FondsFibel Midyear Update 2020
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statt Aussitzen

Risikomanagement im Crash – Was wäre die beste Strategie gewesen, um mit Stiftungsfonds & Co. im Corona-Crash zu profitieren?

Als Mitte März die Börsen nur eines kannten, nämlich mit Doppelminusankündigungen in den neuen Tag zu starten und Aktien – wie es früher so schön hieß – waschkörbeweise verkauft wurden, fühlten sich viele Stiftungsverantwortliche sicherlich bestätigt. Einerseits. Denn Aktien fahren nun mal Achterbahn, da kann man nix machen. Auch viele Stiftungsfonds rutschten gen Süden, konnten sich also des Crashs nicht erwehren. Andererseits dürfte bei vielen Stiftungsverantwortlichen auch das Gefühl entstanden sein, dass es solche Gelegenheiten zu nutzen gilt. Wir haben mal geschaut, was bezogen auf Stiftungsfonds und stiftungsgeeignete Fonds die beste Strategie im Corona-Crash gewesen wäre.

Text: Tobias Karow, Lesezeit: 8min29, Bilder: www.stiftungsmarktplatz.eu Cartoons: Grafik Schuppler

Das Anlegen des Stiftungsvermögens inmitten eines Crashs ist sicherlich keine lockere Angelegenheit. Viele hartgesottene Profis saßen auch vor ihren Monitoren, trauten ihren Augen nicht und schwitzten Schokolade essend ein Hemd nach dem anderen durch. Denn was sollten sie ihren Kunden erzählen? Keiner weiß, wie tief ein Crash führt, keiner weiß, wann es Zeit ist zu kaufen, und keiner weiß genau, was sich nach dem Crash gut und rasch wieder erholen wird. Aus Stiftungssicht umso entscheidender ist dann noch die Frage, was nach dem Crash noch ordentliche Erträge liefern wird, und auch weil das einzelnen Staaten und Ländern extrem schwierig ist, ist diese Aufgabe bei Managern von Stiftungsfonds oder stiftungsgeeigneten Fonds gut aufgehoben. Als Stiftung muss ich dann nur noch entscheiden, ob der Fonds oder das Fondsportfolio das liefern wird, was ich künftig brauche.

CORONA-CRASH ALS LACKMUSTEST FÜR DIE ALLZWECKWAFFE STIFTUNGSFONDS

Ein Crash, und nichts anderes war der Corona-Crash von Ende Februar bis Ende März dieses Jahres, verändert aber diese Aufgabe noch einmal. Andererseits macht er sie relativ einfach. Denn einmal lässt sich wunderbar erkennen, welcher Stiftungsfonds und welcher stiftungsgeeigneten Fonds wie leidet, wenn es knallt. Außerdem lässt sich sehr schön überprüfen, wie es um die Ausschüttungsgüte im jeweiligen Fonds steht. Bei manchen Stiftungsfonds sehen die reinen Performancezahlen gut aus, dafür hapert es auf der Seite der Ausschüttungen, und manche Stiftungsfonds zeigten im Corona-Crash sehr schön, dass sie ihren Nimbus als Allzweckwaffe für die Verwaltung des Stiftungsvermögen ein Stück weit teilen müssen. Mancher Stiftungsfonds verhält sich bei starken Verwerfungen der Märkte recht stabil, „bezahlt“ das aber mit grundsätzlich niedrigeren Ausschüttungen ob des konservativen Ansatzes mit vielen Anleihen. Hier braucht es dann links und rechts noch weitere stiftungsgeeignete Fondsbausteine.

