einer Parallelwelt entsteht, in der zum Beispiel die Notierung einer Tenbagger-Aktie nichts mehr mit deren wirtschaftlichen Realität zu tun hat. Auf der Anleiheseite sieht man eher Übertreibungen nach unten. Aktuell gilt das für zahlreiche reine Fixed-Income-Fonds, so auch den FU Bonds Monthly Income, der von Heemann gemanagt wird: Die Coupons stimmen, werden bedient, Rating-Agenturen stufen regelmäßig Anleihen des Portfolios hoch - die Notierung aber fällt. Wir schauen etwas tiefer in den Fonds und haben die Macher interviewt. Hier das Ergebnis.
50 Shades of Green

50 shades of green

50 shades of green könnte eine Beschreibung dessen sein, wie Nachhaltigkeit, ESG, SRI, Impact und Co. derzeit als Attribute für Fonds ventiliert werden. Stiftungen haben eine Auswahl wie nie bei grünen Fonds. Doch wie grün ist grün im Zweifelsfall? Ist grün manchmal auch ein wenig braun und was heißt eigentlich ein stetig wachsendes Universum von den Regularien nach nachhaltigen Fonds? Wie Stiftungsverantwortliche den Überblick behalten.
Das G-Dilemma

Stiftungsvermögen und das G-Dilemma

Stiftungsvermögen ist momentan stärker als bislang womöglich mit einem Governance-Dilemma konfrontiert. Dieses wiederum ist Teil eines besonders unübersichtlichen Umfelds, in dem Stiftungen derzeit investieren. Der russische Angriff auf die Ukraine wirft ja nicht nur aktuelle Fragen auf, sondern zwingt Stiftungen den Blick zu weiten. Governance-Fragen werden plötzlich gewichtiger, G kommt bei ESG auf einmal vor E. Eine Einführung als Plädoyer für Integrität.
Gesundheit ist alles

„Gesundheit ist alles“

Gesundheit ist alles, die Gesundheit des Stiftungsvermögens wiederum speist sich durchaus auch aus Zukunftsthemen. Diese wiederum liefert die Gesundheitsbranche. Wenn Stiftungen also über höhere Aktienquoten nachdenken, sollte sie auch über eine der Zukunftsbranchen schlechthin nachdenken. Wir haben mit Janna Haahtela, Managerin des Fondita HealthCare-Fonds, einem Fonds unserer #fondsfibel-Neulinge, gesprochen, sie zeigt sich überzeugt, dass der Sektor und der Fonds sich schnell erholen.
Governance

Stiftungen und die Governance-Frage

Unternehmen und Haushalte in Deutschland ächzen unter hohen Preisen für Rohstoffe. Inflation ist für viele das Unwort dieser Tage. Für viele Unternehmen und Staatshaushalte aus den Emerging Markets ist dies aber gleichbedeutend mit hohen Einnahmen. Davon könnten Stiftungen profitieren. Aber wollen und sollten sie auch? Eine Abwägung zu Governance-Gesichtspunkten aus Stiftungssicht heraus.

Neue Beiträge

Nachlese II VTFDS26

Braucht Stiftungsvermögen mehr Vorbilder?

Stiftungsvermögen und die Suche nach Vorbildern, müsste man einen Titel für den sechsten Teil der Indiana Jones-Filme finden, er käme für mich in die engere Wahl. Aber Spaß beiseite. Stiftungsvermögen braucht Vorbilder, damit Stiftungsverantwortliche verstehen, welche Möglichkeiten sie haben und welche Möglichkeiten sie verschenken, wenn sie nicht auf der Höhe der Zeit agieren. Beim Werkstatt Festival für Stiftungsvermögen VTFDS26 waren einige dieser Vorbilder in der Future Fabrik in Leipzig-Plagwitz vor Ort. Der Boden war somit bereitet für Begegnungen der besonderen Art.

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.