ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Stiftungsvermögen und Star Trek, das mag auf den ersten Blick etwas weit hergeholt sein. Es gibt da aber diesen einen Test, der hat auch seine Relevanz für Stiftungen. Die Rede ist vom Kobayashi-Maru-Test, der in den Star Trek-Filmen der 80er Jahre immer wieder als DER Test für Raumschiff-Kapitäne zitiert wurde – und den nur James Tiberias Kirk erfolgreich absolvierte. Darum war der Kobayashi-Maru-Test keiner, bei dem es um die eine beste oder die drei vier Wege geht, eine Situation aufzulösen. Kobayashi Maru war, so sagt es Captain Kirk ich meine in Teil 2 („Der Zorn des Khan“, der Klassiker mit Ricardo Montalban als Khan), ein Charaktertest. Das genau ist die aktuelle Situation für Stiftungsmanager bezogen auf das Stiftungsvermögen auch. wir sortieren.
Mit Dr. Jens Ehrhardt und Olag Schantorenko, beide DJE Kapital AG, zu sprechen, liefert spannende Einblicke in die Realität. Im Interview diskutieren wir mit ihnen über die 70er Jahre als Blaupause, warum 251 Bio. US-Dollar an weltweiten Schulden kein Problem sind und wie Stiftungen ihr Portfolio heute austarieren sollten. Ein Gespräch der Kategorie „Aha-Effekt“.
Er ist einer, der mit klarer Meinung und Haltung zum Management von Stiftungsvermögen nicht hinterm Berg hält: Stiftungsexperte, Stiftungsmanager und erster Gewinner des #vtfds Awards Dr. Uwe Dyk. In der Premiere der #vtfds WerkstattGespräche, die künftig als kompakter ZoomCall aufgesetzt werden, spannte er den Bogen einmal ganz breit: Mache eine Bestandsaufnahme, setze Dir ein Anlageziel, gehe an das Wie entlang Deiner Möglichkeiten heran. Wir nehmen es vorweg: Ein #vtfds WerkstattGespräch wie ein Wake up Call für Stiftungsverantwortliche.
Auf ein Telefonat aus dem auf einem Supermarktparkplatz parkenden Auto mit Trutz Rendtorff (Karg-Stiftung) und Dr. Stefan Fritz (Carl Friedrich von Siemens-Stiftung) – und ein Gespräch über Stiftungsvermögen cum Management, Sorgfalt und Handwerk.
Stiftungsvermögen ist etwas, über das in Deutschland nicht so gerne gesprochen wird. Es wird sogar in den allermeisten Fällen darüber geschwiegen. Zugegeben, Reden ist Silber, Schweigen ist Gold. Im Schweigen entsteht Tiefe, Bedeutung, Raum. Über Stiftungsvermögen aber zu schweigen, den kollegialen Austausch hier nur in allerkleinsten Zirkeln zu suchen, hat sich zum Problem ausgewachsen. Das lässt sich aus den Ertragsergebnissen vieler Stiftungen schlichtweg ablesen. Um einen Impuls zum Sprechen über Stiftungsvermögen zu geben, haben wir Gespräche über Stiftungsvermögen geführt – in Nummer 1 von Der Social Profit Kosmonaut.
Salzburg, Mondsee, Schloss, Sonne. Klingt nach Urlaub, aber manchmal braucht es solche Offsides, um Dinge mit anderen Augen anders zu sehen. Manfred Wieland, Initiator hinter dem Österreichischen Stiftungsfrühling und Macher hinter Stiftung Nextgen ruft Stiftungs- und Unternehmensverantwortliche einmal im Jahr idyllische Salzburger Land. Ihm ist es ein Anliegen, über Stiftungsmanagement nicht nur nachzudenken, sondern Impulse zu setzen, Stiftungen zu aktivieren und Stiftungskapitalien zum Arbeiten zu bringen. Unsere drei take aways vom ÖSF26.