STIFTUNGSFONDS ÄNDERN IHREN CHARAKTER

Solche Charakteränderungen von Stiftungsfonds dürften Stiftungen aber erst in zweiter Ebene wichtig sein. Wenn es gilt, im Crash zu agieren, gelten erst einmal andere Parameter. Aus Stiftungssicht kann das Aussitzen eine Strategie sein, ebenso das Festhalten an bekannten und durchaus auch bewährten Investments. Genauso gut könnten Stiftungen aber auch im Crash die Diversifikation vorantreiben oder grundsätzlich an den Gewichtungen von Assetklassen arbeiten. Wir haben den Corona-Crash einmal zum Anlass genommen, derlei einmal durchzuspielen. Denn Stiftungsfonds und stiftungsgeeigneten Fonds allein anhand der Performancezahlen zu analysieren, das ist auch nicht stiftungs-like.

AUSSITZEN ALS CRASH-STRATEGIE IST KEINE STRATEGIE

Bleiben wir also zunächst beim Aussitzen. Diese Strategie dürfte für Stiftungen mit einem konservativen Ansatz, also mit einer Anlagepolitik mit viel Anleihen und wenig Aktien oder sonstigen Anlagen eine naheliegende Alternative sein. Aussitzen hätte im Corona-Crash bedeutet, dass die wenigen Aktien das Portfolio belastet hätten, aber eben nicht stark, dass einige der Anleihen sicherlich auch gefallen wären, dass sich das Portfolio aber weitestgehend wieder gefangen hätte in den drei Monaten nach dem Corona-Crash. Nicht passiert also? Nicht ganz. Was sich verändert hätte wäre der Ausschüttungsausblick. Denn das konservative Vorgehen mit vielen Anleihen bedeutet durch die Hilfsprogramme, dass der Zins auf Jahre hinaus nicht mehr steigen wird.

Comic Indiana-Fonds

ANLEIHELASTIGE ANLAGEPOLIIK LÄUFT IN PROBLEME HINEIN

Setzt eine Stiftung auf viele Fonds mit vielen Anleihen, und viele Stiftungsfonds sind so „unterwegs“, wird sie sich von ihren Zielen auf Seiten des ordentlichen Ertrags verabschieden müssen. Aussitzen lässt sich im hier und jetzt zwar sehr schön verargumentieren, für die nähere und vor allem fernere Zukunft bedeutet Aussitzen aber immer größere Probleme für die Stiftung, weil sie nicht mehr wird verargumentieren können etwa gegenüber der Stiftungsaufsicht, wo künftig die ordentlichen Erträge für die Verwirklichung des Stiftungszwecks herkommen sollen. Entsprechend muss es eine Aufgabe sein, sich die Anleihequoten der Stiftungsfonds anzuschauen und hier ggf. akzentuiertere Anleihestrategien hinzuzunehmen, so es eben im Wesentlichen das Anleiheinvestment sein soll.

FESTHALTEN IST WAS DAZWISCHEN

Dieses Vorgehen könnte auch für jene Stiftungen eine gute Wahl sein, die sich für das Festhalten entschieden haben. Sie halten an bewährtem fest, sie bleiben der Anleihe oder gar dem – gar nicht mehr existenten – mündelsicheren Investment treu und verbinden dies mit der Hoffnung, der Zins möge eines nahen Tages wieder steigen. Festhalten heißt auch, sich den notwendigen Disziplinen der Kapitalanlage einer Stiftung zu verschließen, etwas auf eine Anlagerichtlinie zu verzichten, nicht auch entlang verschiedener Assetklassen zu diversifizieren und Krisen wie die aktuelle für Feinjustierungen im Stiftungsdepot zu nutzen.

HINWEIS: Der einzige Stiftungsfonds, der Stiftung im Namen trägt und der auf der Mündelsicher-Liste des BVI gelistet wird, ist der DEKA Stiftungen Balance. Mit einem Fonds allein ist aber eine zeitgemäße und pflichtenfeste Kapitalanlage einer Stiftung nicht mehr zu machen. Die Liste finden Sie hier.

