ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Weil bei Stiftungsfonds Stiftung draufsteht, ist auch viel Stiftung drin. So oder so ähnlich klingt eine Wahrheit, die mittlerweile jedoch einen Bart angesetzt hat. Denn viele Stiftungsfonds sind in einer Zeit konzipiert worden, als der Zins jenseits der 4%-Marke lag, man also durchaus einen sehr konservativen Ansatz wählen konnte. Heute ist das Spiel jedoch ein anderes, weshalb Income-Fonds von Stiftungen nicht mehr nur als Ergänzung ins Blickfeld gerückt werden sollten.
Die digitale Welt ist eine schnelle Welt, die digitale Welt ist eine, für die man sich ein Stück weit neu erfinden muss. Das gilt auch für Stiftungen, wenngleich es übertrieben wäre, von der gemeinnützigen Welt den perfekten und hochfrequenten, super-responsiven Internetauftritt zu verlangen, schon einige wenige Pun(G)te reichen, um Stiftungen besser in der digitalen Welt zu verorten.
Die Stiftungsrechtsreform, die sich immer noch den Weg durch die Gremien bahnt, wird eine Regel besonders in den Fokus rücken: die so genannte Business Judgement Rule. Das Wohl der Stiftung steht hier bei Entscheidungen im Mittelpunkt, die Entscheidung auf Basis angemessener Informationen. Was das übersetzt auf die Kapitalanlage einer Stiftung heißt, dazu hat sich Tobias Karow ein paar Gedanken gemacht.
Die gute alte Visitenkarte. Sie gibt es noch, sie ist praktisch, sie ist kompakt, sie ist clean, sie ist einigermaßen wertig, und sie ist der erste Ankerpunkt, den man mit einem neuen Gegenüber hat. Denn in der Regel bekommt von ihm ja auch eine. In Deutschland wird sie getauscht, in China wird sie mit zwei Händen überreicht. Und sie hat in der Neuzeit ein Pendant: die Website. Auch bei Stiftungen sollten dementsprechend der erste Eindruck passen und ein paar NO GOs vermieden werden.
Bei der Auswahl eines Stiftungsfonds oder eines stiftungsgeeigneten Fonds kommen schnell Kennzahlen auf den Tisch. Fondsanbieter und auch viele Berater neigen dann dazu, die gute Wertentwicklung – so sei denn gut war – in den Mittelpunkt zu rücken. Für Stiftungen zählt aber etwas ganz anderes, für Stiftungen zählen ordentlicher Ertrag bzw. Ausschüttung viel mehr, aus einem ganz profanen Grund heraus.
Es gibt Stiftungsfonds, und es gibt noch ein bisschen mehr. Und es gibt den Spruch, dass nicht alle Eier in einen Korb gelegt werden sollen. Wenn Stiftungen sich nun mit Fonds beschäftigen und sich ein Fonds-Portfolio aus Stiftungsfonds und stiftungsgeeigneten Fonds zusammenstellen wollen, hilft derlei Prosa jedoch nicht weiter. Stattdessen helfen ein paar ganz handfeste Überlegungen.
Ein Blog kann für Stiftungen ein schönes Werkzeug sein, um aktuelle Botschaften etwa aus Projekten in die Öffentlichkeit zu tragen. Einfach drauf los zu bloggen, dann kann enden wie wenn eine Stiftung einfach drauflos newslettert oder facebookt. Entsprechend kann es sich lohnen, einen Blick auf andere Stiftungsblogs zu werfen. Denn bei manchen passt das Setup schon ganz gut.
Das Weltethos Stiftungsforum in Dortmund nahm sich am 5. September 2019 der Frage an, wie Stiftungen in nachhaltiges bzw. verantwortungsbewusstes Investieren hineinfinden. Ein paar Erkenntnisse haben wir zusammengetragen, unter anderem wo es bei vielen Nachhaltigkeitsfonds hapert, und warum das ‚G‘ bei ESG vielleicht nicht stiefmütterlich behandelt werden sollte.
Kennen Sie noch Bernhard Grzimek? Bekannt wurde er vor allem dafür, einen Oscar für seinen Film „Die Serengeti darf nicht sterben“ erhalten und sehr früh für das Thema Biodiversität sensibilisiert zu haben. Genau diese Diversität braucht es auch bei Stiftungsfonds bzw. stiftungsgeeigneten Fonds. Ein Grund mehr, sich dem Stiftungsfonds einmal in einer Charakterstudie zu nähern.
Wir können heute so einfach publizieren wie nie zuvor. Ein paar Fotos von der Veranstaltung, drei Absätze dazu, auf der Website veröffentlichen oder bei LinkedIn posten – fertig. Stiftungen brauchen keine Redaktion mehr, um ihre Themen nach außen zu bringen. Sie können selbst senden, einordnen und kommentieren und sich über Jahre eine eigene Community aufbauen. Das ist gut. Aber führt es zwingend auch zu besserer Kommunikation?
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
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