ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Was habe ich neulich in einem Podcast gehört? Spotify hat für 100 Mio. EUR den Podcast-Kanal eines Podcast-Stars gekauft, damit dieser exklusiv eben auf Spotify läuft. Das Podcast-Geschäft kommt also so richtig ins Rollen, und die Frage ist absolut berechtigt, ob ein Podcast nicht auch ein Format für Stiftungen ist, ihre Geschichte(n) zu erzählen. Vielleicht hilft ihnen ja die kleine Checkliste, zum Erstellen und Entwickeln eines StiftungsPodcasts, die wir erstellt haben, auch basierend auf unseren eigenen Erfahrungen mit unserem #FreitagsPodcast.
Spätestens seit dem Beginn der Corona-Pandemie ist klar: Die Digitalisierung verändert auch das Stiftungswesen nachhaltig. Wir sprachen mit Christiane Biedermann, stellvertretende Geschäftsführerin der Stiftung Aktive Bürgerschaft, im #FreitagsPodcast AHOI, NPO! darüber, wie sich so ein Prozess gestalten lässt, was dazu gehört und wie man Bürgerstiftungen auf diesem Weg begleitet. Ein Gespräch der Marke „Wir machen möglich“.
Ich gebe es zu, ich bin ein Fondsbegeisterter. Mir macht es Spaß, mich mit Fondsanbietern über ihre Strategien zu unterhalten, ich finde es spannend mich durch Factsheets zu wühlen, und ja, ich lese ESG-Reportings. Nicht zuletzt werfe ich auch häufiger einen Blick in Halbjahresbericht und Jahresbericht, da ich einen Eindruck vom Gesamtbestand des Fonds gewinnen möchte. Nennen Sie es ruhig bescheuert, aber um einen Fonds zu verstehen, brauche ich dieses Stöbern im Zahlenwerk. Erst recht, wenn wir ein aktuelles Bild unseres #fondsfibel-Clubs der 25 zeichnen wollen. So wie jetzt wieder.
Sie wissen es, uns treibt das Thema Stiftungsvermögen seit dem Launch unserer Plattform um. Ja, wir interpretieren das Stiftungsvermögen als dienendes Vermögen, ja, wir glauben daran dass professionelleres Management des Stiftungsvermögens unbedingt notwendig ist und ja, wir glauben auch an die Fondsanlage im Stiftungsvermögen, denn für die allermeisten Stiftungen ist dieser Weg der Delegation der stimmigste. Wie es die Großen machen, davon können sich Stiftungen am Mittwoch den 9.2.2022 ein Bild machen, in den von der ESMT initiierten Roundtables, die in Berlin stattfinden. Wir formulieren mal drei Fragen vorab.
In den vergangenen zwei Jahren haben etliche Stiftungen reichlich Erfahrungen mit digitalen Stiftungsevents gesammelt. Für manche waren es die ersten Gehversuche mit dem Webinar, für andere wiederum war der Beginn der Pandemie das Startsignal, den digitalen Austausch zum digitalen Event hochzujazzen. Auch wir haben mit unserem Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen, der dieses Jahr am 27.4.2022 stattfindet, anfangs nicht gewusst, was wir tun. Mittlerweile ist das anders, aber das muss auch so sein, denn mittlerweile kristallisiert sich heraus, was ein digitales Stiftungsevent braucht, damit es bleibt.
Eines wenn nicht das große Thema der laufenden Dekade wird der Umbau der Volkswirtschaft hin zu einer nachhaltigeren bzw. verantwortungsbewussteren sein. Mit Markus Kopp, Stiftungsexperte bei der französischen Fondsboutique Carmignac, sprachen wir über das Finden tatsächlich nachhaltiger unternehmerischer Ansätze und auch darüber, dass gerade Stiftungen nicht darauf verzichten sollten, als Teil des Aktionariats Einfluss auf Unternehmen auszuüben. Das Stichwort heißt hier Engagement. Ein #FreitagsPodcast, der ob der Verkehrsgeräusche drumherum etwas aus dem Rahmen fällt.
Sonntag, 20:15 Uhr, Tatort. Geht immer los mit der gleichen Musik, mit dem gleichen Opener. Man braucht nur den ersten Takt der Titelmusik hören, und weiß sofort, um was es sich handelt, oder man sieht die erste Einstellung der Titelsequenz, dann ist es das Gleiche. Als Zuschauer weiß man sofort, es ist Tatort-Zeit. Ganz gleich welches Team ermittelt, der Tatort ist der Tatort, und das Intro hat enorm viel damit zu tun. Der Wiedererkennungswert ist enorm. Ist dieser Wiederkennungswert auch etwas, was sich Stiftungen für ihre Stiftungswebsite zu Nutze machen können? Wir haben uns mal ein paar Gedanken dazu gemacht.
Wenn ich wissen will, was Stiftungen in der täglichen Stiftungspraxis so alles umtreibt, dann versuche das auf dem kürzesten Weg herauszufinden: im Gespräch. Das ist immer noch das einfachste, und plötzlich zeigt sich, wo Probleme da sind und wo Probleme gelöst wurden. So kam es, dass wir jüngst nach Hamburg fuhren, um uns mit Dr. Klaus Schuback von der Athenstaedt-Stiftung zu treffen und mit ihm über das zu sprechen, was ihn derzeit vor allem befasst. Wir sprachen über Stiftungsfonds, über Anlagerichtlinien, vor allem aber über das Projekt der Stiftung, eine Schule im indischen Hochland. Ein Gespräch, das in drei Lehren mündete.
Es wieder #fondsfibel-Zeit. Immer im Januar schauen wir, wie es unseren #fondsfibel-Fonds in den vergangenen 12 Monaten ergangen ist, so auch diesmal für das Jahr 2021. Und siehe da, es tut sich was bei Stiftungsfonds & Co., es gibt sie, die Unterschiede im Handhaben der aktuellen Gemengelage, und diese Gemengelage ist für uns eine hochalpine. Was das für Stiftungsverantwortliche heißt, hier für das Stiftungsvermögen zu agieren, dazu ein paar Gedanken in Folge 85 von AHOI, NPO!, unserem #FreitagsPodcast.
Stiftungswebsites haben es oft an sich, dass man nicht sofort weiß, was da beim Scrollen auf einen zukommt. Manchmal kommt auch gar nix. Bei der Stiftungswebsite bei der Stiftung Haus der kleinen Forscher ist das anders. Hier weiß ich sofort, was ich „bekomme“, welcher Nutzen im Vordergrund steht. Das ist schon jede Menge, für diesen ersten Eindruck gibt es glatt 10 Punkte, wenn wir denn Punkte vergeben würden. Wir finden aber, die Stiftungswebsite der „kleinen Forscher“ braucht jetzt mal eine ultimative Stiftungswebsite-Lobhudelei – here we are.
was passiert, wenn viele hundert Milliarden Euro und etliche hundert Milliarden Euro aufeinandertreffen? Wenn Gaby Ur und Hans Christoph Knall aufeinanderprallen? Es könnte dann so sein, dass sich die junge philanthropische Masse so in Bewegung setzt, dass die alte philanthropische Masse davon eruptiv erfasst wird. Das mag etwas schablonenhaft daher gesagt sein und an Napoleons bekanntes Zitat über China erinnern („Wenn China erwacht, bebt die Welt.“), aber im Kern dürfte da etwas dran sein. Beim The Gatsby 26, dem etwas anderen StiftungsApéro, diskutierten wir zum Abschluss der 2026er StiftungsApéro-Saison darüber, was dieses „New Giving“ ist und wo es Stiftungen dazu bringen wird, sich zu verändern.
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
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