FESTHALTEN BEDEUTET CHANCEN LIEGEN ZU LASSEN

Festhalten hätte im Corona-Crash auch bedeutet, zuzusehen, wie dividendenstarke Aktien zu sehr günstigen Kursen „zu kriegen waren“, und dass Anlageklassen wie Immobilien oder Mikrofinanz, die Chancen auf dekorrelierte Performancebeiträge liefern und den Fluss an ordentlichen Erträgen verstetigen, gemieden werden. Festhalten bedeutet auch, dass wenn dann nur Stiftungsfonds als Investment herangezogen werden, die im Großen und Ganzen in Anleihen investieren oder die ein extrem konservatives Anlagekonzept verfolgen, was sich nach dem Crash als Problem für die ordentlichen Erträge erweisen wird.

DIVERSIFIZIEREN, JETZT ERST RECHT

Die Strategie Festhalten hätte also kurzfristig ein gutes Gefühl beschert, langfristig aber werden mit dem Festhalten die Probleme der Kapitalanlage eher noch verschärft ob der kalten Enteignung von Eignern von Nominalpapieren durch den zementierten Niedrigzins. Praktisch 180 Grad entgegen hätte dem das Diversifizieren gestanden, also das aktive Hinzunehmen von Strategien und Assetklassen, die zu den im Portfolio vorhandenen Stiftungsfonds hinzugenommen worden wären. Der Corona-Crash hat hier Chancen geboten wie selten eine Marktverwerfung zuvor. Konkret hätten Stiftungen sagen können, wir nutzen den Corona-Crash um zu unseren drei Stiftungsfonds noch einen Income-Fonds, einen Immobilien- und einen ausschüttungsstarken Aktienfonds zu kaufen.

KATJA-FONDS ALS ALTERNATIVE ZUM STIFTUNGSFONDS?

Diversifikation dürfte eine der ersten Alternativen sein zum Festhalten an Bewährtem, insbesondere da Stiftungen dadurch ihren Strauß an Quellen für ordentliche Erträge ganz erheblich weiten würden. Sie wären nicht mehr abhängig von Zins bzw. dem Kupon allein. Income-Fonds (oder wie wir die fünf für die FondsFibel ausgewählten Income-orientierten Fonds auch bezeichnen: KATJA-Fonds) sind im Zuge des Crashs ordentlich unter die Räder gekommen, mussten aber an ihren Ausschüttungsversprechen bisher noch kaum drehen. Das Portfolio hat hier teils ordentlich gelitten, aber der klare Fokus auf Income, also ordentliche Erträge, nimmt das in Kauf. Wohlwissend, dass im Corona-Crash undifferenziert verkauft wurde, über alle, aber wirklich alle liquidierbaren Assetklassen hinweg. So entstand ja erst der Verkaufsdruck, der ja auch Stiftungsfonds zwischenzeitlich erfasste.

Anlageklassen im Renditeüberblick

Anlageklassen und Renditen im Überblick
Quelle: www.novelinvestor.com

NICHT NUR STIFTUNGSFONDS SIND STIFTUNGSGEEIGNET

In Income-Fonds zu diversifizieren, dazu wäre der Corona-Crash eine tolle Gelegenheit gewesen. Auch „unsere“ KATJA-Fonds haben bereits wieder gute Stücke ihrer Wertabschläge aufholen können, das Ganze hätte also rückblickend auf jeden Fall funktioniert. Gleiches gilt für das Kaufen von ausschüttungsstarken Aktienfonds, die ob ihrer Ausschüttungsstärke ihre Stiftungseignung untermauen. Natürlich leiden Aktienfonds in einem Crash, aber ist es nicht eine Gelegenheit, hochqualitative Unternehmen, die absehbar in den nächsten 20 Jahren erfolgreich sein werden, zu kaufen? Zu viel günstigeren Kursen als noch Mitte Februar? Hätte eine Stiftung im März einen Aktienfonds in den Crash hinein gekauft, sie hätte nicht hasardiert, sondern strategisches Gespür bewiesen. Im Übrigen wäre das auch die Erwartung an Stiftungsfonds gewesen, dass sie den Corona-Crash als Chance auf der Aktienseite sehen, ihre Aktienquote nach oben zu führen.

