Veritas Institutional GmbH

Messberg 4, 20095 Hamburg
Veritas Institutional GmbH
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Kurz-Profil

Investoren, auch Stiftungen, mit einer Verlässlichkeit von 1 zu 1 Million zu unterstützen, auskömmliche Erträge zu erwirtschaften und gleichzeitig Verluste in definierten Grenzen zu halten – besonders in schwierigen Märkten mit Niedrigzinsen und hohen Volatilitäten –, diese Ziele sind die Leitmotive unseres beruflichen Handelns. Wir nennen es: Risiken managen mit System.

Veritas Institutional GmbH ist seit 2007 von Hamburg aus am deutschen Markt tätig. Als unabhängige Asset Management Boutique konzentrieren wir uns ausschließlich auf unsere Kernkompetenz: Portfolioverwaltung mit einem innovativen Risikomanagement für institutionelle Investoren. Zunehmend interessieren sich aber auch semi-institutionelle Anleger, wie etwa Stiftungen bzw. NPOs, für diese Kernkompetenz. Unsere Produkte und Dienstleistungen basieren auf der von uns im Jahr 2007 entwickelten Risk@Work-Methode. Das Management von Extremereignissen (das sind Jahrhundertereignisse, die allerdings deutlich häufiger auftreten) ist eine der wesentlichen Stärken unseres unabhängig von Prognosen oder Korrelationsschätzungen arbeitenden Modells. Ziel ist es, die Verlusttoleranz zu kalibrieren.

Das von uns entwickelte Verfahren hat seine Praxistauglichkeit in den Kapitalmarktkrisen der letzten Jahre erfolgreich unter Beweis gestellt und wurde Ende 2007 erstmals der Deutschen Bundesbank vorgestellt.

Hintergrund zur Risk@Work-Methode:

Für uns heißt nachhaltig…

Veritas ist Unterzeichner von UNPRI (UN Principles for Responsible Investment) und erfüllt damit die Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren. Seit der ersten Auflage des Nachhaltigkeitskompasses für Stiftungen sind Publikumsfonds der Partner-Gesellschaft La Française Asset Management GmbH darin vertreten, darunter auch ein Publikumfonds der vom Renditewerk das Siegel „Für die Alleinanlage (von Stiftungsvermögen) geeignet“ trägt.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erstellt das Unternehmen aktuell die Veritas „Leitlinien für verantwortungsvolles Handeln“, die eine Orientierung zum verantwortungsvollen Ressourcenumgang geben. Olaf Krumnack ergänzt dazu: „Das Adjektiv ‚nachhaltig‘ gilt bei uns daneben aber vor allem in Bezug auf die Kundenbeziehung. Diese ist nachhaltig, wenn sie über Jahre hinweg gewachsen ist. Erste institutionelle Investoren schenkten uns als Start-up im Jahr 2007, ein Jahr vor der großen Kapitalmarktkrise, ihr Vertrauen. Jeder dieser Anleger vertraut uns bis heute.“

Ansprechpartner für Stiftungen und Vereine:
Olaf Krumnack
Betreuer für Stiftungen, Versicherungen, Versorgungswerke
Telefon: +49 (40) 300 929 176
Mobil:  +49 (172) 767 36 55
E-Mail: ok@vi-hh.de
Xing: Olaf_Krumnack


Mitgliedschaften & Aktivitäten:


Lösungen für Stiftungen & NPOs
Veritas Institutionell betreut seit Jahren schon zahlreiche Vermögensinhaber, etwa Pensionskassen oder Versicherungen, deren Fokus vor allem auf dem Zweiklang aus Reduktion von Risiken sowie regelmäßigen Erträgen liegt.

In diesem Kontext liegt es nahe, dieses Knowhow auch Stiftungen zugänglich zu machen, beispielsweise über die gemeinsam mit der Société Générale lancierte Veritas Stiftungsanleihe. Bei dieser handelt es sich im Kern um eine Namensschuldverschreibung (NSV) mit regelmäßiger Ausschüttung, Stiftungen erhalten also für die Anleiheallokation ihres Stiftungsvermögens einen Baustein an die Hand, in dem das gesamte „institutionelle“ Knowhow von Veritas gebündelt zugänglich gemacht wird – insbesondere auch für kleine und mittelgroße Stiftungen.

