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Stefan Preuß

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ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Drei Jahre jeden Monat ausgeschüttet.

Drei Jahre jeden Monat ausgeschüttet

Drei Jahre am Markt und jeden Monat ausgeschüttet, das geht heute noch. Erst recht als dass an der Börse ja bisweilen der Eindruck einer Parallelwelt entsteht, in der zum Beispiel die Notierung einer Tenbagger-Aktie nichts mehr mit deren wirtschaftlichen Realität zu tun hat. Auf der Anleiheseite sieht man eher Übertreibungen nach unten. Aktuell gilt das für zahlreiche reine Fixed-Income-Fonds, so auch den FU Bonds Monthly Income, der von Heemann gemanagt wird: Die Coupons stimmen, werden bedient, Rating-Agenturen stufen regelmäßig Anleihen des Portfolios hoch - die Notierung aber fällt. Wir schauen etwas tiefer in den Fonds und haben die Macher interviewt. Hier das Ergebnis.
50 Shades of Green

50 shades of green

50 shades of green könnte eine Beschreibung dessen sein, wie Nachhaltigkeit, ESG, SRI, Impact und Co. derzeit als Attribute für Fonds ventiliert werden. Stiftungen haben eine Auswahl wie nie bei grünen Fonds. Doch wie grün ist grün im Zweifelsfall? Ist grün manchmal auch ein wenig braun und was heißt eigentlich ein stetig wachsendes Universum von den Regularien nach nachhaltigen Fonds? Wie Stiftungsverantwortliche den Überblick behalten.
Das G-Dilemma

Stiftungsvermögen und das G-Dilemma

Stiftungsvermögen ist momentan stärker als bislang womöglich mit einem Governance-Dilemma konfrontiert. Dieses wiederum ist Teil eines besonders unübersichtlichen Umfelds, in dem Stiftungen derzeit investieren. Der russische Angriff auf die Ukraine wirft ja nicht nur aktuelle Fragen auf, sondern zwingt Stiftungen den Blick zu weiten. Governance-Fragen werden plötzlich gewichtiger, G kommt bei ESG auf einmal vor E. Eine Einführung als Plädoyer für Integrität.
Gesundheit ist alles

„Gesundheit ist alles“

Gesundheit ist alles, die Gesundheit des Stiftungsvermögens wiederum speist sich durchaus auch aus Zukunftsthemen. Diese wiederum liefert die Gesundheitsbranche. Wenn Stiftungen also über höhere Aktienquoten nachdenken, sollte sie auch über eine der Zukunftsbranchen schlechthin nachdenken. Wir haben mit Janna Haahtela, Managerin des Fondita HealthCare-Fonds, einem Fonds unserer #fondsfibel-Neulinge, gesprochen, sie zeigt sich überzeugt, dass der Sektor und der Fonds sich schnell erholen.
Governance

Stiftungen und die Governance-Frage

Unternehmen und Haushalte in Deutschland ächzen unter hohen Preisen für Rohstoffe. Inflation ist für viele das Unwort dieser Tage. Für viele Unternehmen und Staatshaushalte aus den Emerging Markets ist dies aber gleichbedeutend mit hohen Einnahmen. Davon könnten Stiftungen profitieren. Aber wollen und sollten sie auch? Eine Abwägung zu Governance-Gesichtspunkten aus Stiftungssicht heraus.
Gespräch BMP

„Wir würden jeden Stiftungsvorstand davor warnen zu kapitulieren“

Pandemie, Inflation, Lieferkettenprobleme: Die ohnehin herausfordernden Zeiten für Stiftungen sind durch den russischen Überfall auf die Ukraine nicht einfacher geworden. Stiftungsexperte Thomas Paß von Berlin Portfolio Management mahnt denoch: Bei aller Sorge um Kursrückgänge unbedingt an langfristiger Strategie festhalten. Wie Stiftungen taktische Fehler vermeiden können, und wie sich die Vermögensanlage in Zeiten des Krieges weiterentwickeln muss – wir haben nachgefragt.
Peter Dreide erklärt