SCHON MAL ÜBER REITS NACHGEDACHT?

Da die Kurse zudem so stark eingebrochen waren, ist nach einer Erholung auch sofort wieder eine Bewertungsreserve im Stiftungsvermögen vorhanden, durch die teils starken Kursaufschwünge. Das mag sich für Stiftungsverantwortliche atypisch anfühlen, und ist es vielleicht auch, aber exakt an solche Bewegungen gibt es an den Märkten, wenn Aktien alternativlos sind als Anlage. Und daran hat der Corona-Crash nichts geändert, im Gegenteil, er hat diesen Fakt eher noch konserviert. Diversifizieren wäre übrigens auch eine Idee in Richtung REITs und in Richtung Immobilien gewesen, erstere sind einfach extrem abverkauft worden, zweitere haben – bestimmte Nutzungsarten vorausgesetzt – ihren Charakter als solider Fels in der Brandung einmal mehr bewiesen.

ZUM VARIIEREN GEHÖRT ESG

Eng mit dem Diversifizieren ist das Variieren der Assetklassen verbunden, wenngleich hier schon eine gewisse Basis-Diversifikation vorausgesetzt werden kann. Im Zuge des Corona-Crash hätte das bedeutet, zu den indirekten Aktienquoten etwa in Stiftungsfonds oder Income-Fonds reine Aktienfonds mit hinzuzunehmen, aus zwei Gründen heraus: Einmal lassen sich die Ausschüttungen aus den Dividenden heraus auf ein breiteres Fundament stellen, zum anderen bedeuten extrem niedrige Kurse immer auch die Chance auf Kursgewinne, die dann wiederum das Bilden von stillen Reserven ermöglichen. Ein weiterer Grund kann sein, dem Stiftungsdepot eine ordentliche Portion ESG zu verpassen, was mit reinen Aktienfonds, die ihre Titel nach ESG-Kriterien auswählen, einfach zu bewerkstelligen ist. Zudem schütten diese Fonds immerhin auch rund 2% pro Jahr aus.

ESG ALS FAKTOR IM STIFTUNGDEPOT

ESG als Faktor im Stiftungsdepot aufzubauen heißt ja auch, dass eine Stiftung hier eine Haltung entwickelt hat, dass sie sich mit der Frage auseinandergesetzt hat, welche Unternehmen am ehesten in der Lage sein werden, Probleme des Planeten zu lösen oder einen positiven Beitrag für die Gesellschaft im Allgemeinen und den Menschen im Speziellen zu eisten. Solche Überlegungen und danach getätigte Investments sind im Übrigen der Reputation der Stiftung zuträglich. Da eine solche Beurteilung auf Unternehmensebene leichter ist als bei Staaten, sind ausschüttungsstarke Aktienfonds hier erste Wahl, im Corona-Crash konnten hier richtige Schnäppchen gemacht werden. Rückblickend wäre der Corona-Crash bei den drei in der FondsFibel im Januar analysierten Aktienfonds (EB-Ökoaktienfonds, GLS Aktienfonds, terrAssis Aktien AMI) und auch dem ETF auf dem SRI-EMU-Index eine perfekte Kaufgelegenheit gewesen.

AUGEN AUF BEI DER STIFTUNGSFONDSAUSWAHL

Apropos ESG. ESG- und SRI-Kriterien bei der Aktien- und Rentenauswahl zu berücksichtigen, kann künftig ein immer gewichtigerer Aspekt des Risikomanagements in einem Stiftungsportfolio sein. Denn dort wo Unternehmen verantwortungsvoller mit den ihnen gegebenen Ressourcen umgehen, wo sie darauf achten, dass sie verantwortungsbewusster mit Mitarbeitern, Umwelt und Zulieferern umgehen, dort werden künftig eher weniger Probleme entstehen, die Investoren dazu anreizen werden, sich von den jeweiligen Titeln zu trennen. Stiftungsfonds oder stiftungsgeeignete Fonds sollten relativ klar beschreiben und benennen können, wie sie ESG in ihre Aktienselektion einbeziehen und mit welchem Ziel sie das tun.

