Schmid, v. Buttlar & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB Schloßschmidstraße 3, 80639 München
Schmid, v. Buttlar & Partner Rechtsanwälte Steuerberater mbB
Schmid, v. Buttlar & Partner Rechtsanwälte ∙ Steuerberater mbB

Kurz-Profil

Die erste Kernleistung der Kanzlei Schmid, v. Buttlar & Partner mit Sitz in München ist die steuerliche Beratung. Diese beinhaltet unter anderem die Erstellung von Abschlüssen aber auch die Gestaltungsberatung. In diesem Bereich werden auch internationale Fragestellungen rund um das Steuerrecht erörtert und fachkundig begleitet. Diese Leistungen werden sowohl für den gehobenen Mittelstand als auch für gemeinnützige Organisationen, hier zuvorderst Stiftungen (aber auch Vereine), erbracht. Außerdem ist das Unternehmen eine wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Anwaltskanzlei, die Familienvermögen bzw. vermögende Privatpersonen in allen wirtschaftsrechtlichen Fragen – also „von der Wiege bis zur Bahre“ – begleitet, auch auf gesellschafts- und steuerrechtlicher Ebene. Die Beratung von Stiftungen im Speziellen umfasst u.a. das Erstellen von Jahresrechnungen, das Ändern der Satzung, die Beurteilung von Projekten zur Zweckerfüllung – also alle Fragen, die das Gemeinnützigkeitsrecht betreffen und bei denen die Verantwortlichen einer Stiftung professionelle Unterstützung benötigen.

Dietrich Wallrab von Buttlar, der Gemeinnützige zusammen mit seinem Kollegen Ragner Badersteiner betreut, ist zudem stark und mit viel persönlichem Engagement bei einzelnen Stiftungen involviert. Er ist unter anderem:

  • Vorstand der Friedrich Schiedl-Stiftung
  • Vorstand der Ilse Kubaschewski Stiftung
  • Vorstand der Paul und Therese Sauer-Stiftung
  • Vorstand in der Friedrich Schiedl Literaturpreis Stiftung
  • Stiftungsratsvorsitzender in der Robert Vogel Stiftung

Für uns heißt nachhaltig…

Dietrich Wallrab von Buttlar beschreibt es so: „Wir beziehen das Wort ‚nachhaltig‘ auf die Kundenbeziehung. Diese ist nachhaltig, wenn sie über Jahre und Generationen hinweg gewachsen ist und wenn ein enges und offenes Vertrauensverhältnis entstanden ist. Wir stehen schlichtweg für faire Lösungen zwischen den Beteiligten. Teilweise beraten wir mittlerweile schon die Enkel und Urenkel einer Familie. Fairness ist langfristig des beste Verhaltensmuster.“


Ansprechpartner:
Dietrich Wallrab von Buttlar
Partner Schmid, v. Buttlar & Partner
office@colaw.de
Linkedin: https://de.linkedin.com/in/dietrich-von-buttlar-6b2238108
Telefon: +49 (89) 55222-0


Zweckerfüllung durch Mittelweitergabe – Dietrich Wallrab von Buttlar gibt einen kleinen Einblick in seine tägliche Praxis. Klicken Sie sich durch.

Wer Dietrich Wallrab von Buttlar eine Frage zur Stiftungspraxis stellt, merkt sofort, dass hier ein Mann tief in der Materie steckt. Im kurzen Gespräch weist er auf die Zweckerfüllung via Mittelvergabe hin und argumentiert auch, warum Stiftungen in der Kapitalanlage über die Delegation dieser Aufgabe nicht nur nachdenken sollten.

Beim Thema Stiftungssatzung hat Dietrich Wallrab von Buttlar einen wichtigen Hinweis für die Handlungsträger parat. Vor allem bei der Änderung der Satzung sollten Stiftungen heute auf ein kleines Detail besonderen Wert legen: „Wenn eine Satzung neu gestaltet werden soll, dann sollte im Stiftungszweck verankert werden, dass die Zweckverwirklichung durch Mittelweitergabe erfolgen kann. Bislang steht in den Satzungen in der Regel dieser Passus mit einem ‚auch‘, die neue Gestaltungsvariante sieht jedoch vor, dass die Mittelweitergabe explizit als Stiftungszweck benannt ist.“

Die Mittelweitergabe ist jedoch, und das ist Dietrich Wallrab von Buttlar wichtig, nur dann möglich, wenn sie dem Stiftungszweck entspricht. Eine Mittelweitergabe für irgendwelche gemeinnützigen Zwecke dagegen, die nicht in der Satzung stehen, ist nicht möglich. „Darauf müssen Stiftungen achten.“, führt von Buttlar weiter aus. „Wenn Sie die Mittelweitergabe angehen, dann müssen sie ihre eigene Freistellungsbescheinigung sowie jene der Körperschaft, der sie die Mittel weiterleiten wollen, miteinander abgleichen. Die Zwecke müssen hier nach der Abgabenverordnung identisch sein.“

Auch beim Themenkreis Kapitalanlage hat Dietrich Wallrab von Buttlar eine klare Meinung: „Wenn Sie heute in Zinspapieren anlegen, dann entspricht das nicht mehr unbedingt einer ordnungsgemäßen Vermögensanlage, wie sie ein Stiftungsverantwortlicher für die Stiftung machen sollte. Man muss in diesem Zusammenhang wissen, dass die Volatilität in Rentenpapieren extrem hoch sein kann, wenn der Zins eines Tages wieder steigt. Diese Kursverluste hat nur heute noch keiner auf dem Zettel. Kursverluste bei Anleihen müssen sie entweder bilanziell abwerten oder aber sie erklären, dass sie die Anleihen bis zur Fälligkeit halten. Als Schlussfolgerung daraus müssen sich Stiftungen viel intensiver als bisher mit der Vermögensanlage auseinandersetzen.“

Sich intensiver mit der Vermögensverwaltung auseinanderzusetzen, setzt zeitliche und fachliche Ressourcen voraus. Dietrich Wallrab von Buttlar setzt daher auf die Delegation der Kapitalanlage. „Stiftungen brauchen heute professionelle Unterstützung, nicht zuletzt da substanziell höhere Aktienanteile vonnöten sind, um die Renditeziele noch zu erreichen. Vor allem für die Vielzahl der kleineren Stiftungen sind Fondsanteile der richtige Weg, die Kapitalanlage zu delegieren. Hier kann ordentlich und ordnungsgemäß diversifiziert und selektiert werden, der Gestaltungsspielraum ist bei Fonds weitaus höher als wenn eine kleinere Stiftung ihr Depot mit Einzeltiteln bestückt. Wichtig ist, dass die Fonds ausschüttend sind, um das Akkumulationsverbot zu umschiffen.“

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