Keine großen Wetten, sondern viele kleine Einkommensbausteine

Der Club der 25-Fonds TBF Global Income weist eine makellose Ausschüttungshistorie auf und weiß darüber das Attribut ‚stiftungsgeeignet‘ seit Jahren mit Inhalt zu füllen. Fondsmanager Peter Dreide erläutert im Gespräch, wie er daran arbeitet, dass das so bleibt. Und dieses Gespräch beginnt mit einem weißen Blatt Papier.
Analyse H&H-Stiftungsfonds

Einkommen speist sich aus zahlreichen Quellen 

Das Einkommen speist sich beim Hansen & Heinrich Stiftungsfonds (ISIN: DE000A2H7PP6) aus zahlreichen Quellen. Der Fonds bzw. dessen Konzept stehen für einen Dreiklang, den Stiftungen besonders mögen: Laufende Erträge, langfristiger Werterhalt und geringe Volatilität. Um das zu erreichen, setzt er auf aktives Management und eine Vielzahl von Einnahmequellen. Wir haben einmal analysiert, inwiefern dies auch künftig zu schaffen sein kann – und sein wird. Trotz Ukraine-Krise, Corona-Pandemie, …
Update zum Krieg - DIE NEUEN

Stiftungsfonds im sicher-ist-sicher-Modus

Ukraine-Krise AKTUELL: Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine intensiviert sich, die Verwerfungen auf den Kapital- und Energiemärkten drohen sich damit zusehends auszuweiten. Heute schauen wir, wie sich die neuen Fondskonzepte, die wir in regelmäßigen Abständen auf www.fondsfibel.de vorstellen, in diesem Umfeld schlagen.
Das Bargeld lacht

Das zwiespältige Lachen des Bargelds

Das zwiespältige Lächeln des Bargelds, oder wie es im Sprichwort heißt: Bargeld lacht. Doch heutzutage ist dieses Lachen einigermaßen zwiespältig: Im Zweifelsfall schaut eine Stiftung dem auf dem Konto deponierten Cash dabei zu, wie es wegen der Minuszinsen, pardon, des Verwahrentgeltes, an Wert verliert. Anlässe oder Gründe für die Existenz liquider Mittel gibt es mannigfaltig: Das Warten auf eine günstige, langfristig ausgelegte Investitionsmöglichkeit kommt ebenso in Betracht wie ein verschobenes Projekt, eine Zustiftung oder Spende in bar, über deren Anlage der Anlagebeirat erst noch zu befinden hat. Oder, oder, oder.

Neue Beiträge

Blitz-Umfrage Naher Osten

Stiftungsvermögen und die Nahost-Eskalation

Wie sollten Stiftungsverantwortliche auf die kriegerischen Auseinandersetzungen in der Golfregion reagieren? Sollten sie das überhaupt? Es heißt an der Börse immer, kaufen, wenn die Kanonen donnern. Ob das eine Maßgabe für Stiftungsverantwortliche sein sollte, das ist nicht gewiss. Gewiss ist aber, dass diese neue Eskalation in Nahost eine ist, die das Potenzial hat, noch einmal weiter alte Gewissheiten über Bord zu werfen, sich ausgiebig mit der Resilienz des eigenen, gewählten Anlagekonzepts zu befassen. Wird meine Stiftung auch im Angesicht dieser neuen Eskalation und der möglichen und absehbaren Konsequenzen an den Kapitalmärkten wirtschaftlich stehfähig bleiben? Unsere Blitz-Umfrage bei Vermögensprofis fördert zutage, was Stiftungsverantwortliche jetzt im Blick haben sollten, wo man im Stiftungsvermögen genau hinschauen sollte. Fakt ist: Eine komplexere Welt liefert womöglich immer weniger einfache Antworten.
Nachlese WinterTour 2026 Stuttgart

Sorgfalt war immer

FondsFibel

#stiftungenstärken

Stefan Preuß
ist Chefredakteur von stiftungenstärken.de und fondsfibel.de. Der Fachjournalist, der auch als freier Autor für andere Publikationen fungiert, ist seit vielen Jahren als Autor von Fachbeiträgen und Analysen im Stiftungssektor präsent, moderiert dazu den Elevator Pitch beim Virtuellen Tag für das Stiftungsvermögen (www.vtfds.de).
Lena Häfermann
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
Tobias Karow
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.