Stiftungsvermögen zu managen, ist erste Pflicht von Stiftungsverantwortlichen. Es ist nicht Pflicht Nummer 17. Das wollen viele Verantwortliche in Stiftungen, viele Geschäftsführer und Vorstande von Stiftungen aber nicht hören. Oft wird vorgeschoben, dass Asset Allocation, Aktien und externer Rat ja ohnehin nur etwas für die Großen ist. Gemeint sind die großen Stiftungen. Meine Antwort darauf ist inzwischen immer ein Nein. Aus dem Stiftungsvermögen mehr als Tagesgeld rauszuholen, ist ein Muss. Der Stifter hätte nichts anderes gewollt.
Sie ist Politikwissenschaftlerin, hat Internationale Beziehungen studiert, arbeitet heute beim European Council on Foreign Relations (ECFR), einem Think Tank, der sich mit Themen der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik befasst. Spezialisiert ist sie auf neue technische Lösungen, etwa Drohnen. Wir trafen Ulrike Esther Franke in Paris zum Gespräch über europäische Fähigkeiten, alte Sicherheiten und neue Realitäten – und nahmen eine Portion Optimistisches mit nach Hause.
Mit den StiftungsApéros sind wir seit 2023 auf Tour. Gelernt haben wir in diesen drei Jahren unter anderem, dass sich Stiftungspraxis gerade sehr stark hinterfragt, dass sie sich auch relativ stark zu verändern gedenkt, und dass sie sich Sorgen macht um die Einnahmeseite. Entsprechend sind immer mehr Stiftungen im Fundraising und damit auch kommunikativ unterwegs. Was am Horizont immer wieder und immer stärker dabei aufscheint, sind Konservieren und Ausbauen der Finanzbasis für die kommenden Stiftungsjahrzehnte. Major Donor soll der Teppich ausgerollt werden. Dieses Thema wird uns auch auf der StiftungsApéro SommerTour 2026 stark befassen.
Virtueller Tag für das Stiftungsvermögen, so leitet sich der vtfds im Ursprung ab. Seit 2020 haben wir in Summe knapp 30 Stunden Videomaterial aufgezeichnet und verbreitet, zum Themenkreis Stiftungsvermögen. Begonnen mit dem #vtfds2020 waren wir einmal im Jahr mehr als vier Stunden auf Sendung, haben mehr als 100 Gespräche geführt zum WIE im Stiftungsvermögen und WOFÜR im Management dessen. Die TV-Livesendungen wurden immer begleitet von der Frage, wie wir es schaffen können, jede Stiftung im deutschsprachigen Raum für die Pflicht Stiftungsvermögen zu begeistern. Denn Stiftungsvermögen richtig zu managen, macht Sinn, und auch Spaß. Die vtfds Mediathek hat die Bewegtbildbelege.
New Giving, das Neue Geben, was ist das? Und welche Relevanz hat es für den Stiftungssektor? Genau mit diesen Fragen befasste sich The Gatsby 26, der besondere StiftungsApéro, der in diesem Jahr in Augsburg stattfand. Im schönen Annahof im Zentrum der Fuggerstadt diskutierten wir mit Stiftungspraktikern, Stiftungsexperten und Stiftungsgründern, was es bedeutet, die neue philanthropische Masse in Bewegung zu bringen. Beim einführenden Town Hall Talk blickt Gerit Reimann, Geschäftsführerin des Haus des Stiftens, auf die Grundidee hinter New Giving: Die Welt des Gebens soll den Blick auf die Vielfalt der Lösungen richten. Wir blicken zurück auf The Gatsby 26, den Abschluss der 26er StiftungsApéro-Saison.
Lena Häfermann ist Autorin, Texterin und Gründerin der Plattform Lokale Momente, ein digitaler Marktplatz für regionale Erlebnisse. Sie lebt seit ihrem Studium in Bremen. Die Hansestadt und Norddeutschland spielen in ihren Büchern die Hauptrolle: in Reiseführern, gemütlichen Kriminalromanen und Liebesgeschichten. Als Redakteurin schreibt sie für regionale Wirtschaftsmagazine über diverse Themen.
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
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