Podcast Folge 83

Stiftungen können immer innovativ sein

Gleich zu Beginn des Neuen Jahres 2022 haben wir im FreitagsPodcast mit Dr. Katja Bär eine engagierte wie mutige Stiftungsverantwortliche sprechen können – und mit ihr eine Agenda für zeitgemäßes Stiftungsmanagement aufgestellt. Zeitgemäß heißt dabei ohne Angst (etwa vor neuen Anlageklassen oder Fonds, bei denen Stiftung nicht „draufsteht“), mit Mut und noch mehr Willen, die Freiheitsgrade, die eine Stiftung nach wie vor hat, nutzen zu wollen. Ein Podcast der Marke „Wachrüttler“.
HAPPY NEW YEAR 2022

HAPPY NEW YEAR!!!

Fünf, vier, drei zwo eins, Babam. Schon ist wieder ein Jahr um, und mit 2022 beginnt ein Jahr, das sicherlich wieder viele Dinge und Entwicklungen mit sich bringen wird, die wir heute so noch nicht absehen können. Wir freuen uns mit Ihnen auf 2022, auf die Geschichten Ihrer Stiftung, Ihre Impulse, die Gespräche mit Ihnen, oder wie ABBA es in einem ihrer Hits (für mich DER Silvester-Hit schlechthin) sangen: Now it’s time for us to say, Happy New Year.
Weihnachtskreuzfahrt Etappe 3

Der LieblingsPodcast ist immer der letzte

Heute landen wir in St. Podcast an. Etappe 3 unserer #stiftungenstärken Weihnachtskreuzfahrt führt uns nach St. Podcast, wo wir bei einem Erkundungsgang an Land noch einmal zurückschauen auf die Highlights des FreitagsPodcasts im Jahr 2021. Wenn ich einen Lieblingspodcast benennen müsste, ich könnte es nicht. Jeder Podcast hat irgendwas Besonderes an sich, jeder FreitagsPodcast erzählt eine eigene Geschichte. Die Geschichte des FreitagsPodcasts wiederum ist eine, die im April 2020 an einem Freitag begann.
Podcast - Folge 82

Fröhliche Weihnachten!

Es ist soweit, es ist Weihnachten. Im FreitagsPodcast schauen wir noch einmal auf 2021 zurück, auf die Themen, die Stiftungen beschäftigten, die Stiftungsmenschen bewegten, und die wir sicher auch ins neue Jahr mitnehmen werden. Wobei: Ziemlich sicher werden dies auch die Themen und Inhalte sein, die uns beyond 2022 auch umtreiben werden, was wiederum schön ist, weil uns dann die Geschichten nicht ausgehen. In der Rückschau wird dabei Eines deutlich – der Stiftungssektor packt an.
Manfred-Sauer-Stiftung

„Es ist ein sehr gutes Gefühl, eine Stiftung zu gründen“

Die gemeinnützige Manfred-Sauer-Stiftung will zu einem barrierefreien Miteinander von Menschen mit Querschnittlähmung und Fußgängern beitragen. Die Stiftung wurde 2001 mit dem Motto „Leistungsbereitschaft Querschnittgelähmter fördern“ gegründet. Es flossen das Privatvermögen von Manfred Sauer sowie seine Gesellschafteranteile an der Manfred Sauer GmbH eing. Die Stiftung ist keine Reha-Einrichtung, sondern eine barrierefreie Begegnungsstätte unter Führung einer Betriebsgesellschaft der Stiftung mit Hotel, Restaurant, Werkstatt, Turnhalle und Außenparcours für querschnittgelähmte Rollstuhlfahrer und Fußgänger. Sie will Impulse für bewusstes Leben geben.
Demokratie in Bedrängnis

Demokratie gibt’s nicht geschenkt

Demokratie, demokratische Werte, ein demokratisches politisches System. Rund um diesen Themenkontext spannt die Deutsche Nationalstiftung ihren Bericht zur Lage der Nation und legt damit natürlich auch den Finger ein Stück weit in eine Wunde. Eine Wunde, die alle Menschen, die in Demokratien leben betrifft. Nehmen wir die Demokratie als etwas Gegebenes hin, oder sind wir bereit, uns Demokratie immer wieder aufs Neue zu erarbeiten, zu verdienen, zu erkämpfen? Wir haben uns Band 2 der Berichte bei Kaffee und Gebäck einmal zu Gemüte geführt.
Bettina Model im Gespräch - Folge 7

