781 BEITRÄGE
ist Gründer und Geschäftsführer von stiftungsmarktplatz.eu und im Stiftungswesen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein seit 10 Jahren aktiv. Er ist Herausgeber der FondsFibel für Stiftungen & NPOs, dem führenden Nachschlagewerk für Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds (www.fondsfibel.de), Vorträge hält er vor allem zum Thema ‚Stiftungen und ihr Weg in die digitale Welt‘. Für beide Themen betreibt er den Blog #stiftungenstärken.
Der 3. Bremer Stiftungstalk war überschrieben mit dem Motto „Nachhaltig stiften, Impulse für eine bessere Welt“. Müsste ich dieses Motto anhand des Gehörten und Diskutierten übersetzen, würde ich die Frage in den Raum werfen, was eine Stiftung allein eigentlich zu leisten imstande ist, angesichts zunehmender Komplexität und auch Unsicherheit in der Welt. Um diese Frage herum wurde beim 3. Bremer Stiftungstalk diskutiert, in Räumen, die eine unternehmerische Erfolgsgeschichte in Bremen erzählen. Denn der Bremer Stiftungstalk, ausgerichtet vom Stiftungshaus Bremen und der Intalcon Foundation, durfte in den Räumen der Zech Group gastieren, im fünften Stock, der sogenannten Panorama-Etage. Ein gut gewählter Ort, gewährte er doch den Blick in die Ferne. Unsere drei take aways.
Im Rahmen der SommerTour feierte der StiftungsApéro eine weitere Premiere. Erstmals machte der StiftungsApéro in der Schweiz Station, genau gesagt in Basel in den Räumen des Dachverbands gemeinnütziger Stiftungen der Schweiz, kurz profonds. Es war ein StiftungsApéro, bei dem der Klartext zu Gast war, aber eben auch der damit verbundene Gedankenanstoß. Natürlich kam auch das StiftungsApéro-typische Essen, Trinken & Reden nicht zu kurz, bei uns weckte der StiftungsApéro sofort die Neugier auf mehr. Denn in der Schweiz ticken vielleicht die Uhren anders, aber die Stiftungsmenschen eint wie hierzulande vor allem Eines: die gute Tat.
Auf Gut Königsmühle dreht sich alles um Kinder, und Sandra Heller, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Help and Hope, erklärte am Rande des StiftungsApéros in Dortmund, was das genau bedeutet. Gut Königsmühle nordwestlich von Dortmund ist ein Begegnungsort für Kinder, ein Ort zum Wohlfühlen, zum Ausprobieren, zum Erlernen von Fähigkeiten und Fertigkeiten. Im Gespräch benennt sie aber auch die Dinge, die dafür von der Stiftung verlangt werden. Und das ist jede Menge.