Atlas Unlimited Inc.

77 Van Ness Ave Ste. 101, San Francisco, CA 94102
Atlas Unlimited Inc.
atlasGO - bcorp

Kurz-Profil

Atlas Unlimited ist das Unternehmen, das hinter der App atlasGO steht und diese auch entwickelt hat. Kurz gesagt können über atlasGO virtuelle Spendenläufe abgewickelt und somit gemeinsame sportive Aktivitäten von Non Profit-Organisationen, engagementwilligen Menschen und Unternehmen angestoßen werden. atlasGO unterstützt NPOs folglich dabei, Unternehmen und deren Mitarbeitern neue Möglichkeiten für Eigeninitiative und -engagement zu eröffnen. Gleichzeitig hilft atlasGO Unternehmen, ihre Corporate Social Responsibility-Aktivitäten aufzusetzen und durch diese CSR-Aktivitäten ihren Mitarbeitern ein modernes Werkzeug der Partizipation und Mitarbeiterbeteiligung am sozialen Engagement des Unternehmens an die Hand zu geben.

Die Mission hinter diesem Tool ist es, eine Community (=Gemeinschaft) zwischen Changemakern (=Impulsgebern für gesellschaftlichen Wandel) zu schaffen. Das noch junge Team besteht derzeit aus 9 Mitarbeitern, es bestehen Kooperationen mit vielen sehr renommierten Unternehmen, die für die Abwicklung der virtuellen Spendenläufe Leistungen zuliefern. Einer davon ist Garmin, auf deren Website ist eine sehr schöne Beschreibung von atlasGO in englischer Sprache enthalten: „atlasGO is social media and running app. The miles their users run raise funds and awareness for an impactful nonprofit. The funds are sponsored by corporations for which they create visibility and healthy employee/customer engagement campaigns.“

Ein virtueller Spendenlauf funktioniert so, dass beispielsweise eine Stiftung einen Wettbewerb ausschreibt, für den sich verschiedene Teams anmelden können. Die Startgebühr ist dann die Spende, die der gemeinnützigen Organisation zugeht – unter der Bedingung, dass die zu laufenden Kilometer oder die zu fahrende Strecke auch tatsächlich zurückgelegt wird.

Dafür ist ein Abgleich über Fitness-Tracker notwendig. Dadurch, dass rund um die Aktivität dann auch News geteilt bzw. proaktiv berichtet wird, entsteht eine Community. Diese wird sich weiter aktivieren lassen, für neue Anlässe oder Wettkämpfe, was ein hohes Maß an Bindung zwischen den beteiligten Akteuren zur Folge haben kann. Für eine Stiftung ist eine atlasGO-Kampagne eine niedrigschwellige Möglichkeit, Spenden einzusammeln und diesen Spenderkreis auch fortwährend wieder anzusprechen. Voraussetzung ist jedoch ein wenig Phantasie hinsichtlich der einzelnen Aktivitäten.

Der folgende Flyer beschreibt noch einmal en detail, welchen Nutzen atlasGO liefert, was die Kampagnen bieten und wie die Plattform ausgestaltet ist.

Ansprechpartner für Stiftungen & NPOs

Olivier Kaeser
Gründer und Chief Operating Officer
olivier@atlasgo.org
Telefon: +1 (415) 518-0404

Olivier Kaeser hat während 11 Jahren den strategischen Ansatz von Swiss Re im Bereich Corporate Social Responsibility mitgeprägt. Im Jahr 2013 wurde er für eine Mission des Schweizerischen Zivildienstes in Kambodscha ausgewählt. Drei Jahre später studierte er Social Entrepreneurship in San Francisco, wo er mit zwei Studienkollegen atlasGO gründete.

Noch mehr Hintergrund & Podcast

In kurzen Worten beschreibt der Wearable-Hersteller Garmin den Nutzen von atlasGO: Mehr lesen Sie hier >

In einem Podcast erläutert zudem Thomas Querton, der atlasGO gemeinsam mit Olivier Kaeser gegründet hat und dem Unternehmen als CEO vorsteht, was es mit der App auf sich hat und wie es sich anfühlt, zur Gruppe der Change Maker gezählt zu werden: Podcast

atlasGO: $300.000 converted for charity!

Da muss ich als Stiftung auf der Website hin

Die Website ist zunächst einmal in englischer Sprache gehalten, was für deutschsprachige Nutzer eine gewisse Hürde darstellt. Als Stiftung ist vor allem der Bereich Products interessant, denn dort wird die App en detail vorgestellt, vor allem mit Beispielen aus der Praxis. Überhaupt wirkt die Website sehr frisch, sehr modern, sehr impulsfördernd.
Sofortness: Als Stiftung bin ich schnell bei den für mich relevanten Inhalten, wenn ich über ‚Products‘ den dort hinterlegten Bereich Fundraicing (kein Schreibfehler!) Campaign ansteuere. Dort wird dann direkt zum Start einer Kampagne aufgefordert, es kann praktisch sofort losgehen, das hier oft beschriebene Onboarding eines Nutzers ist direkt möglich.
Convenience: Der Webauftritt müsste die Produktinhalte noch stärker mit erklärenden Inhalten verknüpfen, diese sind unter dem Menüpunkt ‚Customers‘ zu finden. Die hier gezeigten Praxisbeispiele machen die virtuellen Spendenläufe aber sehr anfassbar, bisher existiert jedoch noch kein Beispiel für deutsche Stiftungen oder NGOs. Ebenfalls spannend für Stiftungen dürfte die Demo-Version sein, die über einen Button oben rechts angefragt werden kann. Ein Klick auf den Button führt zu einer Anmeldeseite, die den Stiftungsverantwortlichen dann weiterleitet.
Lazyness: Die Informationen sind leicht konsumierbar, die Seite ist voll responsiv, da können deutsche Websiten sich viel abschauen. Lesenswert und mit vielen Anregungen versehen ist der Blog, es empfiehlt sich zudem, den Newsletter zu bestellen, via Eingabe der E-Mail-Adresse und deren Bestätigung über double-opt-in.

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Internet: www.atlasgo.org
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