„Es wird immer wichtiger, die Botschaft einer Stiftung der Öffentlichkeit näher zu bringen“

Nachgehakt. Wer in Verbindung mit dem liebsten Sport der Deutschen, dem Fußball, dieses Wort sagt, der hat sofort die Kolumne von Alfred Draxler im Kopf. Mit dem BILD-Chefkolumnisten sprachen wir über das, was Stiftungen heute und in Zukunft machen sollten (Storytelling) und wie sich eine gute Story am besten transportieren lässt (Bilder). Und Alfred Draxler weiß: Bild ist nicht gleich Bild.
Zeitenwende

Mehr Realismus bitte!

Prof. Harald Welzer ist Transformationsforscher. Er ist also ein gefragter Gesprächspartner in einer Zeit, in der die Welt über eine der wohl umfassendsten Transformation ihrer Geschichte spricht. Wobei, ist die Geschichte der Welt nicht eine des Wandels, der fortwährenden Transformation? Auf dem FAROS Institutional Investors Forum in Frankfurt am 18.11.2021 hielt Harald Welzer die Keynote und stellte eine Frage, um die sich letztlich alles dreht: Wie machen wir Ökonomie weniger zerstörerisch? Er lieferte Antworten, die unangenehm waren, und die Stiftungslenkerinnen und -lenker sicherlich zum Nachdenken anregen.
Rückblick Stuttgarter Non-Profit-Forum

Warum Stiftungen um die zweite Spende kämpfen sollten

Beziehungen sind etwas Schwieriges, speziell für Stiftungen ist das Aufbauen von Beziehungen, deren Pflege und Weiterentwicklung scheinbar eine richtige Herausforderung. Nicht umsonst hören wir derzeit auf Veranstaltungen immer öfter, nicht zuletzt als eine Lehre aus der Corona-Pandemie, dass Stiftungen sich dem Thema Beziehungen widmen müssen. Weil Beziehungen notwendig sind, um beispielsweise im Fundraising erfolgreich zu sein, weil Beziehungen in schwierigen Zeiten helfen können. Beziehungen waren auch das Thema beim diesjährigen Stuttgarter Non-Profit-Forum, wir haben drei Lehren mitgebracht.
Podcast Folge 75

Stiftungsarbeit ist künftig Beziehungsarbeit

Auf dem Schweizer Stiftungstag fielen drei Worte, zu denen Tobias Karow hier im FreitagsPodcast nochmal ein paar Gedanken beiträgt. Stiftungsarbeit soll künftig nämlich 1) Beziehungsarbeit, 2) Lobbyarbeit und 3) Digitalarbeit sein. Ein Dreiklang also, der die Stiftungspraxis prägen, der vor allem aber Eines maßgeblich befördern wie beflügeln wird: die Sichtbarkeit von Stiftungen und des Stiftungssektors. Sichtbarsein? Genau, darum geht es, und dieses Sichtbarsein hat vielleicht mehr Vorteile, als viele Stiftungen immer noch denken.

Neue Beiträge

Rezension Kapitalerhalt im Vergleich

Stiftungsvermögen und der Kapitalerhalt

Wie ist das jetzt nochmal genau mit dem Kapitalerhalt? Diese Frage stellen sich Stiftungen immer wieder. Speziell die Frage ob das Stiftungsvermögen nominell oder real zu erhalten ist, erhitzt immer wieder die Gemüter. Denn beide Kapitalerhaltungskonzepte haben ihre Berechtigung, verlangen aber unterschiedliche Herangehensweisen. Gleich gilt es, das Gebot des Kapitalerhalts zu verstehen, auch in seinen Ausprägungen, um als Stiftung auf der Höhe der Zeit zu agieren. Die Juristin Vanessa Glaser hat sich des Themas angenommen, und gleich noch eine vergleichende Arbeit daraus gemacht. Wir haben quergelesen.

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.