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Stefan Preuß

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ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Das Bargeld lacht

Das zwiespältige Lachen des Bargelds

Das zwiespältige Lächeln des Bargelds, oder wie es im Sprichwort heißt: Bargeld lacht. Doch heutzutage ist dieses Lachen einigermaßen zwiespältig: Im Zweifelsfall schaut eine Stiftung dem auf dem Konto deponierten Cash dabei zu, wie es wegen der Minuszinsen, pardon, des Verwahrentgeltes, an Wert verliert. Anlässe oder Gründe für die Existenz liquider Mittel gibt es mannigfaltig: Das Warten auf eine günstige, langfristig ausgelegte Investitionsmöglichkeit kommt ebenso in Betracht wie ein verschobenes Projekt, eine Zustiftung oder Spende in bar, über deren Anlage der Anlagebeirat erst noch zu befinden hat. Oder, oder, oder.
Rückblick IDEAS 2022

Holprige Zeiten auch im Stiftungsvermögen?

Der jährliche Kapitalmarktausblick von Morgan Stanley steht unter der hoffnungsfrohen Namensgebung „Ideas“. Experten der Bank aus den einzelnen Investment-Teams berichteten in einer globalen Übertragung über ihre Analysen und Erwartungen für 2022 und darüber hinaus. Ideen, die für die Vermögensanlage von Stiftungen kompatibel sind, gab es natürlich auch dieses Jahr. Gleichzeitig erfreute sich das Wort „bumpy“ großer Beliebtheit: Holprig werde es. Und was die Inflation angeht: 2% sei nicht mehr die Decke, sondern der Boden des Erwartbaren. Für die Rendite nach Inflation gab es daher auch ein klares Statement: From bad to worse…
Blick in den Rückspiegel

Blick in den Rückspiegel

Etliche der #fondsfibel-NEUEN bzw. deren Fondskonzepte haben während des Börsenjahres 2021 ihr Potenzial dargelegt, dennoch gibt es Potenziale zu heben. Denn ganz so einfach waren die vergangenen 12 Monate dann doch nicht. Ein Blick auf die Beschleunigungsspur.
Blick in den Rückspiegel

Blick in den Rückspiegel

In vorangegangenen Ausgaben und Updates hatten wir eine Reihe neuer Fondskonzepte vorgestellt, die sich direkt an Stiftungen wenden oder vom Konzept her grundsätzlich geeignet sind. Wie haben sich diese Fonds entwickelt? Was lässt sich daraus für Anlagekonzepte für Stiftungen lernen? Diese und weitere Fragen beantworten wir in der folgenden Analyse.
Stiftungsfonds zwischen Transformation und Transition

Stiftungsfonds zwischen Transformation und Transition

BlackRock-CEO Larry Fink hat seinen jährlichen Brief an die Unternehmenschefs weltweit versandt. Viele seiner Anregungen und Forderungen decken sich mit gemeinnütziger Gedankenwelt. Warum sich Stiftungen bestätigt sehen dürfen – und wie sie die Situation nutzen können.
Stiftungen und die guten Vorsätze für 2022

Diesen Vorsatz müssen Stiftungen zum neuen Jahr fassen

Zu Jahresbeginn lassen zahlreiche Medien in vielen Ländern jeglicher Kulturkreise Tiere auf unterschiedliche Arten Aktien auswählen, um die Performance dieser zufällig zusammengestellten Portfolios mit den Ergebnissen von Profis oder Indices zu vergleichen. Am bekanntesten dürfte Adam Monk sein, ein Schimpanse im Auftrag der Chicago Sun, der jedes Jahr in einem aufgeschlagenen Wall Street Journal einzelne Titel ankreuzt oder einkringelt. Aus Russland sind Schimpansen bekannt, die Bauklötze stellvertretend für Aktien aussuchen oder Dartpfeile werfen, in Südkorea durfte unlängst ein Papagei Vermögensverwalter spielen und ein Portfolio zusammenpicken.
Interview mit Gerhard Bissinger

„Erreichen Hebelwirkung, da Gelder rollierend eingesetzt werden“

Die Social Business Stiftung aus Hamburg setzt ihre Mittel nach der Lehre des Nobelpreisträgers Muhammad Yunus ein. Auch bei der Geldanlage beschreitet die Stiftung neue Wege. Im Interview erläutert Stifter und Vorstand Gerhard Bissinger, wie das Engagement in Afrika organisiert ist, wie es zu den Schachbretttulpen hierzulande kam und wie sich die Hilfe in Afrika mit Schachunterricht in Hamburger Schulen verbinden lässt.
Manfred-Sauer-Stiftung

„Es ist ein sehr gutes Gefühl, eine Stiftung zu gründen“

Die gemeinnützige Manfred-Sauer-Stiftung will zu einem barrierefreien Miteinander von Menschen mit Querschnittlähmung und Fußgängern beitragen. Die Stiftung wurde 2001 mit dem Motto „Leistungsbereitschaft Querschnittgelähmter fördern“ gegründet. Es flossen das Privatvermögen von Manfred Sauer sowie seine Gesellschafteranteile an der Manfred Sauer GmbH eing. Die Stiftung ist keine Reha-Einrichtung, sondern eine barrierefreie Begegnungsstätte unter Führung einer Betriebsgesellschaft der Stiftung mit Hotel, Restaurant, Werkstatt, Turnhalle und Außenparcours für querschnittgelähmte Rollstuhlfahrer und Fußgänger. Sie will Impulse für bewusstes Leben geben.
Schweizer Uhrwerk

Das Schweizer Uhrwerk unter den Stiftungsfonds

Reine Anleihefonds können selbst in Nullzinszeiten sexy sein. Sehr sexy sogar. Der Heemann FU Bonds Monthly Income (WKN HAFX9M) schneidet im Beauty Contest der Fondskonzepte für Stiftungen ausgesprochen gut ab. Warum das so ist, haben wir mit den Fondsmanagern Norbert Schmidt und Gerhard Mayer während eines Termins in den Räumen der Manfred Sauer-Stiftung in Lobbach bei Heidelberg direkt besprochen.
Im Prinzip meiden wo es geht

Im Prinzip meiden wo es geht

Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg – das gilt besonders für Fondsmanager, die den Markt oder die Benchmark des Fonds outperformen und für diese Fälle eine performance fee vereinbart haben. No go für Stiftungen? Wir zeigen die BaFin-Regelungen auf und lassen einige Praktiker zu Wort kommen und versuchen zu beurteilen, ob diese Gemeinsam-in-einem-Boot-Gebühr aus Stiftungssicht bzw. gemäß den stiftungsindividuellen Zielen überhaupt vertretbar sind. So viel vorab: Performance-Gebühren sind Gebühren, bei denen Stiftungen das Gerhard Polt’sche „Braucht’s des“ in den Sinn kommt.

Neue Beiträge

vtfds26

Stiftungsvermögen zwischen Girokonto und Katarina Witt

Stiftungsvermögen zu managen ist erste Pflichtaufgabe von Stiftungsverantwortlichen. Wird diese Pflicht erfüllt, ist die Kür dann umso formvollendeter. In Deutschland wird in diese Pflichtaufgabe aber immer noch zu wenig Energie gesteckt, während sich die Kür vor Fürsorge kaum retten kann. Es entsteht in Stiftungen eine Disbalance. Beim #vtfds26 möchten wir mit allen Stiftungen, die das Networking Festival für Stiftungsvermögen am 16. und 17.6.2026 in Leipzig besuchen, an genau dieser Disbalance arbeiten. Wir blicken voraus, und zurück auf eine Weltkarriere.

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.