Stiftungen müssen die großen Drawdowns vermeiden

AHOI, NPO! – der #FreitagsPodcast von #stiftungenstärken, Folge 139

812
Podcast Folge 139
Lesezeit: < 1 Minute

Stiftungen liegt seit Kurzem der Depotauszug für das Anlagejahr 2022 vor. Was dort in vielen Fällen zu sehen sein wird, sind rote Zahlen. Kursverluste also. Diese kommen zustande durch Drawdowns an den Märkten, und genau über diese Bewegungen, deren Wesen und wie Stiftungsverantwortliche diese besser verstehen, sprachen wir im #FreitagsPodcast mit Leo Willert, dem Chef von ARTS Asset Management in Wien.

Für Leo Willert gehören Drawdowns zum Börsenalltag dazu, aber beispielsweise für Anlegergruppen wie Stiftungen ist es wichtig, zu versuchen, gerade die großen Drawdowns im Stiftungsvermögen zu vermeiden. Dass die ganz großen Drawdowns vermeidbar sind, das nehmen wir aus dem Gespräch mit, aber auch, dass Drawdown eben nicht gleich Drawdown ist, siehe 2020 und 2022. Wir lernen aber im #FreitagsPodcast auch den Unternehmer Leo Willert kennen, dessen Reise im Jahr 2003 begann – praktisch zum Ende der seit 2000 andauernden Baisse.

PODCAST
„Stiftungen müssen die großen
Drawdowns vermeiden“

Listen to spotifyBei Google Podcasts anhörenListen to amazon musicAnhören aus deezerListen to Apple Podcasts