DIE QUALITÄT DER ANLEIHESCHULDNER VERÄNDERT SICH

Gleiches gilt für Anleihen. Emittenten, die ihre individuelle Verantwortung mit Füßen treten, werden ihre Anleihen kaum mehr verkaufen können, oder aber ihnen wird von jetzt auf gleich attestiert, ob aufkommender Probleme ihre Lasten nicht mehr schultern zu können. Das kann und wird Anleihekurse belasten, was ein Risiko bedeutet für Anleger, die zuvorderst in Anleihen oder – wie im Falle auch von Stiftungsfonds – auch Anteile von anleihelastig investierten Fonds kaufen. Wer zum Beispiel sieht, wie sich die USA aus der internationalen Staatengemeinschaft lossagen, dann erinnert das an China, das einst seine Handelsflotte verbrannte um für mehrere hundert Jahre in die Selbstimmigration zu gehen. Das werden die USA so nicht tun, aber ihre Qualität als Schuldner schrumpft derzeit. Und die USA sind nicht allein.

AKTIENQUOTE, IMMOBILIENQUOTE, …

Aktienquoten nach oben zu nehmen, dafür eigenen sich Crashs immer recht gut, wenngleich es verständlicherweise Überwindung kostet. Wenn ich aber als Stiftung um meine Stiftungsfonds und deren Aktienquote weiß, wenn ich eine klare Idee davon habe was ich kaufen möchte und das Portfolio des Aktienfonds gut zu meiner sonstigen Allokation passt, sie sogar ergänzt, dann ist die Argumentation für den Kauf des Fonds bei günstigeren Fondspreis eigentlich umso stimmiger. Gleiches gilt für Immobilien. Stiftungen haben eine naturgemäße Affinität zu dieser Anlageklasse, aber das Umfeld mit Immobilienhöchstpreisen hält von einer Erhöhung oder einem Aufbau der Immobilienquote ab. Strategisch betrachtet kann hier die Post-Corona-Periode aber ein guter Zeitpunkt sein. Mikrofinanz wiederum über Fonds als Quote aufzubauen, dafür gibt es eigentlich nur richtige Zeitpunkte, hier hat der Corona-Crash nur die Vorteilhaftigkeit der Anlageklasse einmal mehr belegt.

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Der Corona-Crash hat vielen Stiftungen sicherlich vor Augen geführt, was ihr Stiftungsvermögen kann, und was nicht, und ob ihre Stiftungsfonds und stiftungsgeeigneten Fonds das gehalten haben, was versprochen wurde. Im Zuge der Marktverwerfungen hätten Stiftungen aber verschiedene Möglichkeiten gehabt, von denen Diversifizieren und Variieren sicherlich die beste Wahl gewesen wären. Diversifizieren, weil sich viele stiftungsgeeignete Fonds, vor allem ausschüttungsstarke Income- und Aktienfonds, zu günstigsten Anteilspreisen hätten kaufen lassen. Beim Variieren einzelner Quoten waren es ebenfalls die Marktopportunitäten, aber eben auch das Lackmus-Test, ob dieses oder jenes Investment der jeweiligen Quote gut oder schlecht getan hätte. So ein Crash ist eben eine ehrliche Sache, er unterteilt in Windeseile Investments mit Chancen von Sackgassenanlagen. Das hätten sich Stiftungen zu Nutze machen können, wobei: So wie die zweite und dritte Corona-Welle ante portas stehen sollen, können sich auch nochmals Chancen durch abermalige Abwärtswellen an den Märkten eröffnen. Ob Abwarten und Aussitzen dann noch die richtigen Handlungsparameter sein werden, das gilt es abzuwarten.

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