Mit Aktien tun sich deutsche Anleger erfahrungsgemäß schwer, und eine konservative Anlagepolitik wird auch häufig übersetzt mit dem Credo „nicht so viele Aktien“.
Das gilt immer noch auch für viele Stiftungen, die Aktien teilweise noch gar nicht in ihre Anagerichtlinie aufgenommen haben und demgemäß über eigentlich zu geringe Aktienquoten in ihrem Stiftungsvermögen verfügen.
Das Gespräch mit André Kunze von Torendo Capital Solutions geht dem auf den Grund, als Schlussfolgerung können wir schon vorab festhalten: Gerade durch die Corona-Krise sind Aktien auch für Stiftungen ein Muss.