Im Artikel zur Stiftungsanleihe aus Institutional Money werden Konzept und Rahmendaten einmal im Detail erläutert, den Artikel finden Sie hier: Wenn zwei sich zusammentun

Der Produktflyer zeigt noch einmal die ganz grundsätzlichen Überlegungen zur Anlageidee hinter der Veritas Stiftungsanleihe.

Vermögensanlage mit System – Olaf Krumnack gibt einen kleinen Einblick in seine tägliche Praxis. Klicken Sie sich durch.

Auf die Frage an Olaf Krumnack wieso er seit mehr als 20 Jahren Freude an der Zusammenarbeit mit institutionellen Investoren hat, antwortet er spontan mit einer sehr schönen Erfahrung. „Der Geschäftsführer eines berufsständischen Versorgungswerkes hat mir vor einigen Jahren das schönste Kompliment gemacht. ‚Seit der Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kollegen ist mein beruflicher Alltag einfacherer geworden. Ganz gleich was an den Märkten passiert, dank Ihrer systematischen und regelbasierten Methode behalten wir immer einen kühlen Kopf und gehen planmäßig vor. Das von Ihnen strukturierte und gesteuerte Portfolio ermöglicht mir und dem Beirat einen ruhigen Nachtschlaf und unterstützt uns ideal dabei die Ertragserwartungen zu erfüllen.‘ Unter anderem aus den Gesprächen auf den Stiftungstagen des Bundesverbandes weiß ich, dass die Situation dieses Geschäftsführers vergleichbar war mit dem Alltag vieler Persönlichkeiten, die in einer Stiftung die Verantwortung für die Vermögensanlage tragen. Zum einen gilt das Primat des Vermögenerhalts und der Erzielung ordentlicher Erträge. Zum anderen sind die Ressourcen (Größe des Vermögens für eine effektive Diversifikation, Expertise in den einzelnen Asset Klassen sowie des Portfoliomanagements, etc.) begrenzt.“

Im Gespräch weist er auf den auf für Stiftungen relevanten Unterschied zwischen Bauchentscheidungen und systematischen, regelbasierten Entscheidungs- und Steuerungsprozessen in der Vermögensanlage hin. „Häufig gibt es im Umfeld des Vorstands/Geschäftsführers Persönlichkeiten die ihre private Marktmeinung zu einzelnen Titeln, Regionen, Asset Klassen und zum Zeitpunkt zu investieren oder zu desinvestieren gern auf die Vermögenanlage der Stiftung übertragen. Gleichwohl ist private Risikotragfähigkeit, also die Bereitschaft Verluste zu erleiden, eine andere als die einer Stiftung oder eines Versorgungswerkes. Kurzum: Es gilt, Risiken mit System zu managen anstatt dem Bauchgefühl zu folgen. Da auch die Veritas keine funktionierende Kristallkugel besitzt, stellt das Team Portfolien so robust auf, dass sie auch schwere Wetter oder niedrigzinsige Durststrecken überstehen. Investoren vertrauen seit 10 Jahren auf die von Veritas entwickelten Methoden und schätzen die außergewöhnliche Verlässlichkeit der Einhaltung gemeinsam definierter Risiko- und Ertragswerte.“

Beim Thema Zugangsweg zur Expertise von Veritas hat Olaf Krumnack einen wichtigen Hinweis für Stiftungen parat. „Bisher konnten nur große Investoren in Form eines Overlay-Mandates ab ca. 20 Mio. Euro bei Veritas in Hamburg investieren. Seit einem Jahr gibt es als zusätzlichen Zugangsweg über Bankpartner als Emittenten der Stiftungsanleihe, auch für kleinere und mittelgroße Institutionen mit einem jeweiligen Zeichnungsvolumen unter 1 Mio. EUR. Diese ermöglicht es Stiftungen, am Mehrwert der Vermögensanlage mit System der Veritas zu partizipieren. In der Ausgestaltung als Inhaber- oder Namenspapier bieten diese Investmentvehikel deutliche Vorteile gegenüber einem klassischen Fondsinvestment. Siehe hierzu auch das Echo aus der Fachpresse.“

In seinem beruflichen Wirken arbeitet Olaf Krumnack ausschließlich prognosefrei und vertraut niemandem der glaubt den Dax-Stand oder die US-Dollar-Notierung zum 31.12. vorhersagen zu können. Gleichwohl hat er zum Themenkreis Kapitalanlage bei Stiftungen eine klare Meinung: „Wenn Sie heute als Stiftungsverantwortlicher in traditionelle Zinspapiere investieren, dann laufen Sie Gefahr die nachhaltige Finanzierung des Stiftungszwecks zu gefährden. Die Volatilität in Rentenpapieren kann extrem hoch sein kann, wenn der Zins eines Tages wieder steigt. Doch die dann entstehenden Kursverluste sehen viele Beteiligte heute noch gar nicht obwohl Kursverluste bei Anleihen dann bilanziell abgeschrieben werden müssen oder zu Papieren erklärt werden, die bis zur Endfälligkeit gehalten werden. Aktien sind eine Alternative, doch auch hier gilt es die richtigen Aktien zum richtigen Zeitpunkt zu erwerben oder zu verkaufen. Nicht zuletzt durch politische Ursachen getrieben können sich Aktienmärkte extrem volatil verhalten. Hilfreich ist uns hierbei unsere Börsenampel, die auch in der Stiftungsanleihe zum Einsatz kommt. Welche Signale unsere Börsenampel generiert, können Stiftungen aus der Grafik exemplarisch ersehen. (Stand: 30. Juli 2018)“ Zur Funktionsweise der Börsenampel stand Dr. Dirk Rogowski, Geschäftsführer Veritas Institutional, Rede und Antwort: https://www.youtube.com/watch?v=KYRMV7satiw

Um ihren Stiftungszweck langfristig erhalten zu können müssen sich Stiftungen viel intensiver als bisher mit der Vermögensanlage auseinandersetzen, doch dies setzt zeitliche und fachliche Ressourcen voraus. Olaf Krumnack setzt daher darauf, dass Stiftungen sich professionell im Sinne von systematisch, regelbasiert und prognosefrei in der Kapitalanlage unterstützen lassen. „Stiftungen brauchen heute professionelle Unterstützung, nicht zuletzt da substanziell höhere Aktienanteile vonnöten sind, um die Renditeziele noch zu erreichen. Vor allem für die Vielzahl der kleineren Stiftungen könnte die Stiftungsanleihe der richtige Weg sein, vertrauensvoll mit angesehenen etablierten Partnern zusammenzuarbeiten und vor allem ihre Ertragsziele zu erreichen.“

Bei der Vermögensanlage liegt Olaf Krumnack die individuelle Informationstiefe am Herzen. Nur wer gut informiert ist, kann fundierte Entscheidungen treffen. Gleichwohl ist das Verständnis für Kapitalmarktthemen bei Entscheidungsträgern in Stiftungen höchst unterschiedlich ausgeprägt. In seiner langjährigen Zusammenarbeit mit institutionellen Investoren hat er daher gelernt seinem Gegenüber zuzuhören, ihn inhaltlich bei seiner individuellen Fragestellung abzuholen um dann eine Vermögenberatung durchzuführen, die zu dem Setting des Investors passt und nicht ein Produkt zu verkaufen. „Sie gehen ja auch nicht mit jemandem segeln, der nicht weiß was Luv und Lee sind und der sie nicht sicher wieder an Land bringt.“

Als begeisterter Segler weiß Olaf Krumnack, dass auch an Bord eines Schiffes bestimmte Abläufe wichtig sind, dass regelbasierte Abläufe zu beherrschen sind, um nicht Schiffbruch zu erleiden. „Die Badeleiter auszuklappen, bevor die gesamte Crew auf See zum Schwimmen von Bord springt, ist eine solche Regel. Oder aber: ‚Eine Hand fürs Boot‘, wenn doch mal eine große Welle kommt. Zum kontrollierten Kurshalten gehört auch immer wieder ein Blick zur Mastspitze, auf den Verklicker, der anzeigt, woher der scheinbare Wind kommt. Safety first, das gilt an Bord wie in der Kapitalanlage.“

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